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Projektverlauf bisher

Aktueller Stand:

Das Projekt „AUF (Aktiv und Fit) Leben – Übergänge gestalten / Neue Zugangswege für Ältere zu Sport und Bewegung“ startete am 01.01.2013 und wird am 30.06.2015 enden. Im Mittelpunkt der Bemühungen für die Jahre 2013 und 2014 stand die Erstellung von Informationsmaterial für Vereine und Betriebe sowie die konkrete Bildung von Kooperationen zwischen Vereinen und Betrieben.

Das angestrebte Ziel von sieben Kooperationen für das 2. Projektjahr wurde erfolgreich umgesetzt. Insgesamt haben bis jetzt neun Betriebe am Projekt AUF (Aktiv und Fit) Leben Projekt teilgenommen und es fanden zwölf Kurse mit insgesamt 139 Beschäftigten statt. Gegenwärtig sind drei weitere Kooperationen für das 3. Projektjahr in Planung. Die Zielerreichung von zehn Kooperationen ist auf einem guten Weg. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Weiterentwicklung von Sportarten für ältere Beschäftigte.

Um das Projekt auf wissenschaftlich zu fundieren, werden qualitative Interviews mit Vertretern der Vereine und der Betriebe geführt werden, um Erfolgsfaktoren und Hindernisse für Kooperationen noch einmal weiterführend herauszufiltern. Diese Erkenntnisse sind notwendig, da sich diese Punkte als der Schlüssel für ein Gelingen oder Scheitern der Kooperationen herauskristallisiert haben und für nachhaltige Bemühungen in diesem Themenfeld wichtig sind. Die Ergebnisse fließen in die Abschlussdokumentation mit ein.

Insgesamt wurde die stärkere Herausarbeitung der Potenziale und der Stärken des Projekts verfolgt. Weiterhin wurde das Ziel einer intensiven Unterstützung der interessierten Vereine durch den LSB Berlin, insbesondere durch mehr Einzelberatungen, verwirklicht. Die Sportvereine wurden dazu befähigt, als adäquater Partner in der bewegten Gesundheitsförderung aufzutreten.


Ausblick:

Die Ergebnisse der Sachberichte für die ersten beide Projektjahre wurden in die Planung mit einbezogen. Insgesamt werden zehn gelebte Kooperationen für das Ende des Projektes zum 30.06.2015 angestrebt. Als Ergebnisdokumentation sollen die Broschüre, die konzipierten Fragebögen, Checklisten und Folder dienen. Darüber hinaus wird es eine Zusammenstellung der Erfolgsfaktoren, Hindernisse und Herangehensweisen geben. Diese Ergebnisdokumentation wird auf der LSB Homepage zur Verfügung stehen. Dazu wird es einen Projektverlaufsbericht geben, der die Entwicklungen während der Projektlaufzeit noch einmal aufzeigt. Im Juli 2015 werden alle Erfahrungen aus dem Pilotprojekt in einem Abschlussbericht zusammengefasst.


Nach der Modellphase:

Im Anschluss an den Projektzeitraum werden die Erfahrungen der Kooperationspartner ausgewertet. Auch die Maßnahmen und Methoden werden evaluiert, um diese ggf. zu überarbeiten und das Thema der betrieblichen Gesundheitsförderung als ein wichtiges Zukunftsthema für sich und seine Mitgliedsvereine weiter voranzutreiben.

Konzept & Ziele

Wir werden älter, wir werden weniger, die Zahl qualifizierter Arbeitskräfte sinkt. In Zeiten des demografischen Wandels ist die Arbeitskraft der älteren Beschäftigten eine kostbare Ressource, die es zu erhalten gilt. Viele schreiben sich Nachhaltigkeit auf die Fahnen, doch Erfolgskonzepte für gelebte Verantwortung im täglichen Berufsalltag gibt es erst vereinzelt.

 

MODELLPROJEKT FÜR ZUKUNFTSORIENTIERTE UNTERNEHMEN UND SPORTVEREINE

 

Der Landessportbund Berlin und der Deutsche Olympische Sportbund haben deshalb speziell für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) und Sportvereine das einzigartige Modellprojekt "AUFleben" (Aktiv und Fit leben) initiiert: Das ist Ziel ist es durch eine Vielzahl von Kooperationen zwischen Betrieben und Sportvereinen zielgruppengerechte Angebote für Menschen zu gestalten, die sich in der Übergangsphase von der Erwerbstätigkeit zum Ruhestand befinden. Sportvereine und Betriebe werden zusammengebracht, um gesundheitsorientierte Sport- und Bewegungsangebote zu entwickeln, die sich für beide Seiten auszahlen.

Über reine gesundheitsorientierte Bewegungsangebote hinaus, spielt ebenso die Weiterentwicklung von Sportarten unter Berücksichtigung alters- und geschlechtergerechter Aspekte für diese Zielgruppe eine wichtige Rolle. Darüber hinaus sollen den unterschiedlichen Motiven und Bedürfnissen von Frauen und Männern in dieser wichtigen Lebensphase entsprechende Sport- und Bewegungsangebote entwickelt werden.

Die kontinuierliche Nutzung der Sport- und Bewegungsangebote soll auch dazu führen, die Rentner von morgen heute schon für die Zukunft vorzubereiten, in dem ihnen Chancen zur Gestaltung des Ruhestandes (Ruhestandsberatung) aufgezeigt werden. Sportvereine bieten sehr viele Möglichkeiten, sich zu engagieren: in Projekten, im Kinder- und Jugendsport, bei Veranstaltungen oder auch in Gremien.

Insgesamt lassen sich die Kernziele des Projekts "AUF Leben - Übergänge gestalten" wie folgt zusammenfassen:

1. Die Zielgruppe 50+ im Betrieb bzw. über den Betrieb im Sportverein in Bewegung bringen: GESUNDHEIT

2. Den Mitarbeitern, die auf den Ruhestand bzw. die Rente zusteuern, sinnstiftende Aufgaben im Sportverein nahe bringen: EHRENAMT

3. Die Verbindung zu Kolleginnen und Kollegen des Betriebs aufrechterhalten durch das fortgeführte, gemeinsame Sporttreiben in der Gruppe: SPORT

 

Das Projekt wird vom LSB Berlin, mit Unterstützung des Deutschen Olympischen Sportbundes und gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, durchgeführt.

AUF (Aktiv und Fit) Leben

Das Projekt "AUF (Aktiv und Fit) Leben - Übergänge gestalten" hat sich zum Ziel gesetzt, neue Zielgruppen für den Sport der Älteren zu gewinnen und neue Zugangswege zu erschließen. Während der Laufzeit von Januar 2013 bis Juni 2015 werden spezifische Maßnahmen entwickelt und erprobt.

Der Landessportbund Berlin nimmt in seinem Teilprojekt die Zielgruppe der älteren Arbeitnehmer/ innen in der sogenannten Neuorientierungsphase vor dem Übergang in den Ruhestand ins Visier, in der wichtige Weichen für die Lebensgestaltung im Alter gestellt werden.

 

Die Kernziele des Projektes sind:

  • Ältere Beschäftigte in Betrieben zu erreichen und mit gezielten Sport- und Bewegungsangeboten zu aktivieren
  • Sportartspezifische Angebote für diese Zielgruppe unter gesundheitlichen Aspekten neu zu entwickeln
  • Die Gesundheitskompetenz der Teilnehmenden zu verbessern Strukturen zu schaffen, in denen sich Sportvereine als professionelle Anbieter für gesundheitsorientierten Sport für ältere Beschäftigte in Betrieben etablieren können
  • Ältere Arbeitnehmer/innen über das Thema Ehrenamt im Sport zu informieren und einfache Zugangswege zum Ehrenamt zu schaffen

Das Projekt wird vom LSB Berlin, mit Unterstützung des Deutschen Olympischen Sportbundes und gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, durchgeführt.

Ein Wort zur Finanzierung

Alle beteiligten Partner profitieren vom Projekterfolg. Daher beteiligen sich auch alle
Partner an den Kosten.

Den teilnehmenden Sportvereinen entstehen Kosten für die Durchführung der Sportangebote und für eventuell anstehende Weiterbildungen. Der Landessportbund unterstützt die Vereine in der Anlaufphase der Kooperation finanziell mit einem Startpaket pro Kooperation von max. 1 500 Euro. Es enthält Zuschüsse für Sportgeräte, Raumgebühren und variable Honorare für Referenten. Auch Checklisten und Weiterbildungsangebote sowie Print und Onlinemedien für die Werbung können bei Bedarf genutzt werden. Das Mobile Team Gesundheits- und Seniorensport des Landessportbundes Berlin berät und unterstützt die teilnehmenden Sportvereine.

Die Honorare für die Trainer/-innen zahlen die Unternehmen oder die teilnehmenden
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Unternehmen

Das Modellprojekt "AUFleben - Übergänge gestalten" setzt auf eine Partnerschaft mit Win-win-Effekt: Sportvereine verknüpfen ein qualitativ hochwertiges, preiswertes Sportangebot und stiften Gemeinschaft und Geselligkeit. Sie vermitteln Werte wie Toleranz und Fairness. Freude an der Bewegung, aktive Gesundheitsvorsorge und interessante ehrenamtliche Tätigkeit erhöhen die Lebensqualität Ihrer Beschäftigten. Davon profitiert Ihr Unternehmen, denn gesunde, zufriedene und motivierte Mitarbeiter sind der Schlüssel für Ihren langfristigen unternehmerischen Erfolg und ein positives Image bei Ihren älteren Beschäftigten und in der Öffentlichkeit.

Die Teilnahme am Modellprojekt "AUFleben (Aktiv und Fit) - Übergänge gestalten" ist ein Grundstein dafür, dass die Beschäftigten auch zukünftige Herausforderungen meistern. Denn: Aktiv und fit sind ihre Mitarbeiter/innen bestens vorbereitet für den Wettbewerb von morgen.

Kommen Sie deshalb auf uns zu und lassen Sie sich von uns beraten. WIR sind IHR kompetenter Partner, der Sie auf dem Weg zu mehr Bewegung in Ihrem Unternehmen begleitet! In fünf Schritten finden wir gemeinsam das optimale Angebot für Sie und Ihre Beschäftigten:

1. Beratung: Wir beraten Sie telefonisch oder in Ihrem Hause, ermitteln Ihre Ziele, Wünsche und Rahmenbedingungen und erläutern Ihnen die Leistungen und Kosten.

2. Planung: Sie erhalten von uns ein individuelles Konzept mit den Bausteinen Bewegung/Fitness, Gesundheit und Ehrenamt. Wir starten mit der Organisation eines Fitnesstages und akquirieren passende Sportvereine.

3. Durchführung: An einem Fitnesstag lernen Ihre Beschäftigten das Konzept und seine Vorteile kennen. Anschließend startet die Projektphase mit wöchentlichen Angeboten.

4. Evaluation: Nach Abschluss werten wir den Erfolg der Maßnahmen aus.

5. Kooperation: Wir initiieren für Ihr Unternehmen eine langfristige Kooperation mit dem Sportverein.

Sportvereine

Der demographische Wandel macht auch vor den Berliner Sportvereinen nicht Halt. Älter, weniger, bunter – diese Kurzformel beschreibt, was in den nächsten Jahren auf viele Sportvereine zukommen wird. Über die Teilnahme an dem Modellprojekt „Aktiv und Fit Leben – Übergänge gestalten“ können Vereine neue Zugangswege für die Zielgruppe 50+ in Betrieben erschließen und so langfristig das Mitgliedsniveau steigern.

Durch die inhaltliche und materielle/finanzielle Unterstützung vom LSB Berlin (Startpaket) wird eine Erweiterung der Vereinsangebote im Bereich der gesundheitsorientierten Bewegungs- und Sportangebote angestrebt. Außerdem können sich die Berliner Sportvereine als professioneller Anbieter für gesundheitsorientierten Sport für ältere Beschäftigte in Betrieben etablieren und neue potenzielle Ehrenamtliche dazu gewinnen.

Lassen Sie sich von uns beraten, wie Ihr Sportverein Kontakte zu Betrieben aufbaut, ein kompetenter Partner für die Zusammenarbeit sein kann und wie Sie die älteren Beschäftigten für Ihren Verein gewinnen können.

 

Fitnesstag

Der Fitnesstag besteht aus einem flexiblen Modulsystem, aus dem die einzelnen Elemente entsprechend der Bedürfnisse des Betriebes ausgewählt und kombiniert werden können. Weitere Angebote von anderen Anbietern z.B. Krankenkassen, Betriebsärzten, Ernährungsberatern können daher problemlos hinzugefügt werden.

Die Ziele der Veranstaltung sind einen Einstieg in die Thematik bewegte Gesundheit in Unternehmen zu ermöglichen, Ihre älteren Beschäftigten über gesundheitliche Themen zu informieren und sensibilisieren und (gesundheitsorientierte) Sport- und Bewegungsangebote zum Mitmachen anzubieten.

Vor allem die Mitarbeiterbefragung an diesem Tag ist ein wichtiges Instrument, um nachhaltig eine Kooperation zwischen Unternehmen und Sportvereinen aufzubauen. Denn damit lassen sich zwei wichtige Punkte in Erfahrung erbringen: welche Angebote ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ansprechen und welche Rahmenbedingungen dafür gegeben sein müssen.

Modul 1: Markt der Möglichkeiten

Der zentrale Anlaufpunkt umfasst Informationen über die verschiedenen (gesundheitsorientierten) Bewegungs- und Sportangebote am Fitnesstag, Informationen zur Stressbewältigung und die Anmeldung für anschließend beginnenden wöchentlichen Bewegungs- und Sportangebote von dem jeweiligen Sportverein. Nach der Nutzung der verschiedenen Module durch die Beschäftigten liegen Evaluationsbögen bereit, die Rückschlüsse auf die Rahmenbedingungen sowie Inhalte von Sport- und Bewegungsangeboten geben.

Modul 2: Fitnesstests

Die Tests stellen Orientierungspunkte dar, um so herauszufinden, wie es um die Fitness der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestellt ist und wo dann mit einem gezielten Programm angesetzt werden kann. Möglich wären zum Beispiel:• Medical Check-Up: Lungenfunktionsmessung, Blutdruck, Körperfettwaage, Blutzucker• Bewegungscheck: Balance-Board• Sportwissenschaftliche Tests: Handkraftmessung

Modul 3: Vorträge & Workshops

Je nach Bedarf im Betrieb können bei einem Fitnesstag die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedene Workshops mit theoretischen und praxisrelevanten Handlungsfeldern angeboten werden. Außerdem sind Vorträge zum Thema "Bedeutung von Bewegung und Sport für die Gesundheit" durch den Berliner Sportärztebund e.V. geplant.

Modul 4: Sport- und Bewegungsangebote

Hier können nicht nur gesundheitssportspezifische Kursinhalte angeboten werden, auch das Abteilungsangebot des jeweiligen Vereins soll einbezogen werden. Das macht das Angebot vielfältiger, abwechslungsreicher und somit auch attraktiver für die Beschäftigten.

Fließender Übergang ins Ehrenamt

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat in der Studie "Übergänge gestalten - Eine Expertise zu Motivation und Wünschen älterer Beschäftigter in Bezug auf die Gestaltung des Übergangs in den Ruhestand" festgestellt, dass 53% aller Rentnerinnen und Rentner ihr Leben heutzutage auch nach dem Eintritt in den Ruhestand weiterhin durch Erwerbstätigkeit oder bürgerschaftliches Engagement aktiv gestalten wollen. 41% der befragten Rentnerinnen und Rentner engagieren sich bürgerschaftlich - dies gilt insbesondere für Beamte und Angestellte.

Die Motivatoren für eine aktive Gestaltung des Ruhestands (durch Erwerbstätigkeit oder bürgerschaftliches Engagement) sind für viele die Möglichkeit, sich einzubringen (altruistische Motivation), etwas zu tun zu haben, das Spaß macht (persönliche Motivation), und der Kontakt zu anderen Menschen (soziale Motivation).

Als hemmende Faktoren im Bezug auf das bürgerschaftliche Engagement nannte etwa ein Fünftel (21%) der älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer "fehlende Informationen" als Grund für die Nichtaufnahme einer solchen Tätigkeit. Rund 60% der Befragten wünschten sich daher mehr Informationen über lokale Möglichkeiten eines bürgerschaftlichen Engagements.

Genau hier setzt daher das Projekt "AUF Leben - Übergänge gestalten" an: Es soll ein aktives Angebot von Beschäftigungsmodellen für diese Zielgruppe geschaffen, indem eine direkte Ansprache der Sportvereine mit ausführlichen Informationen zum ehrenamtlichen Engagement erstellt wird. Beim Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand wird eine zielgerichtete "Ruhestandsberatung" angestrebt, um für den organisierten Sport vorhandene Potenziale der zukünftigen Rentnerinnen und Rentner zu nutzen.

FAQ - Unternehmen

Häufig gestellte Fragen - Unternehmen

Was bringt Ihnen die Teilnahme am Projekt "AUFLeben - Übergänge gestalten"?

Gemeinsam entwickeln wir für Ihr Unternehmen ein nachhaltiges "AUF-LEBEN" Konzept mit den Bausteinen, Bewegung/Fitness, Gesundheit und Ehrenamt, für Ihre älteren Mitarbeiter/innen. Davon profitiert Ihr Unternehmen, denn gesunde, zufriedene und motivierte Angestellte sind der Schlüssel für Ihren langfristigen unternehmerischen Erfolg und ein positives Image bei Ihren Beschäftigten und in der Öffentlichkeit.

Welche Kosten kommen auf Ihr Unternehmen zu?

Die Übungsleiterhonorare für die Bewegungsangebote sind die Fixkosten. Bei der Ausrichtung des Fitnesstages variieren die Kosten.

Wo finden die Bewegungsangebote statt?

Die Bewegungsangebote finden abhängig von den räumlichen Ressourcen in Ihrem Unternehmen oder im Sportverein statt.

Wie gewinnen Sie Ihre Mitarbeiter?

In Abstimmung mit Ihnen werden die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter ermittelt - auf dem Fitnesstag werden Fragebögen an die Beschäftigten verteilt um passgenaue Sport- und Bewegungsangebote zu schaffen.

Ihr Betrieb läuft gut und Sie können auch ohne das Projekt weiter erfolgreich sein?

Stillstand ist der erste Rückschritt! Gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in unserer alternden Gesellschaft zum Wettbewerbsfaktor geworden. Durch die Teilnahme am Projekt zeigen Sie, dass Sie sich um Ihre Angestellten kümmern. Das motiviert und sorgt für noch bessere Ergebnisse.

Der Aufwand ist Ihnen zu groß?

Der Sportverein ist Ihr Dienstleister. Mit ihm zusammen besprechen und entwickeln Sie alle notwendigen Schritte. Der Einstieg erfolgt über den Fitnesstag als Kick-off Veranstaltung. Dieser Weg hat sich bewährt, weil die Mitarbeiter die vielfältigen Möglichkeiten für Sport und Bewegung kennen lernen. Mit den Ergebnissen dieser "Einführung" lässt sich das passende Angebot für Ihre Belegschaft erstellen.

Sie gehen davon aus, dass Ihre Angestellten das Programm nicht wollen?

Hilfreich ist eine Befragung der Beschäftigten, um die Ein- und Vorstellungen zu gesundheitsorientierten Bewegung- und Sportangeboten in Erfahrung zu bringen. Und: Gehen Sie als gutes Beispiel voran und kommen Sie zum Fitnesstag.

Wie steht es um die Qualitätssicherung?

Die Sportvereine im LSB Berlin stehen für hochwertige Angebote, etwa durch die Aus- und Fortbildungen des Verbandes. Zudem hat der LSB Berlin eine Checkliste für seine Vereine entwickelt. Damit wird sichergestellt, dass ein Verein das Wissen und die Ressourcen besitzt, um ein Qualitätsangebot für Ihren Betrieb zu erstellen.

Was bedeutet ehrenamtliches Engagement für Ihre Belegschaft?

Ehrenamtliche Tätigkeiten bedeuten für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

1.) Kompetenzerweiterung und Netzwerkarbeit

2.) Sinnstiftende Aufgaben für den Ruhestand

 

FAQ - Vereine

Häufig gestellte Fragen - Vereine

Kann ich als ehrenamtlich geführter Verein überhaupt am Projekt "AUFLeben - Übergänge gestalten" teilnehmen?

Sport in der Ganztagesschule, Integration, Sport mit Älteren und Kooperationen mit Betrieben - allein diese kurze Liste zeigt, wie breit gefächert das gesellschaftliche Engagement der Vereine ist. Nicht jeder Verein muss alle Themenfelder abdecken, sondern jeder muss wissen was zu ihm passt und was er leisten kann. Machen Sie deshalb den Selbsttest mit der Checkliste und überprüfen Sie in einem ersten Schritt, wie geeignet Ihr Verein für das Projekt "AUFLeben - Übergänge gestalten" aufgestellt ist.

Welche Kosten kommen auf Ihren Sportverein zu?

Den teilnehmenden Sportvereinen entstehen die üblichen Kosten für die Durchführung der Sport- und Bewegungsangebote und ggf. für Weiterbildungen.

Welche Unternehmen kann der Verein als erstes ansprechen?

Mit "AufLeben - Übergänge gestalten" hat der LSB Berlin ein Projekt entwickelt, welches vor allem kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) einen niederschwelligen Einstieg in das Themenfeld ermöglichen soll. Überprüfen Sie also in einem ersten Schritt die Ressourcen ihres Vereins (Sponsoring-Pool, Mitglieder, etc.), ob nicht bereits Kontakte zur Wirtschaft bestehen und nutzen sie diese. Falls dieses nicht zutrifft, sind geeignete Ansprechpartner für die Kontaktaufnahme:

• Geschäftsführung/Personalverantwortliche

• Betriebsarzt

• Betriebsrat

Kann ich als Verein auch ohne Gesundheitskurse mit Unternehmen zusammenarbeiten?

Der Einstieg in das Thema bewegte Gesundheit fällt natürlich leichter, wenn der Sportverein bereits Gesundheitskurse anbietet. Allerdings können Sportvereine auch in Sachen Bewegung und Sport den Unternehmen etwas bieten, zum Beispiel Gesundheitssport Tischtennis oder Cardio Tennis.

Kooperationspartner

Kooperationspartner:

• Betriebssportverband Berlin e. V.

• Berliner Sportärztebund e. V.

• Berliner Turn- und Freizeitsport-Bund e. V.

• Berliner Leichtathletik-Verband e. V.

• Berliner Schwimm-Verband e. V.

TOP
AUF (Aktiv und Fit) Leben

Anke Nöcker

Abteilungsleiterin Sportentwicklung
030 30 002 - 144
030 30 002 - 146

Katja Sotzmann

Referatsleiterin
Breiten- und Freizeitsport

030 30 002 - 127

AUF Leben Materialien

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