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Hallenfreizug beendet

Klaus Böger: „Ein guter Schritt. Jetzt kommt es auf schnellstmögliche Sanierung an."

Am 31. März sind die letzten in Sporthallen untergebrachten Geflüchteten aus der Halle in der Pankower Fritz-Reuter-Straße in bessere Unterkünfte umgezogen. Damit sind jetzt alle als Notunterkünfte genutzen Hallen freigezogen.

„Das ist ein guter Schritt für den Sport und für die Menschen, die in den Hallen lebten,” sagt LSB-Präsident Klaus Böger. „Jetzt kommt es auf die schnellstmögliche Sanierung an, damit möglichst viele Hallen zum Schuljahresbeginn im September wieder für den Sport zur Verfügung stehen.”

Von den insgesamt 63 Hallen sind bis jetzt fünf wieder für den Schul- und Vereinssport nutzbar. Alle anderen werden noch saniert.

Am Dienstag wird eine weitere Halle dem Sport zurückgegeben: Aus der Halle in der Onkel-Tom-Straße in Zehlendorf sind die Geflüchteten im Mai 2016 ausgezogen.

Foto: Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, und Matthias Kollatz-Ahnen, Senator für Finanzen, in der Halle Fritz-Reuter-Straße

Fotografin: Regina Kneiding

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