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Stopp dem Sportstätten-Verfall

LSB fordert Verdopplung des Sportstätten-Sanierungsprogramms auf 18 Millionen Euro pro Jahr

Die Jahresraten für Berlins Sportstätten-Sanierungsprogramm sind angesichts des aufgelaufenen Sanierungsstaus unzureichend. Das ist die übereinstimmende Auffassung von Sportstadträten und -verbänden in der Stadt. „Eine Verdopplung der Jahresansätze im Landeshaushalt ab 2016 ist dringend geboten“, so Klaus Böger, der Präsident des Landessportbundes, heute. „Statt der gegenwärtig neun Millionen Euro wären mindestens 18 Millionen pro Jahr angebracht. Sonst werden wir das Versäumte nie aufholen.“ In den letzten Wochen hat der LSB in der Sanierungsfrage enge Abstimmung mit Bezirken und Verbänden gesucht. Nach einem Treffen mit den Sportstadträten gab es in dieser Woche beim LSB auch eine Versammlung der Präsidenten der Mitgliedsorganisationen. (Die dort einstimmig verabschiedete Resolution in der Anlage.) Der Tenor ist überall einheitlich: Eine wachsende Stadt muss besonderes Augenmerk auf ihre Sportinfrastruktur legen. Das beginne laut Böger bei der Erhaltung des Bestands.

Sportstätten-Resolution

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