Sportjugend / Aktuelles

Willkommen bei der Sportjugend Berlin

SJC Hohenschönhausen ist GUT DRAUF

26. Februar 2015

Feierliche Verleihung des BZgA-Zertifikats


Am Mittwoch, 25. Februar 2015 überreichte Uwe Prinz als Vertreter der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Rahmen einer feierlichen Zeremonie das GUT DRAUF-Zertifikat an den SportJugendClub Hohenschönhausen.

Der SJC ist damit offiziell Berlins erste und bisher einzige GUT DRAUF zertifizierte Jugendeinrichtung. Träger des SJC ist die GSJ-Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit gGmbH.


Die Lichtenberger Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit, Dr. Sandra Obermeyer war begeistert: “Ich gratuliere den Mitarbeitenden, Kindern und Jugendlichen, die sich seit 2012 erfolgreich an der Jugendaktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung beteiligen und freue mich über das besondere Angebot im Bezirk.“

Der Vorsitzende der Sportjugend Berlin, Tobias Dollase erinnerte, dass die Sportjugend Berlin bereits seit 10 Jahren in Sachen GUT DRAUF engagiert ist. Dass nun die GSJ, als Initiative der Sportjugend, diese Ansätze fachlich weiterentwickelt, sei sehr wertvoll.

In einem umfangreichen, zwei Jahre andauernden Prozess, hatte sich das Team des SJC mit der Umsetzung der Voraussetzungen beschäftigt, die das Label vorgibt. So müssen bspw. ein ausgewiesener Ruheraum im Bereich der Einrichtung vorhanden sein und ein ständiger Ausleihservice von Materialien für Entspannungsaktionen – Igelbälle, Isomatten u.v.m. – gewährleistet werden. Im Bereich Ernährung muss die Einrichtung mindestens drei Aktionen pro Halbjahr durchführen, bspw. ein gemeinsam zubereitetes Frühstück in den Ferien, Fingerfood oder auch die sogenannte Null-Promillo-Bar.

In der Einrichtung müssen zudem mindestens zwei nach GUT DRAUF-Standards geschulte Fachkräfte arbeiten, die Programmverantwortung tragen und die qualitativ hochwertige Ausführung des Programms sichern. Im SJC Hohenschönhausen sind das Mirco Kootz (Projektleiter) und Silke Kobs.

Bereits 2006 wurden bei der Sportjugend Berlin Sportjugendreisen mit GUT DRAUF-Label realisiert – und finden mit großem Erfolg bis heute statt. Inzwischen haben in sieben GUT DRAUF-Seminaren in der Sportjugend Berlin rund 120 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Reisebereich Schulungen erhalten und verfügen über ein entsprechendes Zertifikat der BZgA.
Nun hat GUT DRAUF auch die GSJ erreicht und der SJC in Hohenschönhausen wird auf dieser Basis Kooperationen mit Partnern wie Krankenkassen, Schulen und anderen Trägern der Jugendarbeit eingehen und intensivieren.

Nachdem im Dezember in einem 5-stündigen Audit durch einen GUT DRAUF-Programmverantwortlichen festgestellt worden war, dass der SJC alle Voraussetzung zur Verleihung des Labels erfüllt, fand nun dessen feierliche Übergabe statt.

„GUT DRAUF – Bewegen, entspannen, essen – aber wie!“ ist eine Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Die Aktion unterstützt Einrichtungen, in denen sich Jugendliche aufhalten, um attraktive gesundheitsgerechte Angebote zu entwickeln. Die Angebote verknüpfen die Themen Ernährung, Bewegung und Stress. Sie machen Spaß und bieten Jugendlichen die Möglichkeit, gesundheitsgerechte Verhaltensweisen in ihren Lebensalltag zu integrieren.


Sportjugendreisen

25. Februar 2015

Neue Website online


Die Sportjugendreisen präsentieren sich auf einer neuen Website.

Alle Informationen zu Reisen, Ansprechpartnern oder zur Möglichkeit, selbst Teamerin oder Teamer bei den Jugendreisen zu werden finden sich unter www.sportjugendreisen.de.


7. März: Lehrgang für Juniorbotschafter

24. Februar 2015

Qualifizierung für interessante Einsätze


Berlin hat sein Interesse an der Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024/2028 bekundet. Ob Berlin als Kandidat des DOSB gegenüber dem IOC ins Rennen geht, entscheidet sich im März.

Olympiabotschafterinnen und -Botschafter können die Berliner Bevölkerung mit ihrer Begeisterung für die Austragung der Spiele in unserer Stadt anstecken. Sie sollen in Informationsgesprächen aber auch stichhaltige Argumente für eine Bewerbung liefern, um ihre Zuhörer zu überzeugen.

In einem Lehrgang in der Bildungsstätte der Sportjugend qualifizieren sich Interessierte im Aufbau von Informationsgesprächen, um Gesprächspartner zu überzeugen.

Der Lehrgang richtet sich an begeisterte Sportlerinnen und Sportler, FSJlerinnen und FSJler sowie Jugend- und Übungsleiterinnen und -leiter ab 18 Jahren.


Hier geht es zur Ausschreibung.


Über 100.000 Unterschriften pro Olympia

20. Februar 2015

Ein starkes Votum der Berlinerinnen und Berliner


Ein großartiges Zeichen der Sympathie und Begeisterung für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele in Berlin konnte gestern am Brandenburger Tor gesetzt werden.

 

Mehr als 100.000 Unterschriften von Berlinerinnen und Berlinern wurden dem DOSB-Vizepräsidenten Stephan Abel übergeben. Seit mehreren Wochen wurde dafür eifrig gesammelt und sehr viele Menschen unserer Stadt waren sofort bereit, mit Ihrer Unterschrift zum Ausdruck zu bringen, dass Sie für die Ausrichtung der Spiele in Berlin sind.

 

In Anwesenheit von 800 Schülerinnen und Schülern, unter Ihnen auch viele Olympia- Juniorbotschafterinnen der Sportjugend Berlin, die gemeinsam die olympischen Ringe formten, brachte der  Regierende Bürgermeister Michael Müller  am Brandenburger Tor zum Ausdruck was viele dachten:

„Berlin will die Jugend der Welt einladen und sich als offene, tolerante und friedliche Stadt zeigen. Darum geht es!“

Und dafür lohnt es auch, sich in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren einzusetzen.


Podiumsdebatte: „Olympische Spiele 2024 in Berlin – Pro und Contra"

18. Februar 2015

Tobias Dollase stellt sich am 24. Februar um 19:00 Uhr in der BiTS Hochschule Berlin einer Podiumsdebatte


Am 21. März fällt die Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes: Mit welcher Stadt wird sich Deutschland dem Wettbewerb um die Austragung der Olympischen Spiele 2024 stellen - Hamburg oder Berlin?
Was spricht für eine Austragung der Olympischen Spiele? Was dagegen? Wie wird die Berliner Bevölkerung eingebunden? Was kosten die Spiele und kann sich Berlin die Spiele leisten? Sollte sich die Stadt nicht zunächst um andere Probleme kümmern?
Diesen und weiteren Fragen stellen sich Tobias Dollase vom Landessportbund Berlin und Pierantonio Rumignani vom NOlympia Bündnis Berlin.
Im Anschluss an die einleitenden Vorträge beider Gäste wird in offener Runde diskutiert. Moderiert wird die Diskussion von Stefan Chatrath, Professor für Sportmarketing an der Berliner BiTS Hochschule.

Termin: 24.02.2015, 19.00 Uhr (Einlass ab 18.45 Uhr)
Ort: BiTS Hochschule Berlin, Bernburger Straße 31, 10963 Berlin (zwischen Potsdamer Platz und Anhalter Bahnhof)
Kontakt: Prof. Dr. Stefan Chatrath Tel.: 030/338 539 754 und 0178/558 2003 stefan.chatrath@bits-hochschule.de  


Informationen zu Kooperation
Sportverein und Schule hier

Freiwilliges soziales Jahr im Sport
Kinderschutz im Sportverein