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Fechtturnier im Haus des Deutschen Sports

Der Heidenheimer Niklas Multerer gewinnt den „Weißen Bären von Berlin“.

Weil im Horst-Korber-Sportzentrum Flüchtlinge untergebracht sind, wurde das internationale Herrendegenturnier 56. „Weißer Bär von Berlin“ zum ersten Mal in seiner Geschichte vom ersten bis zum letzten Gefecht im Haus des Deutschen Sports ausgetragen. Dort kämpften am 9./10. Januar 244 Fechter aus 24 Nationen in fünf Hallen gleichzeitig – um Punkte für die deutsche und europäische U23 Rangliste und um „Weißes Gold“ – den von der Königlichen Porzellan-Manufaktur gestifteten „Weißen Bären“.

Am Ende von zwei anspruchsvollen Wettkampftagen schafften es aber nur vier ins Finale. Im historischen Kuppelsaal gewann Niklas Multerer die heißbegehrte Trophäe. Platz zwei belegte der Tscheche Richard Pokorny. Auf Platz drei landeten Anatoliy Herey aus der Ukraine und der Däne Frederik Von Der Osten, der gleichzeitig Sieger der U23 wurde.

Jutta Boergers, Fecht-Club Grunewald Berlin e.V.

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