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Flüchtlinge ziehen aus dem HKS aus

(v.l.) Sozialsenator Mario Czaja, Friedrich Kiesinger, Geschäftsführer von Albatros (gemeinnützige Gesellschaft für soziale und gesundheitliche Dienstleistungen mbH), LSB-Vizepräsident für Sportinfrastruktur Thomas Härtel und LSB-Direktor Dr. Heiner Brandi heute morgen im Horst-Korber-Zentrum, Foto: Engler

Das Horst-Korber-Sportzentrum und die Rudolf-Harbig-Halle dienten von September 2015 bis heute als Flüchtlingsunterkunft

Das Horst-Korber-Zentrum und die Rudolf-Harbig-Halle sind Sitz der Landesleistungszentren Handball, Hockey und Leichtathletik. Von der Beschlagnahme dieser Hallen waren aber nicht nur sehr viele Spitzen- und Nachwuchsathleten betroffen, sondern auch eine sehr große Zahl von Breiten- und Freizeitsportlern und der Schulsport. Außerdem ist das HKS ein bedeutendes nationales und internationales Veranstaltungszentrum für Sportveranstaltungen.

 

Für die Flüchtlinge aus dem HKS steht jetzt die Messehalle 26 am Funkturm zur Verfügung.

 

LSB-Präsident Klaus Böger spricht von einem „wichtigen Schritt für den Sport“. Er sagt: „Das Horst-Korber-Sportzentrum soll jetzt schnell wieder für den Sport zur Verfügung stehen. Es kommt auf eine zügige Registrierung möglicher Schäden und deren Beseitigung an, damit das HKS unverzüglich wieder in Betrieb gehen kann.“

 

Foto: Jürgen Engler

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