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Willkommen bei der Sportjugend Berlin

Vom Kinderheim zur internationalen Jugendbegegnungsstätte

13. Mai 2013

Jugendferienpark Ahlbeck feiert 100-jähriges Jubiläum


Mit einem feierlichen Festakt begeht die Sportjugend Berlin am Mittwoch, den 15. Mai 2013 das 100-jährige Jubiläum des heutigen Jugendferienparks Ahlbeck auf Usedom. Dazu erwartet der Vorstand zahlreiche Gäste aus Politik und Sport im Haus des Sports in der Jesse-Owens-Allee.

Im Mai 1913 eröffnete der Deutsche Kaiser Wilhelm II im Seebad Ahlbeck eine Einrichtung, die Kindern aus Arbeiterfamilien und sozial schwachen Verhältnissen eine Sommerfrische an der Ostsee ermöglichen sollte. Seit dem 1. März 1993 ist das frühere Kaiser-Wilhelm-Kinderheim unter dem Namen „Jugendferienpark Ahlbeck“ im Besitz des Landessportbundes Berlin e.V. Dieser hat die Einrichtung als Jugendferienpark und Europäische Begegnungsstätte wiedereröffnet und kontinuierlich ausgebaut. Mittlerweile ist das denkmalgeschützte Holzensemble vollständig restauriert und architektonischer und kulturgeschichtlicher Blickfang der drei Kaiserbäder. Jährlich rund 5.000 Kinder und Jugendliche aus Sportvereinen und Schulen verbringen hier inzwischen aktive und erholsame Tage.

Zum 100. Jubiläum des heutigen Jugendferienparks lädt der Vorstand der Sportjugend Berlin am 15. Mai um 19 Uhr zahlreiche Gäste aus Politik und Sport zu einem Festakt in das Haus des Sports nach Berlin. In einem Festvortrag mit Präsentation wird die Entwicklung der Einrichtung vom Kaiser-Wilhelm-Kinderheim zum Jugendferienpark dargestellt. Dabei steht vor allem die Entwicklung der letzten 20 Jahre im Mittelpunkt.

Am Pfingstsamstag gestaltet die Sportjugend dann einen Aktionstag auf der Insel Usedom. Urlauber und Einheimische blicken vor Ort gemeinsam mit Politikern und Zeitzeugen auf die abwechslungsreiche Geschichte der heutigen Europäischen Begegnungsstätte zurück. Neben einer Ausstellung zu Vergangenheit und Gegenwart der Anlage haben Besucher Gelegenheit, sich den Jugendferienpark bei geführten Rundgängen näher anzusehen.

Zum Festakt im Haus des Sports laden wir Pressevertreter/-innen herzlich ein!

Datum: 15. Mai 2013
Zeit: 19.00 Uhr
Ort: Haus des Sports, Jesse-Owens-Allee 2, 14053 Berlin
Parkplätze: in der Jesse-Owens-Allee
Anmeldung: Anett Haase, 030 30002-165



Sportjugendreisen nach Ahlbeck

8. Mai 2013

Sommer, Sonne und Spaß im Kaiserbad


Zwei Reisen bietet die Sportjugend in den Berliner Sommerferien für Sportbegeisterte im Jugendferienpark Ahlbeck an:

Für Kinder und Jugendliche von 10-15 Jahren vom 20. Juni–4. Juli und für die Altersgruppe 9–13 Jahre vom 18. Juli–1. August.


Der Jugendferienpark Ahlbeck liegt an einem zauberhaften, breiten, weißen Sandstrand. Hier erwarten die Reisenden Action, Fun und natürlich auch Zeit zum Relaxen! Geschlafen wird in der Zeltstadt, die sich in dem waldreichen Teil des 4,5 ha großen Geländes befindet. Alle Zelte haben einen festen Holzfußboden, sind mit Matratzen und Kofferablage ausgestattet. Die Sanitäranlagen, Aufenthaltsräume, Küche und Speisesaal sind Bestandteil der denkmalgeschützten Anlage, die in diesem Jahr ihr hundertjähriges Jubiläum feiert.


Beide Reisen sind nach den Qualitätskriterien "GUT DRAUF" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) konzipiert. Die Idee hinter "GUT DRAUF": Bereits Kinder und Jugendliche sollen erfahren, wie der Dreiklang aus gesunder Ernährung, ausreichend Bewegung und Stressregulation das Wohlbefinden und die Gesundheit positiv beeinflusst. Die Aktion setzt dabei an den Interessen und Bedürfnissen von Mädchen und Jungen an und bringt Kindern und Jugendlichen Spannung, Spaß und Abwechslung.
Noch sind einige Plätze frei!


Wer sich näher erkundigen oder die Reise buchen will, kann dies auf den Seiten www.sportjugendreisen.de oder telefonisch bei Dijana Wille unter 030 30002 171.


Informationen zur Aktion "GUT DRAUF" der BZgA finden Sie hier.


„ZUKUNFTSPREIS DES BERLINER SPORTS“

2. Mai 2013

Beste Konzepte werden mit 40.000 Euro prämiert


Berlin – Wer Zukunft gestalten möchte, sollte irgendwann damit anfangen. Der Landessportbund Berlin (LSB) gibt heute den Startschuss und schafft inhaltliche und finanzielle Anreize zur Zukunftsgestaltung für den Vereinssport in Berlin.


Erstmals lobt der Dachverband der rund 2.400 Berliner Vereine den mit 40.000 Euro dotierten „ZUKUNFTSPREIS DES BERLINER SPORTS“ aus. Ausgezeichnet werden Vereine, die sich mit besonderem Engagement und außergewöhnlichen Initiativen um den Berliner Sport verdient machen. Unterstützt wird die größte gemeinnützige Organisation Berlins von der Berliner Stadtreinigung (BSR), der Firma REMONDIS, der Deutschen Kreditbank (DKB) und der Deutschen Klassenlotterie Berlin (DKLB). Vereine können sich zwischen 29. April und 30. August 2013 bewerben.


Der Zukunftspreis ist ein themenübergreifender Vereinswettbewerb, an dem alle Berliner Vereine und Verbände teilnehmen können. Er dient als Ideengeber und Multiplikator für den organisierten Berliner Sport. Der Wettbewerb bündelt die bisherigen vom LSB vergebenen Preise unter einem Dach. Um der Vielfalt der Ideen dennoch gerecht zu werden, wird der Preis jährlich in zwei von vier verschiedenen Themenfeldern vergeben: Prämiert werden in diesem Jahr die besten Konzepte und Projekte zu den Themen Kinder- und Jugendarbeit (Nachwuchsförderung, Sport und Bildung) und Vereinsentwicklung (Mitgliedergewinnung, Ehrenamt, Zielgruppen-förderung). 2014 werden die Preise in den Bereichen Umwelt sowie Integration und Inklusion vergeben.


Bewertet werden die eingereichten Projekte nach den Kriterien Beitrag zur Sportentwicklung, Nachhaltigkeit, Originalität der Maßnahme, personeller und zeitlicher Einsatz sowie Kommunikations- und Öffentlichkeitswirkung.


Über die Vergabe entscheidet eine zwölfköpfige Jury mit den Mitgliedern:


Klaus Böger, LSB-Präsident
Wolf-Dieter Wolf, LSB-Vizepräsident für Wirtschaft
Gabriele Wrede, LSB-Vizepräsidentin für Sportentwicklung
Tobias Dollase, LSB-Vizepräsident für Jugend
Dr. Heiner Brandi, LSB-Direktor
Vera Gäde-Butzlaff, Vorstandsvorsitzende BSR
Stephan Tschentscher, Geschäftsführer REMONDIS GmbH & Co KG
Christian Liedtke, Marketingleiter DKB-Gruppe
Dr. Marion Bleß, Vorstand Deutsche Klassenlotterie Berlin
Andreas Statzkowski, Staatssekretär für Sport
Katrin Günther, Programmbereichsleiterin Service & Sport beim RBB
Friedhard Teuffel, Ressortleiter Sport beim Tagesspiegel


Die Bewerbungen müssen bis 30. August 2013 eingegangen sein. Per Post an: Landessportbund Berlin, Herrn Gunnar Steeb, Jesse-Owens-Allee 2, 14053 Berlin, per Fax an: (030) 300 02-146, oder Mail an: zukunftspreis@lsb-berlin.de.


Wolf-Dieter Wolf, Vizepräsident Landessportbund Berlin: „Der Zukunftspreis bündelt die bisherigen vom LSB verliehenen Vereins- und Projektehrungen getreu dem Musketier-Motto ‚einer für alle, alle für einen’ unter einem Dach. Aus einer Vielzahl von Preisverleihungen und Ehrungen in Berlin und dem Bundesgebiet ragt der Zukunftspreis heraus. Dafür sorgt schon das Preisgeld in Höhe von 40.000 Euro, das es im bundesdeutschen Sport so nicht noch einmal gibt. Darum geht mein besonderer Dank an der Stelle an unsere Wirtschaftspartner BSR, REMONDIS, DKB und Deutsche Klassenlotterie, ohne die es den Zukunftspreis nicht gäbe.“


BSR-Chefin Vera Gäde-Butzlaff freut sich auf den Wettbewerb: „Für uns ist die Förderung von Kindern und Jugendlichen seit Jahren das wesentliche Anliegen beim Engagement im Sport. Schön, dass es nun auch ein Thema im Rahmen des Zukunftspreises ist. Junge Menschen finden in den Berliner Sportvereinen nicht nur eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, sie können sich hier auch als Persönlichkeiten entwickeln, sie werden gefördert und gefordert, lernen soziales Miteinander und Verantwortung. All das ist auch für uns als Unternehmen wichtig, wenn wir an unsere künftigen Auszubildenden denken oder an den Nachwuchs an Fach- und Führungskräften. Deshalb unterstützen wir gern den Zukunftspreis des Berliner Sports.“

 

Das Preisgeld wird auf beide Themenfelder verteilt und wie folgt ausgeschüttet:


Kinder- & Jugendförderung Projekte zur Vereinsentwicklung
1. Platz 8.000,00 Euro 
2. Platz 6.000,00 Euro 
3. Platz 3.000,00 Euro 
4. Platz 2.000,00 Euro 
5. Platz 1.000,00 Euro 


Die ausgezeichneten Vereine haben das Geld gemäß ihrer Satzung zu verwenden. Eine Überprüfung der Mittelverwendung erfolgt durch den Landessportbund.


Wenn Sie Fragen haben zum „ZUKUNFTSPREIS DES BERLINER SPORTS“ wenden Sie sich bitte an:
Gunnar Steeb
Jesse-Owens-Allee 2
14053 Berlin
Tel: +49 (030) 30002-102
Fax: +49 (030) 30002-146


Mail: zukunftspreis(at)lsb-berlin(dot)de

Internet: www.zukunftspreis-berlin.de

 

 

 

 


Lotto macht Gewinner

2. Mai 2013

Eine LSB-Info-Tour durch die Stadt zeigte Beispiele für eine echte Glücksbeziehung


„Lotto tut Berlins Vereinen gut!“ - Mit diesem Motto war die Informationstour überschrieben, zu der der LSB Berliner Journalisten am 25. April zu einer, wie es in Langform hieß, „Exemplarischen Illustration zur Verwendung der Lotto-Mittel im organisierten Sport“ eingeladen hatte. Von 9 Uhr morgens bis 17 Uhr frühabends ging es vom LSB-Sitz am Olympiastadion über fünf Stationen und summa summarum rund 65 Kilometer quer durch die Stadt, um das anhand praktischer Beispiele zu besichtigen, was in den Zeilen zuvor als Kurzformel und Langfassung formuliert ist.

Zahlreiche Medienvertreter nahmen die Offerte wahr und bekamen reichlich Stoff für Augen, Ohren und andere Sinne. Denn mit LSB-Präsident Klaus Böger, Dr. Marion Bleß, Vorstand der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin und der Deutschen Klassenlotterie Berlin, LSB-Direktor Heiner Brandi und weiteren kompetenten Fachleuten waren genug Experten an Bord des Busses, die ausgiebig befragt werden konnten. An den fünf Stationen – Ruder-Union Arkona 1879 e.V.; GST Beweggrund/Haus Conradshöhe; Haus der Fußballkulturen, Cantianstraße; Velodrom/KED Stevens Radteam und Hellersdorfer Athletik-Club – wurde aus den papierenen Informationen lebendige Praxisbeispiele, die von Vereinsvorsitzenden, ganz jungen, jungen und reiferen SportlerInnen und Sportlern, Funktionären und „Kümmerern“ mit Begeisterung und Detailkenntnis auf ansteckende Weise vermittelt wurden.

Über jedes einzelne Projekt könnte abendfüllend erzählt werden – allen gemeinsam ist, dass ihre Entwicklung und ihr Gedeihen eng mit der Zuwendung von Lotto-Mitteln verbunden sind. Wie wichtig diese für den tatsächlich im besten Sinne des Wortes guten Zweck sind, betonten die Berichtenden im Bus und die Macher vor Ort. Klaus Böger nutzte die Gelegenheit, für Partnerschaft von Lotto und Sport zu werben - „das ist eine echte Glücksbeziehung“. Zahlen, Fakten und Argumente wurden en masse geliefert. Von den 24 Mio Euro des LSB-Haushalts kommen 8,6 Mio aus Lotto-Mitteln. Damit werden Projekte im Breiten-, Gesundheits-, Kinder- und Jugendsport, Sportstättenbau und -erhaltung, Leistungssport finanziert. Von 10 Euro Einsatz bei Lotto fließen 2 Euro an die Lotto-Stiftung, davon 50 Cent in den organisierten Sport. Böger: „Lotto tut Berlins Vereinssport gut.“

Wie zutreffend diese Feststellung ist, konnte man beim Besuch der fünf Stationen der Tour sehen. Und dass nicht nur der Sport zu den Lotto-Gewinnern gehört, belegte Dr. Bleß damit, dass seit der Gründung der Stiftung 1975 rund 4500 Berliner Projekte mit  2,1 Mrd Euro unterstützt wurden. Die Zweckabgabe auf die Lotto-Einnahmen von 20 % geht zu je einem Viertel in die Jugendarbeit und den Sport. „Gut angelegtes Geld“, sagt Bleß. Allerdings, konstatiert sie, gingen die Einsätze zurück – damit verringern sich automatisch die Zuwendungen für den Sport. Gerade deshalb dürfe das Thema laut Böger nicht still beiseite gelassen werden, sondern müsse hervorgehoben werden. Der Breitensport werde elementar getragen von den Lotto-Mitteln. „Und deshalb nimmt der Sport das Geld nicht einfach nur, sondern er redet darüber. Diese Tour ist ein Beleg dafür.“

Gehen die Lotto-Mittel weiter zurück, dann stehe die Frage, wie sie ersetzt werden können. Böger bekennt: „Dass und wie sie aus öffentlichen Haushalten substituiert werden können, das sprengt meine Vorstellungskraft.“ Dass der organisierte Sport keineswegs nur alimentiert werden will, das unterstrichen die fünf Beispiele übrigens auch nachhaltig. Hilfe zur Selbsthilfe lautet in allen Fällen der Modus Vivendi, mit dem sich die Projekte kreativ und nachhaltig behaupten. Ob bei der Ruder-Union Arkona (viele Eigenleistungen, Schul-Kooperationen), der GST Beweggrund als Standort für alle Altersgruppen und weitgehend selbstständig umgesetztes Angebot, ob der Hellersdorfer Athletik-Club mit dem Zugewinn von rund 50 neue Kids zwischen 4 und 6 Jahren im Programm „Kleine kommen ganz groß raus“ - die Variationsbreite ist groß. Und die Lotto-Hilfen dabei bedeuten keine Abgabe von Verantwortung, sondern vielmehr die Chance, den Anspruch „Vielfalt statt Einfalt“ besser zur Geltung kommen zu lassen.

 

Für weitere Informationen:

 

www.stiftung-deutsche-klassenlotterie.de

www.ru-arkona.de

www.gst-beweggrund.de

www.fanprojekt-berlin.de

www.ked-stevens-berlin.de

www.a-c-berlin.de

 

 

KLAUS WEISE

 

Videobeitrag zur Infotour


weiter Artikel:

Berliner Morgenpost

DER TAGESSPIEGEL

QIEZ

 


Bildungsstätte und Hochseilgarten

22. April 2013

Perfekte Orte für Teamtrainings und Sozialkompetenzschulungen


Der Winter ist endlich vorbei und mit den ersten Sonnenstrahlen steigt die Motivation, Aktivitäten in der Natur zu starten. Seit 2002 ist es möglich, sich auf dem Gelände der Bildungsstätte der Berliner Sportjugend im Olympiapark in schwindelerregende Höhen zu begeben und sich mutig den Herausforderungen im Hochseilgarten zu stellen. Dieser ist jedoch gegenüber anderen seiner Art besonders: Hier stehen neben Spaß insbesondere Teamgeist, Kreativität in der Gruppe, Verantwortungsbewusstsein und Selbstvertrauen im Vordergrund. Hauptziel eines Trainings im Hochseilgarten ist, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, vorausschauend zu planen, Entscheidungen zu treffen sowie eigene aber auch die Grenzen der anderen Teammitglieder anzuerkennen. Ein speziell geschultes Team von Fachkräften ermöglicht ganz besondere Teamerfahrungen - egal ob mit einer Schulklasse, dem Sportverein oder dem Kollegium. Auch Raum zum Austausch über eigene Gedanken über das Thema Teamgeist und Zusammenhalt bietet das Areal. Denn nur ein paar Schritte entfernt vom Hochseilgarten befindet sich die Bildungsstätte mit zahlreichen Seminarräumen. Auch hier ist es möglich, Sozialkompetenz im Team zu schulen und für gesellschaftliche Verantwortung zu sensibilisieren. Mit diesen beiden Stätten bietet die Berliner Sportjugend eine perfekte Ausgangslage, um den Zusammenhalt von Teams zu fördern und zu stärken.

Für Informationen oder die Anmeldung zu Sozialen Trainings im Seilgarten der Sportjugend Berlin sprechen Sie mit Anke Roesler

Tel.: 300 985 23 oder per E-Mail info@seilgarten-berlin.de.


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