Mitteilungen

„Zukunftspreis 2017‘‘ startet

Landessportbund zeichnet 20 statt zwölf Gewinner aus / 25.000 Euro Preisgeld

Der Landessportbund Berlin (LSB) sucht wieder die kreativsten und innovativsten Projekte im Berliner Sport: Ab sofort und bis einschließlich 31. Oktober können sich die im LSB Berlin organisierten Vereine und Verbände für den „Zukunftspreis des Berliner Sports 2017‘‘ bewerben. Bei der sechsten Auflage des mit 25.000 Euro dotierten Wettbewerbs werden in diesem Jahr noch mehr Vereine für besonderes Engagement und außergewöhnliche Initiativen belohnt.

Die verlässliche Zusammenarbeit mit den Projektpartnern BSR, LOTTO-Stiftung Berlin und degewo ermöglicht auch 2017 wieder ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 25.000 Euro. Und von diesem sollen diesmal noch mehr Vereine und Verbände profitieren: Ausgezeichnet werden die besten 20 statt zuletzt zwölf Projekte. Der Sieger kann sich über 7.000 Euro freuen.

Teilnehmen dürfen alle im LSB organisierten Vereine und Verbände, die sich wieder in den folgenden Kategorien bewerben können: „Umwelt‘‘ (z.B. Abfallmanagement, Energieeffizienz, Wasserschutz), „Integration und Inklusion‘‘ (z.B. Angebote für Flüchtlinge und Migranten), „Kinder und Jugendsport‘‘ (z.B. Sport und Bildung, Nachwuchsarbeit) und „Projekte zur Vereinsentwicklung‘‘ (z.B. Mitgliedergewinnung und -bindung). Darüber hinaus können sich die Vereine und Verbände auch frei zu selbstgewählten Themen bewerben.

Im Vorjahr konnte sich der TSV Spandau 1860 mit seinem Projekt „Bewegte Winterspielplätze‘‘, einem vereinsoffenen und kostenfreien Wintersportangebot für die ganze Familie, gegen 59 Mitbewerber durchsetzen.

LSB-Präsident Klaus Böger: „Die Berliner Sportvereine zählen über 640.000 Mitglieder und haben damit einen neuen Rekord aufgestellt. Die Arbeit in den rund 2.400 großen und kleinen, bekannten und unbekannten, älteren und jüngeren Vereinen zahlt sich also aus und ist preisverdächtig. Die besten Projekte kommen mit Hilfe des Zukunftspreises ans Licht der Öffentlichkeit und können von anderen Vereinen nachgenutzt werden. Deshalb danke ich unseren Partnern BSR, Lotto-Stiftung und degewo für die großzügige Unterstützung unseres Wettbewerbs.’’

Sally Julian Rothholz, LSB-Vizepräsident für Wirtschaft und Marketing: „Der Wettbewerb um den Zukunftspreis wird wieder zeigen, dass Sport mehr ist als die Jagd nach Titeln und Rekorden. Sport ist auch Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sport ist die große Aufgabe unserer Gesellschaft, die mit vielen einzelnen Projekten in den Vereinen umgesetzt wird. Die besten werden wir bekannt machen und auszeichnen.‘‘

Die Bewerbungen müssen bis 31. Oktober 2017 per Post, Fax oder Email eingegangen sein. Per Post an: Landessportbund Berlin, Abteilung Sportentwicklung, Jesse -Owens- Allee 2, 14053 Berlin; per Fax an: (030) 30 002-146; per Email an: zukunftspreis@lsbberlin. de.

Bewertet werden die eingereichten Projekte nach den Kriterien „Beitrag zur Vereinsentwicklung‘‘, „Nachhaltigkeit‘‘, „Originalität der Maßnahm e‘‘, „personeller und zeitlicher Einsatz‘‘ sowie „Kommunikation und Öffentlichkeitswirkung‘‘. Über die Vergabe des Preisgeldes entscheidet eine elfköpfige Jury: Klaus Böger, LSB-Präsident; Claudia Zinke, LSB-Vizepräsidentin für Sportentwicklung; Steffen Sambill, LSB-Vizepräsident Jugend; Sally Julian Rothholz, LSB-Vizepräsident für Wirtschaft und Marketing; Christian Gaebler, Staatssekretär der Senatsverwaltung für Inneres und Sport; Dr. Tanja Wielgoß, Vorstandsvorsitzende Berliner Stadtreinigung (BSR); Dr. Marion Bleß, Vorstand LOTTO-Stiftung Berlin; Christoph Beck, Vorstand degewo AG; Katrin Günther, rbb-Programmbereichsleiterin Service und Sport; Raik Hannemann, Ressortleiter Sport der Berliner Morgenpost; Natascha Keller, Hockey-Olympiasiegerin und Projektbotschafterin.

Das Preisgeld wird wie folgt ausgeschüttet:

1. Platz 7.000 Euro

2. Platz 4.000 Euro

3. Platz 2.000 Euro

4.-10. Platz 1.000 Euro

11.-20. Platz 500 Euro

Die ausgezeichneten Vereine haben die Preise gemäß ihrer Satzung zu verwenden. Eine Überprüfung der Mittelverwendung erfolgt durch den Landessportbund. Weitere Informationen hier

Text: TOP Sportmarketing Berlin GmbH