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Ende von "Jugend trainiert" wäre fatales Signal

Landessportbund kritisiert Streichung des Zuschusses

Das Präsidium des Landessportbundes Berlin kritisiert die durch das Bundesministerium des Innern (BMI) angekündigte Streichung des Ministeriumszuschusses für die Finalveranstaltungen der Bundeswettbewerbe "Jugend trainiert für Paralympics" und "Jugend trainiert für Olympia". Bleibe es bei dieser Entscheidung, so sei das Ende des weltgrößten Schulsport-Wettbewerbs nur noch eine Frage der Zeit, so LSB-Präsident Klaus Böger vor Journalisten. Allein das jetzige Gezerre des Bundes mit den Ländern um die Finanzierung sende ein fatales Signal an die teilnehmenden Schüler.   "Jugend trainiert" sei für den Nachwuchsleistungssport in Deutschland unverzichtbar, ein Verrechnen des Bundeszuschusses mit wünschenswerten Beteiligungen der Länder an anderen Maßnahmen und Projekten nicht zielführend.   Der Landessportbund Berlin appelliert an die Haushaltsverantwortlichen im Deutschen Bundestag, der Haushaltsstreichung nicht zuzustimmen.

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