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Berliner Paralympioniken erfolgreich

Silber für Kanute Tom Kierey und Bronze für Sprinter Thomas Ulbricht

Der als Favorit gestartete, zweifache Para-Weltmeister Tom Kierey (Foto li.) musste sich im 200 m-Kanu-Finale mit der Winzigkeit von 0,099 Sekunden dem Ukrainer Sergej Jemeljanow geschlagen geben. „Schade, ich war ganz dicht dran“, so lautete sein erster Kommentar, um dann gleich den Blick in die Zukunft zu richten: „Für mich ist das eine klare Ansage, es in vier Jahren in Tokio wieder zu versuchen.“

 

Der sehbehinderte Sprinter Thomas Ulbricht, eigentlich ein 400-m-Läufer, errang über 100 m Bronze in 11,39 Sekunden. Es war bereits die zweite Medaille in seiner Karriere, denn vor acht Jahren gewann er Silber im Fünfkampf.

 

Berlins LSB-Vizepräsident Thomas Härtel, der eine Woche lang in Rio dabei war, zeigte sich sehr angetan von der Begeisterung und der Herzlichkeit der Brasilianer, die im Gegensatz zu den Olympischen Spielen die Hallen bis auf den Platz füllten, was auch etwas mit den wesentlich preiswerteren Eintrittskarten zu tun hatte. Zeitweise herrschte richtige Volksfeststimmung im Olympiapark und den dortigen Sportstätten.

Text/Foto: Hansjürgen Wille

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