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LSB beim Weltgesundheitsgipfel

Gesundheit ist mehr als Medizin

Das wurde erneut deutlich beim Weltgesundheitsgipfel, der vom 19. bis 22. Oktober im Auswärtigen Amt in Berlin stattfand. Über 1000 international renommierte Experten aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft diskutierten über aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen, die Folgen der demografischen Entwicklung und den Klimawandel. Die Ebola-Epidemie war in diesem Jahr ein Schwerpunktthema der Konferenz.

Ein weiterer Themen-Schwerpunkt war der Zusammenhang von körperlicher Aktivität und gesundem Älterwerden. Über die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Sportvereinen referierte LSB-Präsident Klaus Böger. Er stellte in seinem Vortrag die LSB-Kampagne „Berlin komm(t) auf die Beine“ vor. Unter diesem Motto arbeiten LSB, Ärztekammer, Sport­ärztebund und Kassenärztliche Vereinigung in dem Netzwerk „Sport und Gesundheit“ zusammen. Über 1600 Ärzte beteiligen sich inzwischen an dieser Kampagne und verschreiben das „Rezept für Bewegung“. Sie empfehlen eines der Gesundheitssportangebote in den Berliner Vereinen, das von ausgebildeten Trainern geleitet wird. Klaus Böger betonte, wie wichtig es sei, die Akteure im Gesundheitssport zusammenzubringen und Kooperationen zu fördern. Das Berliner Netzwerk „Sport und Gesundheit“ sei dafür ein gutes Beispiel.  

Foto: LSB-Präsident Klaus Böger (3.v.l.) und Vizepräsident Robert Bartko (r.) diskutierten am Publikumstag mit den Kongressteilnehmern

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