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Zukunftspreis des Berliner Sports 2012

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LSB und Lotto-Stiftung zeichneten acht tolle Vereinsprojekte aus

„Wenn man den Verein nicht erfunden hätte, so müsste man ihn erfinden“, erklärte LSB-Präsident Klaus Böger im festlichen Bärensaal des Alten Stadthauses. Dort wurden acht Vereine im Beisein von zahlreichen Ehrengästen, u. a. Sportstaatssekretär Andreas Statzkowski, mit dem Zukunftspreis des Berliner Sports 2012 ausgezeichnet, der mit insgesamt 20.000 Euro dotiert ist. An dem von LSB und Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin initiierten Wettbewerb nahmen 62 Klubs teil.

Der erste Platz ging an den TSV Berlin-Wittenau 1896 mit seinem Programm „Aus alt mach neu“, wobei traditionelle Vereinsangebote durch Marketingmaßnahmen attraktiver ausgerichtet wurden. Inzwischen hat die Aktion der Milchzahn-Athleten mit den Untergruppierungen „Die Entdecker“ (1-2,5 Jahre), „Die Eroberer“ (2,5-4 Jahre) und die Abenteurer“ (4-6 Jahre) enormen Zulauf gefunden. Vereinsmanagerin Elke Duda, nachdem ihr der Pokal und ein 6000-Euro-Scheck überreichte worden war: „Mit dem Geld können wir neue Trainer und Übungsleiter bezahlen.“

Aufs imaginäre Treppchen kamen ebenfalls der Wind-Surfing Verein (Kletterwand am vereinseigenen Schiff) und der SV Pfefferwerk (Betreuung von 50 Schul-AGs). Die Plätze vier bis acht belegten der ASV Moabit Basketball, TuS Wannsee 1896, SV Luftfahrt Ringen, die Fußball-Abteilung der Neuköllner Sportfreunde 1907, und der Tisch-Tennis-Club Neukölln.    

Text: Claus Thal

Foto: Jürgen Engler

Eine Dokumentation finden Sie auch in unserer Mediathek

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