Kurze Historie
Kurze Historie

 

Das Olympiastadion wurde am 1. August 1936 nach zweijähriger Bauzeit durch die XI. Olympischen Sommerspiele eröffnet. Die Entwürfe stammen vom Architekten Werner March (1894-1976), der ein Fassungsvermögen für das Stadion von 100.000 Zuschauern vorsah.

 

Nach zahlreichen Ausbesserungsarbeiten sowie einigen Umbauten, erfolgte 1967 die Installation der ersten Flutlichtanlage. Für die Fußball-WM 1974 wurde das Olympiastadion für 26.000 Zuschauer teilüberdacht.

 

Seit Mitte 2000 ist unter Beibehaltung des Spielbetriebes das Stadion nach Entwürfen der Planungsgesellschaft gmp unter Federführung der Walter-Bau-AG grundlegend modernisiert worden. Dabei wurde der Unterring abgetragen und mit einer neuen Neigung komplett erneuert. Im Oberring erfolgte eine aufwändige Sanierung der Tragkonstruktion. Das Spielfeld senkte man um 2,65 m ab. Das Erscheinungsbild wurde durch die komplette Überdachung entscheidend verändert.

 

Ende Juli 2004 erfolgte die feierliche Wiedereröffnung des Olympiastadions. 2005 wurden vom 14.-20. Mai das Olympiastadion für Veranstaltungen im Rahmen des Internationalen Deutschen Turnfest genutzt. Die Spiele der Fußball-WM 2006 der FIFA und das WM-Finale am 09. Juli zwischen Italien und Frankreich war dabei der absolute Höhepunkt.

 

Das Olympiastadion ist die Spielstätte von Hertha BSC und Berlin Thunder und der Austragungsort des jährlich stattfindenden DFB-Pokalendspiels und des ISTAF.

 

2009 findet die Leichtathletik-WM

- 12th IAAF World Championships in Athletics -

im Olympiastadion statt und zwar

vom 15. bis 23. August.

 

Info: www.berlin2009.org und IAAF


   

Das Stadion wird von der Betreibergesellschaft  "Olympiastadion Berlin GmbH" verwaltet.












WM-Spiel Deutschland - Argentinien






Endspiel Italien-Frankreich

© Landessportbund Berlin, 2008