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Sieger Zukunftspreis des Berliner Sports 2012

Viel Spaß mit den Milchzahn-Athleten

Wie kleine Irrwische rannten, tobten, tanzten die Dreikäsehochs durch die Schulturnhalle, machten mal an den Schaukelringen oder am Barren Station, krochen durch einen von  ...


Nach einer Stunde kamen dann die "Eroberer" (2,5 - 4 Jahre) zum Zuge, wo vor allem Mut und das Sammeln von Selbsterfahrungen in einer großen Geländelandschaft im Vordergrund standen. Die dritte Gruppe der Milchzahn-Athleten heißt "Die Abenteurer" (4 - 6 Jahre), wo bereits vorhandene Fertigkeiten weiter ausgebildet, die Vielfalt der Sportarten verstärkt ausprobiert und erlernt werden, wo aber auch schon bestimmte Regeln und faires Verhalten eine Rolle spielen.

"Vor gut einem Jahr stellten wir uns die Frage, was wir tun können, um neue Mitglieder zu werben beziehungsweise eine Fluktuation zu verhindern", berichtet Elke Duda und begann ein Konzept zu entwickeln, das viel gemeinsam mit dem Begriff Marketing hatte. "Was wollen wir, wie sieht unsere Zielrichtung aus, was haben wir zu bieten" so lautete die Strategie, mit der Familien in einem der bevölkerungsreichsten Berliner Bezirke, dem Märkischen Viertel, angesprochen werden sollten.

Mundpropaganda in erster Linie, aber auch Artikel in der Vereinszeitung sowie lokalen Blättern führten zu einem kaum für möglich gehaltenen Run in den Verein, der innerhalb eines Jahres einen Mitgliederzuwachs von 72 Kindern in den bisherigen vier Turngruppen (Juli 2011) auf nunmehr 326 (Juli 2012) verzeichnen konnte. "Leider verfügen wir gar nicht über so viel Kapazität in den Schulturnhallen, um allen Interessenten gerecht zu werden. Es gibt bereits Wartelisten bei uns", erzählte Hella Grundschock, die an fünf Tagen der Woche mit den Kleinsten im Einsatz ist.

Keineswegs ist nicht daran gedacht, dass aus den Milchzahn-Athleten nun Turner und Turnerinnen werden sollen, obwohl gerade diese Abteilung ein wichtiges Standbein beim TSV Wittenau bildet. Durch die neue Konzeption und die Angebotsvielfalt soll auch ein unkomplizierter Wechsel in andere Sportarten ermöglicht werden. Konkurrenzgedanken sind hier jedenfalls fehl am Platze.

Um gar keinen Neid wegen der Kleidung aufkommen zu lassen, tragen die Jungen und Mädchen ein einheitliches T-Shirt - entweder im leuchtenden Orange oder in Lila, jeweils versehen mit dem Logo und dem Namen.


Klettern an der Schiffswand

Was Erfindergeist doch alles bewerkstelligen kann. Die "Windanna", ein schmuckes, am Großen Wannsee ankerndes Schiff, das dem Wind-Surfing Verein seit vielen Jahren  ...


Ideengeber für dieses einmalige Projekt, das man sich eigentlich patentieren lassen sollte, waren Caroline Mommert, eine Sport- und Gymnastiklehrerin, und der Student Jannes Wiedermann. Beide Surfer und Kletterer aus Passion, hangelten sich die im vergangenen Jahr am Gardasee direkt über dem Wasser Stück für Stück in die Höhe und kamen zu der Überlegung, ob sich so etwas in Miniaturausgabe nicht auch an der Windanna verwirklichen ließe. Dirk Meyer, Klubvorsitzender und zweifacher Olympia-Teilnehmer 1984 und 1988, zeigte sich begeistert davon.

Da das (motorlose) Schiff nach 22-jährigem Gebrauch ohnehin in eine Werkstatt zur Renovierung beziehungsweise Sanierung musste, wurden Überlegungen angestellt, wie sich solch ungewöhnliches Kletter-Unterfangen, das von den beiden Mitgliedern des Deutschen Alpenvereins/Sektion Berlin stammt, in die Tat umgesetzt werden kann.

Die Südseite erhielt beispielsweise eine Photovoltaik-Anlage zur Energiegewinnung, das Innerste des Schiffes, wo es unter anderem eine Küche, Sauna, Aufenthaltsräume und mehrere Terrassen gibt, wurde total umgebaut, während die Nordseite der Windanna in eine 60 Quadratmeter große Kletterwand umfunktioniert wurde. Vom Wasser aus führen insgesamt 13 verschiedene Routen, je nach Schwierigkeitsgrad, bis zum Oberdeck.

"Wer einen Verein rund halten will, der muss sich eben was einfallen lassen", meinte Meyer, der in dieser neuen Trendsportart eine gute Möglichkeit sieht, Kinder und Jugendliche an den Verein zu binden. Dank der Deep Water Soloing an der Nordwand ist es bereits verstärkt zu einem Mitgliederzuwachs gekommen, weil bei Flaute oder schlechtem Wetter die Kletterwand eine gute Alternative für die Surf-Enthusiasten bietet, was für die Gruppenbildung, aber auch körperliche Fitness von Vorteil ist.

Die Kletterwand muss vom nahen Ufer aus schwimmend erreicht werden. Bei kühleren Temperaturen sind Neoprenanzüge vorteilhaft. Dann heißt es, sich an den verschieden farbigen Griffen empor zu hangeln. Wen allerdings die Kräfte verlassen, der fällt ins Wasser. Aber sicherlich ist das gefahrloser als der Aufprall auf einem harten Stein- oder Sanduntergrund.

Der 1972 gegründete, erste Windsurfing-Verein der Welt mit seinen rund 300 Mitgliedern ist, wie man sieht, immer für Innovationen und neue Ideen zugänglich.


Enge Schul-Kooperation

Die Entwicklung seit der Vereinsgründung im Jahr 1990 kann sich sehen lassen. Der SV Pfefferwerk steigerte seine Zahl von null auf derzeit 3800 Mitglieder, die sich vornehmlich  ...


Besonders intensiviert wurde und wird auch in Zukunft in das klassische Schul AG-Konzept. Derzeit existieren Vereinbarungen mit 13 Schulen (elf Grundschulen, je einem Gymnasium und einer Gemeinschaftsschule), die in den Bezirken Prenzlauer Berg, Pankow, Weißensee, Mitte, Friedrichshain und Hohenschönhausen zu Hause sind. Dabei handelt es sich unter anderem um Mädchen-Basketball, Zirkus, Fußball, KungFu, Piratensport, Parkour, Cheerleading und "draußenaktion".

In dem dafür verantwortlichen Trainerteam arbeiten insgesamt 18 Übungsleiter/-innen, Sonderpädagogen/-innen, Sportlehrer/-innen und Studenten der Sport- beziehungsweise Erziehungswissenschaft. In seinem Bewerbungsschreiben hieß es: "Da unser Verein ein Mehrspartenverein ist, können wir nach dem Bauchladenprinzip auf die Schulen zugehen und die Frage stellen: "Welche Sportangebote wünscht Ihr Euch an Eurer Schule?"

Bei den Konzepten wird Wert darauf gelegt, dass auch Menschen mit Handicaps integriert werden, dass es genügend Angebote für Mädchen gibt und dass vor allem Gelegenheit existiert, vieles einmal auszuprobieren, ohne sich gleich Spezialisieren zu müssen.

Präventive Gesundheitsvorsorge (Bewegungsmangel und Übergewicht), Gewaltprävention (Fairness in der Auseinandersetzung) und Drogen-Prävention (Keine Macht den Drogen) stehen bei allen Arbeitsgemeinschaften im Vordergrund, ebenso die besondere Aufmerksamkeit bei der Integration von jungen Menschen mit körperlicher und geistiger Beeinträchtigung. Die Verleihung "kinderfreundlichster Sportverein in Berlin" durch den LSB war dem SV Pfefferwerk stets ein Ansporn. Die rund 500 Mitglieder in den verschiedenen Schul-AGs dürften ein schlagender Beweis dafür sein.


Auch Schwächere mit einbeziehen

"Buddy" steht allgemein für "Freund", also einen Menschen, der einem anderen hilfreich zur Seite steht. Deshalb ist es auch ein wichtiges Anliegen des ASV  ...


Mit dem Buddy-Programm/ASVM Community Care verfolgt der noch recht junge Verein ein Vorhaben, das sowohl leistungs- als auch freizeitorientiert ausgerichtet ist, aber sich nicht scheut, Verantwortung zu übernehmen. Seit zwei Jahren werden zusätzlich zum normalen Sportbetrieb mehrere Kinder- und Jugendprojekte in einem Bezirk initiiert, der als sozialer Brennpunkt in Berlin gilt.

Bestandteile des Buddy-Modells sind Patenschaften im Kiez, der Aufbau einer Homework- und Ausbildungs-Börse sowie die Zusammenarbeit mit dem Unternehmensnetzwerk Moabit, wo es um Praktikumplätze und kleine Schülerjobs geht. Aber auch Schulabgängern bessere Berufs-Chancen zu ermöglichen. Ebenso steht Nachhilfe für Schul- und Hausarbeiten auf der Agenda; ferner die Unterstützung bei Computer-Problemen oder Fragen zu Studieninhalten. Gleiches gilt für den Besuch von sozialen Einrichtungen wie einem Seniorenheim oder einer Lehrküche.

Anfang September 2010 rief der Klub den ersten Moabiter Grundschul-Cup ins Leben, an dem mittlerweile acht Mannschaften aus dem Bezirk Tiergarten/Mitte teilnehmen. Ein weiteres Projekt heißt "ASVM goes History", wo die Gewalt und Diskriminierung von Minderheiten verurteilt wird. Ausflüge zu historischen relevanten Orten gehören dazu, so zum Reichstag, der Gedenkstätte Gleis 17 im Grunewald oder der amerikanischen Abhörstation auf dem Teufelsberg.

Um gegenseitige Vorurteile abzubauen und den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, auch etwas außerhalb ihres gewohnten Umfeldes zu erleben, werden unter anderem Fahrten mit Programmen ins Berliner Umland unternommen.


Förderung des Konzentrationsvermögens und der sozialen Kompetenz von Vorschulkindern

Tanzen und Raufen - Springen und Laufen, so heißt das neue Projekt des SV Luftfahrt Ringen für Vorschulkinder im Kita-Bereich. "Anlass zu dieser Maßnahme bildete die  ...


Aus diesem Grunde begann der Verein, der in der Ringer-Bundesliga Staffel Nord vor Kurzem mit dem Sieg über Bonn-Duisdorf den ultimativen Klassenerhalt schaffte, ein Programm zu entwickeln, um in bestimmten Kindergärten das Interesse an mehr sportlicher Bewegung zu entfachen. Momentan sind es vier, doch weitere sechs sollen demnächst hinzukommen. Im Vordergrund stehen dabei die Förderung von Geschicklichkeit, Beweglichkeit, aber auch Kraft und Ausdauer in spielerischer Form.

Seit zwei Jahren wird vor allem in der Kita "Campus Adlershof" diese Art von Vorschulsport angeboten und zwar in wöchentlich durchgeführten Kursen mit Ball-, Fang- und Laufübungen, untermalt mit turnerischen Aspekten und Gruppenspielen. Die Aktivitäten erfreuen sich inzwischen immer größerer Beliebtheit sowohl bei den Kindern als auch ihren Eltern, so dass man durchaus von einer vertrauensvollen Zusammenarbeit und einer echten Partnerschaft sprechen kann.

Die Sonnenblumen-Grundschule und die Grundschule "Am Bunzelberg" übernehmen gern die in der Kita begonnenen Projekte und führen sie entsprechend fort, was sich für den Luftfahrt-Verein als äußerst günstig erweist. Denn die willigen Jungen, aber auch Mädchen aus diesen Gruppen sind später durchaus bereit, sich dem Ringen zu öffnen.

Getreu dem Motto: Sport beeinflusst Gefühle, Denken und soziales Verhalten werden die Kinder frühzeitig zu selbständigem Handeln und einer bestimmten Kommunikationsfähigkeit angeregt. Den Tatendrang auszuleben wird beim Training in Bewegungskontrolle und Beherrschung kanalisiert, wobei stets Regeln und Fairness eingehalten werden müssen.

Schließlich ist es das Ziel der Luftfahrt-Ringer, durch die Bindung von Vorschulkindern und deren Familien zum Verein für eine gesunde Mitgliederstruktur und einen gesunden Mitgliederzuwachs zu sorgen.


Herr über eigene Halle

Vor vier Jahren spitzte sich die Situation derart zu, dass die 1960 gebaute Bezirkssporthalle in der Zehlendorfer Königsstraße nicht nur von einer vorübergehenden, sondern  ...


Nach intensiven Gesprächen mit dem Sportamtsleiter Klaus Sonnenschein wurde erreicht, dass der Verein zunächst die Halle zur Pacht übertragen bekam, allerdings mit dem Ziel, die Anlage eines Tages zu einem vernünftigen Preis erwerben zu können. Was inzwischen auch geschehen ist, weil die Mitglieder-Versammlung des TuS Wannsee ihr Okay dazu gab. Wohlwissend, dass mit finanziellen Mehrbelastungen zu rechnen sei. Schließlich betrug das Volumen für die Sanierung rund 177 000 Euro, wovon der Verein 40 Prozent vorstrecken musste und 40 Prozent in Zehn-Jahres-Schritten abzuzahlen hat.

"Neben der Schließung des Daches, durch das es zuvor ständig tropfte, der Schimmelbeseitigung an den Wänden, der Anbringung einer Außendämmung und Betonsanierung wurden in den großen Ferien 2011 auch Toiletten erneuert, Leitungen verlegt und eine moderne Heiztherme installiert", berichtete Joaquim Nicolai, so dass jetzt nicht nur der Vereinsbetrieb auf vollen Touren läuft, sondern die Halle in den Vormittagsstunden auch von Kursteilnehmern, zwei Kitas und einer Grundschule aus Kleinmachnow genutzt werden kann."

Vor allem die Gesundheitsangebote konnten erweitert werden, aber auch die Programme für die Kinder.Ab Oktober läuft beispielsweise das "Fit dank Baby"-Modell mit einer externen, speziell ausgebildeten Übungsleiterin. Zielgruppe sind junge Mütter mit ihren Neugeborenen zwischen drei und sieben Monaten. Andererseits steht auch mehr Zeit für den Seniorensport zur Verfügung.

Unter dem Strich steht ein Mitglieder-Zuwachs von 15 Prozent zu Buche - und ein äußerst positives Feedback aller Beteiligten.


Unterstützung für Fußball-Talente

In einer der sozial schwächsten Regionen Deutschlands will der Fußballverein Gropiusstadt seine Rolle als gesellschaftlicher Dreh- und Mittelpunkt dazu nutzen, um Jugendlichen  ...


Mit dem inzwischen erarbeiteten Modell sollen vor allem finanzielle Barrieren abgebaut werden - durch sogenannte Patenschaften. Das sieht so aus, dass Firmen im Rahmen eins Sponsorenpakets die Beitragskosten von veranlagten Spielern übernehmen. Doch nicht nur darum geht es bei dieser Kampagne, sondern um verstärkt mehr Jugendlichen den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

Die Lösung heißt: Fit machen auf und neben dem Platz.

Drei verschiedene Modelle einer Partnerschaft gibt es, die der Wirtschaft als Corporate Social Responsibility-Projekt angeboten werden.

Bereits mit einem monatlichen Beitrag von 9,99 Euro lässt sich das Einsteiger-Paket erwerben, wo mit einem relativ geringen finanziellen Beitrag ein gewisser Werbeeffekt erreicht werden. Die nächste Variante ist das Standardprogramm (14,99 Euro) mit einer dauerhaften Präsentmöglichkeit und zusätzlichem Eintrag auf der Facebook-Seite. Die Premium-Marke (29,99 Euro) bietet schließlich alle Möglichkeiten, besonders die Nutzung des NSF-Talentpaten-Logos sowie die Ausstattung eines Patenkindes mit dem Firmenzeichen. Die Laufzeit der sogenannten Supporter beträgt jeweils zwölf Monate.

Mit dem Programm sollen Eltern von Kindern und Jugendlichen angesprochen werden, die wünschen, dass ihr Fußball spielender Nachwuchs gezielt und leistungsorientiert an höhere Aufgaben herangeführt wird, seine sportlichen und sozialen Fähigkeiten weiter entwickelt. Gedacht ist daran, dass künftig nicht nur Firmen, sondern auch Privatpersonen die Chance erhalten, einem Talent ihrer Wahl, den Start zu einer hoffnungsvollen Karriere zu ebnen.

Mit dem Appell "Seien auch Sie dabei, wenn junge Sportler mit uns ihre Erfolgsgeschichte schreiben", werden ab sofort möglichst viele Talent-Paten gesucht.


Tischtennis als Unterricht

Langeweile kennt sie nicht. Zum Fernsehen kommt sie, wie sie behauptet, auch nur ganz selten, Gudrun Engel vom TTC Neukölln, amtierende Welt- und Europameisterin im Doppel bei  ...


Mit der Idee "Tag der Schulen" soll zunächst einmal versucht werden, überhaupt das Interesse zu wecken. Dabei handelt es sich um ein Angebot an die Schüler und Schülerinnen der dritten bis sechsten Klassen, den Unterricht einmal ganz anders zu erleben, nämlich an der Tischtennisplatte, ob nun als Trainingseinheit oder als Zuschauer bei einem Großereignis wie beispielsweise vor nicht allzu langer Zeit bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin.

Zu den Aktionen gehören selbstverständlich Tischtennis in den verschiedensten Variationen, ob nun an kleinen, mittleren oder großen Tischen sowie unterschiedlichsten Schlägern, Training am TT-Roboter, Abnahme des TT-Sportabzeichens oder auch die Gestaltung eines Buttons beziehungsweise ein Malwettbewerbs.

Für Gudrun Engel, Schulsportreferentin des Berliner Verbandes und Beisitzerin des entsprechenden DTTB-Ressorts, gehört es inzwischen zum täglichen Brot, sich um den Nachwuchs zu kümmern. Schließlich ist sie, die ehemalige Vorschullehrerin, glänzend mit der Schulszene vernetzt und hat noch gute Kontakte zu ihrer alten Schule, aus der sich auch ein Teil ihres Helferteams rekrutiert. "Einige Lehrer fahren mit ihren Schülern durch die ganze Stadt, nur um an einem Tag der Schulen teilzunehmen."

Um die Ehrfurcht der Kleinen vor einer Weltmeisterin nicht allzu groß werden zu lassen, greift die engagierte Berlinerin selbst zum Schläger oder gibt Hilfestellung, wo es nötig ist. Ihr wichtigster Tipp lautet: Das Angebot muss groß, vielfältig und abwechselungsreich sein. "Wenn Kinder nur herumstehen, dann fangen sie an, Blödsinn zu machen. Und das darf auf keinen Fall geschehen."



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