Motivation des Sportreibens

Wer den Sport zum Bestandteil einer sinnvollen Freizeitgestaltung macht, will vor allem etwas Gutes für sich selbst tun. Der sportlichen Betätigung des Menschen liegen dabei vielfältige Motivationen zugrunde, so z. B.:

körperliche Bewegung
Erfolgserlebnisse
Gemeinschaftserlebnisse
soziale Bindungen
Ausgleich zur einseitigen Arbeitsbelastung
sportliches Kräftemessen mit anderen Gleichgesinnten
Freude und Frohsinn
Anleitung durch Trainer und Übungsleiter
Impulse für eine Ausweitung seiner Freizeitaktivitäten.

Neben der Nachfrage nach dem klassischen Angebot von Sportaktivitäten in Form des organisierten Wettbewerbs nach festen, verbinlichem Reglement (Breitensport), das auch künftig den Bedürfnissen eines großen Teils der Sportler entsprechen wird, entwickelt sich in zunehmendem Maße ein Bedarf nach einer möglichst ungezwungenen, nicht an starre Regeln und feste Termine gebundene Sportausübung. Dieser Sport "just for fun" wird gemeinhin als Freizeitsport bezeichnet.


Der moderne Verein

Der "Kunde" des Vereins verlangt von diesem gerade ein auf seine Interessenslage abgestimmtes Programm. Dies setzt eine breitgefächerte oft sportartübergreifende Angebotspalette voraus. Im Regelfall erwartet der "Kunde", dass nicht er sich dem Angebot anpassen muss sondern dass das Angebot sich an seiner Interessenlage orientiert.

Der Verein muss also auch verstärkt auf die Nachfrage nach selbstorganisiertem Sport eingehen, d. h. entsprechende Angebote für Eislauf, Tennis, Squash, Fitness u. a. einrichten. Zielgruppen und trendorientierte Freizeitsportangebote, die sich finanziell selbst tragen sowie sportart- und vereinsübergreifende Veranstaltungen wie Festivals und Spielfeste müssen einen festen Platz im Vereinsgeschehen bekommen.


Schwerpunkte

Personelle und finanzielle Kapazitäten der Sportorganisation sind jedoch beschränkt. Deshalb legen wir bei der Sportentwicklung besonderen Schwerpunkt dort, wo sich ein besonderer Bedarf sowohl bei den Vereinen und Verbänden als auch in der gesellschaftlichen Entwicklung Berlins ergibt.

 

Unsere Arbeit hat grundsätzlich zwei Ziele:

  1. Qualitätsverbesserung bestehender Strukturen und Angebote
  2. Ausbau neuer Strukturen und Angebote

mehr zu diesem Thema finden Sie hier

Behindertensport

Deutsches Sportabzeichen

Familiensport

Fitness

Frauensport

Gesundheitssport

Seniorensport


Ihre Ansprechpartner

Thomas Siebert (Abteilungsleiter)

Gesundheit + Ernährung

Kampagne: Berlin komm(t) auf die Beine

 

Katja Sotzmann

Sport für Ältere

Familie

 

Renate Schladitz

Frauen im Sport

Kampagne "Zukunft gestalten. Gemeinsam."

 

Regine Rother

Datenpool

Broschüren

 

Gabriele Tonnhofer

Ruth Al-Gaddooa

Sportabzeichen

Sportabzeichenwettbewerbe

 

Paula Risser

Förderprogramm „Sport vor Ort - aktiv und gesund“

 

Verena Kupilas

Qualitätsmanagement

Qualitätssiegel

 

Dr. Heinz Otto

Projekte

Veranstaltungen mit Kooperationspartnern


© Landessportbund Berlin, 2008
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