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Breites Bündnis für den Sport in Berlin

„Berliner Sporterklärung“ unterschrieben

Die Bedeutung des Berliner Sports für die Gesellschaft soll weiter gestärkt werden. Deshalb haben Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft, Religions- und Glaubensgemeinschaften, Wissenschaft, Forschung, Kultur, Verbänden und Gewerkschaften im Bärensaal in der Klosterstraße die „Berliner Sporterklärung“ unterschrieben. Sie erklären darin, dass  „der Sport vor allem mit seiner integrativen Kraft für eine multikulturelle und internationale Stadt wie Berlin von immenser Bedeutung ist“.

Das überparteiliche Bündnis repräsentiert ein breites Spektrum der Gesellschaft und will sich dafür einsetzen, dass, „der Sport noch weiter in die Mitte der Gesellschaft rückt, dass seine gesellschaftliche Kraft sowohl von den Berlinern als auch den Entscheidungsträgern dieser Stadt anerkannt und angenommen wird“.

Kern der Erklärung sind sieben Punkte: Teilhabe am Sport für alle, zeitgemäße Sportinfrastruktur, angemessene Unterstützung für die Vereine und Verbände, Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, Stärkung Berlins als Standort des Spitzensports und Gastgeber herausragender Veranstaltungen sowie Kampf gegen Doping und Wettbetrug.

Foto: Händedruck von LSB-Präsident Klaus Böger und Senator Frank Henkel nach Unterzeichnung der ‘Berliner Sporterklärung’
Fotograf: Engler


Sporterklärung als Pdf-Datei


Auszug der Erstunterzeichner: Klaus Böger, Präsident des Landessportbundes Berlin, der Weihbischof von Berlin, Dr. Matthias Heinrich, Kaweh Niroomand, Sprecher der Initiative Berliner Proficlubs, Nils Busch-Petersen, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg, sowie Bezirksbürgermeisterinnen und Bezirksbürgermeister, Vorsteherinnen und Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlungen, Fraktionsvorsitzende des Abgeordnetenhauses, Vertreter der IHK Berlin und von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, Vertreter des Deutschen Beamtenbundes, der Deutschen Olympischen Gesellschaft, des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg, des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, der Gesundheitsstadt Berlin, der Freien Universität Berlin, des Berliner Beirats für Familienfragen und des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg.

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