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News

Grünes Band

25. Juli 2014

Drei Berliner Vereine werden in diesem Jahr mit dem Preis für Nachwuchsförderung ausgezeichnet


Die Wasserspringer des Berliner TSC (Foto: vorn Lene Krüger, hinten Christina Wassen) werden in diesem Jahr mit dem „Grünen Band für vorbildliche Talentförderung“ ausgezeichnet. Außerdem können sich zwei weitere Berliner Vereine über die Ehrung freuen: die Bogenschützen des Bogensportclub BB-Berlin und viagra pfizer canada die Handballer des Vereins „Füchse Berlin Reinickendorf e.V. Berliner Turn- und Sportverein von 1891“. Die Auszeichnung, die jedes Jahr von der Commerzbank und buy no rx cialis dem DOSB verliehen wird und cialisis in canada mit je 5000 Euro Prämie verbunden ist, geht 2014 insgesamt an 50 Vereine in ganz Deutschland.

Foto: BTSC


Olympische Jugendspiele

17. Juli 2014

Sieben Berliner fahren nach Nanjing


Die Deutsche Jugend-Olympiamannschaft für die 2. Jugendspiele in Nanjing/China vom 16. bis 28. August besteht aus 83 Athletinnen und canada viagra pharmacies scam Athleten. Sie treten in 21 von 28 Sportarten an, die dort ausgetragen werden.  In dem Team sind 38 Männer und buying viagra without prescription 45 Frauen.

Sieben Sportlerinnen und Sportlern vertreten die Sportstadt Berlin: die Basketballerinnen Patricia Broß­mann vom TuS Lichterfelde Berlin und Aliyah Konate von ALBA Berlin, Bogenschützin Cynthia Freywald vom BSC BB Berlin, die Hockeyspielerinnen Kyra Angerer und Rieke Schulte vom Berliner HC sowie die Volleyballspieler Eric Stadie und Niklas Rudolf vom VCO Berlin.

Rund 3600 junge Sportlerinnen und Sportler im Alter von 14 bis 18 Jahren aus allen 204 Nationalen Olympischen Komitees (NOK) werden insgesamt am Start sein, in 222 Wettbewerben gibt es Medaillen zu gewinnen. Eine Besonderheit sind die Spiele in Nanjing für die Sportart Golf, die nach 110 Jahren als Vorgriff auf Rio 2016 ihr olympisches Comeback gibt.

Zusätzlich zum Sportprogramm gibt es bei den Olympischen Jugendspielen ein Kultur- und Bildungsprogramm (CEP). Das CEP besteht aus über 50 Programmpunkten in sieben Formaten, die Namen tragen wie „Chat with the buying viagra Champions“ oder „World Cultural Village“.

Foto: (priv.)

Die Hockeyspielerinnen Kyra Angererund Rieke Schulte vom BHC vertreten Berlin bei den Olympischen Jugendspielen in China. Sie sind Schülerinnen der Poelchau-Oberschule, einer von drei Eliteschulen des Sports in Berlin, wo junge Athleten ihre schulische Ausbildung mit den Trainings- und Wettkampfanforderungen koordinieren können.

 



Wilfried Lemke wird als Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden sowie als Mitglied der IOC-Arbeitsgruppe „Gelebter Olympismus und Jugend“ einen Vortrag zur globalen Bedeutung einer Deutschen Bewerbung für Olympische und Paralympische Sommerspiele halten.

Montag, den 11. August 2014, 16:00 Uhr, in das Ludwig Erhard Haus in den Goldbergsaal in der Fasanenstr. 85, 10623 Berlin


Der erste Eindruck bleibt

8. Juli 2014

Das neue Foyer des LSB macht gute Laune


Klein, aber fein war die Schar, die sich am frühen Abend des 7. Juli in der Eingangshalle des Landessportbundes in der Jesse-Owens-Allee versammelt hatte: LSB-Präsident Klaus Böger und viele seiner Präsidiumskollegen und -kollegInnen, Ehrenpräsident Peter Hanisch, die dreifache Schwimm-Paralympics-Siegerin Daniela Schulte, die zwei Berliner Hockey-Ikonen und Olympiasieger Natascha Keller und Martin Häner, die Verbandspräsidenten Ehrhart Körting (Behindertensport) und Erfried Neumann (Hockey). Anlass war die offizielle Übergabe des um- und neugestalteten Foyers des Landessportbund-Sitzes, das nach Fertigstellung und Dekoration mit drei Foto-Triptychen nach mehreren Wochen „provisorischen“ Betriebs nun in voller Schönheit erstrahlt.
Auf jenen drei Fotos – zwei von einem mit dem LSB besonders verbundenen Kamerakünstler Jürgen Engler– sind Jesse Owens, Daniela Schulte im Becken und das BHC-Hockey-Duo Keller & Häner mit Krummstab zu sehen. Optische Höhepunkte in einem freundlich-weißen, hellen, wunderbar ausgeleuchteten und viel geräumiger als zuvor wirkenden Eingangsareal mit großem, halbrunden Empfangsdesk, das dem LSB gut zu Gesicht steht. Ein Gesicht, das in bester Weise für den Sport steht, einladend im direkten Wortsinne ist. Foyer kommt aus dem Französischen und übersetzt sich mit Feuerstelle, Herd, Brennpunkt, Lobby – all das wird nun viel besser als zuvor erfüllt. Bei der Internet-Plattform Wikipedia heißt es unterm Stichwort Foyer: „Es dient dem Aufenthalt und der Kommunikation des Publikums …, gelegentlich werden dort auch Erfrischungen und ein kleiner Imbiss gereicht.“ Beides erfüllte die Örtlichkeit bei der Übergabe in vorbildlicher Weise. LSB-Präsident Klaus Böger erzählte in seinem kurzen, launigen Statement, wie er beim „Arbeitsantritt“ vor der Umgestaltung beim Weg durch das 30 Jahre alte Foyer dachte, dass die an sich schönste Nebensache der Welt hier „auch freundlicher aussehen könnte“. Mit dem hauptamtlichen Finanzer des LSB, Jens Krüger, wurde beraten, ob und wie solche Gedanken umzusetzen seien. Im LSB-Finanz- und Kostenrahmen wurde binnen weniger Monate das Vorhaben von Architekt Thomas Fleischer realisiert, der bereits öfter mit dem LSB kooperiert hat. „Streng symmetrisch, dynamisch, zum Sport passend, hell und weit“, beschrieb er seine Intentionen, freute sich, „dass die Halle offenbar gut angenommen wird“. Der erste Eindruck bleibt, sagt der Volksmund – wenn dem so ist, hat das Foyer schon gewonnen.
Auch den anwesenden Athleten gefiel es. Martin Häner fühlt sich als Teil des neuen Foyers „auf jeden Fall hoch ausgezeichnet, schon allein dadurch, mit Jesse Owens in einem Raum zu hängen“. Die Fotozusammenstellung sei kein Zufall, sondern bewusst, erklärte Böger. Sie stehe für Verantwortung des Sports in der Gesellschaft, für Geschichte, für Integration und Inklusion, für Zusammengehörigkeit der bunten Sportartenfamilie. Schulte, Häner und Keller – diese Drei sind durch sportliche Erfolge, durch Lebensweg, duale Karriere, Charakter und Persönlichkeit Vorbilder. Natascha Keller hat ihre Spitzensport-Laufbahn nach Olympia 2012 und 425 Länderspielen beendet, ist aber aus dem Hockey nicht wegzudenken. Daniela Schulte, bereits viermal bei Paralympics am Start, vielfache WM- und EM-Siegerin sowie Weltrekordlerin, bereitet sich auf die EM 2014 vom 4.-10. August in Eindhoven vor. Martin Häner hat die WM in Den Haag gerade hinter sich – ausnahmsweise mal nicht mit einem Podestplatz, sondern Rang 6.
Auch das freilich kann man als eine Dimension des Sports verstehen – er kennt nicht nur Höhen, sondern auch Tiefen, nicht nur Jubel, sondern auch Tränen. Für LSB-Präsident Klaus Böger steckt in der bewussten Bilderauswahl im neuen Foyer in gewisser Weise die ganze Komplexität des Sports. „Der Leistungssport ist dessen Krone, aber Sport könnte nicht leben ohne die ganze Breite. Dies zum Ausdruck zu bringen, ist hier ganz gut gelungen.“

Text: Klaus Weise
Fotograf: Jürgen Engler
Bildunterschrift: v.l.n.r. Klaus Böger, Ehrhart Körting, Daniela Schulte, Martin Häner, Erfried Neumann, Natascha Keller.


Mitteilungen

Zukunftspreis des Berliner Sports 2014

24. Juli 2014

Themenübergreifender Vereinswettbewerb

Der "Zukunftspreis des Berliner Sports" ist ein themenübergreifender Vereinswettbewerb, der jährlich ausgeschrieben wird und an dem alle 2.200 Berliner Sportvereine und Sportfachverbände des LSB teilnehmen können. Ausgezeichnet werden Vereine, die sich mit großem Engagement und außergewöhnlichen Initiativen für die Entwicklung des Berliner Sports einsetzen. Aufgrund der Vielfalt der Berliner Sportprojekte werden jährlich zwei Themenschwerpunkte gesetzt, für die sich Berliner Vereine bewerben können. Auch während der Bewerbungsphase bietet der LSB bei Bedarf Informationsabende zu den ausgeschriebenen Themenschwerpunkten an.

Weitere Informationen finden Sie unter www.zukunftspreis-berlin.de


Umweltfestival am Brandenburger Tor

12. Juni 2014

DOSB/ LSB-Projekt "Sport bewegt - Biologische Vielfalt" erleben

(DOSB-PRESSE) Beim diesjährigen 19. Umweltfestival der Grünen Liga am 1. Juni in Berlin war auch der Sport vertreten. Er hat dort, repräsentiert durch den DOSB, den LSB Berlin und einen Berliner Mehrspartenverein, seine vielfältigen Umwelt- und Naturschutzbemühungen durch einen Stand und einen Bühnenauftritt dargestellt. Präsentiert wurde insbesondere das DOSB-Projekt „Sport bewegt – Biologische Vielfalt erleben“ und hier konkret das Berliner Teil-Projekt „SPORTBIO-DIVERSITÄT“, das der LSB Berlin mit dem Sportverein SV Rot-Weiß Viktoria Mitte 08 durchführt. Projekt und Teil-Projekt werden im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert. Auf dem von SV Rot-Weiß Viktoria Mitte gestalteten Stand auf dem Umweltfestival wurden diverse Informationsmaterialien zum Thema Sport und Naturschutz ausgelegt und die Besucherinnen und Besucher sowohl in sportlicher als auch biologischer Hinsicht zum Mitmachen angeregt. Auf einer der beiden Festivalbühnen beantworteten die Schirmherrin des LSB-Projekts SPORT-BIODIVERSITÄT Sabine Smentek (Bezirksstadträtin für Jugend, Schule, Sport und Facility Management im Bezirk Mitte), der Vertreter des LSB Berlin Peter Hahn, Vereinsvorstand Janine Gensheimer und DOSB-Vertreter Karsten Dufft die Fragen einer Moderatorin. Dabei machten die Vertreter des Sports und der Bezirksverwaltung deutlich, dass die Sportlerinnen und Sportler in der freien Landschaft, aber auch im städtischen Raum, z.B. in Parks und auf Sportplätzen, in vielfältiger Weise mit der Natur in Berührung kommen. Eine intakte Natur ist daher auch im Interesse der Sporttreibenden. Sportorganisationen sollten sich auch deshalb verstärkt als Partner des Naturschutzes verstehen und gemeinsam mit diesem aktiv für den Erhalt der biologischen Vielfalt und den Schutz von Natur und Landschaft engagieren. Ein mögliches Betätigungsfeld für die Förderung biologischer Vielfalt im und durch Sport sind die mehr als 230.000 Sportstätten in Deutschland. Diese bieten auf den Anlagen und in ihrem Umfeld vielfältige Möglichkeiten, biologische Vielfalt zu fördern und gleichzeitig das Umfeld der Sportstätte attraktiver zu gestalten. Hier setzt das Projekt des Landessportbundes Berlin an, das einer der Gewinner des DOSB-Förderwettbewerbs ist. Bezirksstadträtin Smentek lobte den Sport für sein Engagement, wodurch nicht nur für die Sporttreibenden, sondern alle Bewohner des Bezirks ein Mehrwert entstehe. LSB-Abteilungsleiter Sportstätten und Umwelt Hahn unterstrich zudem die Zielsetzung des LSB Berlin weitere Vereine für ähnliche Vorhaben zu gewinnen und so das gemeinsame Engagement von Sport- und Naturschutzorganisationen nachhaltig zu unterstützen. Die Grüne Liga ist ein Netzwerk ökologischer Bewegungen und hauptsächlich in den neuen Bundesländern tätig. Beim jährlich veranstalteten Umweltfestival werden auf der Straße des 17.Juni und am Brandenburger Tor von rund 220 Austellern nachhaltige Wirtschaftsmodelle und klimafreundliche Innovationen ebenso wie Informationsangebote zu nachhaltigem Konsum, umweltfreundlicher Mobilität und sanftem Tourismus präsentiert. Auf zwei Bühnen gibt es ein Programm u.a. mit Talkrunden. Auch eine vom ADFC organisierte Fahrradsternfahrt zum Umweltfestival mit zigtausend Teilnemerinnen und Teilnehmern findet statt. Das Festival ist eines der größten dieser Art in Europa und wird vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt gefördert. Zu den Gästen zählte in diesem Jahr auch die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks.

Foto: Peter Hahn

v.l.nr. Herr Dufft (DOSB), Frau Gensheimer (RW Viktoria Mitte), Frau Smentek (Sportstadträtin von Berlin Mitte), Herr Hahn (LSB Berlin)


Wie viel Engagement fasst Berlin?

26. Mai 2014

Auf zur 4. Berliner Engagementwoche!

Berlin wird in der 4. Berliner Engagementwoche vom 12. bis 21. September 2014 zeigen,
wie viel Engagement in der Hauptstadt zu Hause ist. Große Netzwerkpartner der Engagementwoche bereiten bereits ihre Veranstaltungen, Aktionen und Events vor. Wir rufen Vereine, Verbände, Betriebe, Behörden, Netzwerke, Initiativen auf, ihre Aktionen zum Bürgerschaftlichen Engagement in die Zeit der Berliner Engagementwoche zu legen. So zeigt sich Berlin als „Hauptstadt des Engagements“! So entsteht Mehrwert, gemeinsam!
Freiwillig.Berlin
Die Dachmarke und ihr einzigartiger Berlin weiter Blick hat es in sich! Bereits in der 3. Berliner Engagementwoche 2013 haben wir über 350 Aktionen entdeckt. Auch dieses Jahr ist der Regierende Bürgermeister unser Schirmherr. Es wird am 12. und 13.09 wieder den
Berliner Freiwilligentag des DPW und die Treptow-Köpenicker Freiwilligentage des STERNENFISCHER Freiwilligenzentrums geben, wirBerlin ruft an diesen Tagen zum bereits 4. Aktionstag "Berlin - unsere saubere Stadt" auf, die bundesweite Aktionswoche zum bürgerschaftlichen Engagement wird zum zehnten Mal und zeitgleich veranstaltet. Wenn Sie schon neugierig sind, dann schauen Sie mal auf unserem Blog www.berliner-engagement-woche.de. Es tut sich was. Der Blick wird auch später lohnen. Seien Sie dabei!
Was hat die Berliner Engagementwoche ihren Partnern zu bieten?
Die Berliner Engagementwoche sammelt alle Aktionen zum Bürgerschaftlichen Engagement
vom 12. bis zum 21.09.2014. Wir begleiten Ihre Aktionen und Veranstaltungen mit
Ihren Infos, Dokumenten und Hinweisen auf unserem BLOG. Wir machen in unserem
Wochenkalender auf sie aufmerksam. Und mit unserer "klassischen" Medien- und
Pressearbeit lenken wir zusätzlich öffentliche Aufmerksamkeit auf Ihre Vorhaben. Als
erklärter Partner der Berliner Engagementwoche können Sie von uns Flyerplakate und
Pick-up-Cards für Ihre Aktivitäten erhalten. Machen Sie mit, werden Sie Netzwerk -
partner.
Jetzt anmelden und mitmachen
Schreiben Sie uns direkt unter rodejohann(at)freiwillig(dot)info oder nutzen Sie das Kontakt -
formular im BLOG. Dank unserer Zusammenarbeit mit der 10. Aktionswoche des BBE,
mit dem Engagementportal des Landes Berlin „bürgeraktiv“ sowie mit der Berliner
Woche bieten wir Ihnen weitere öffentlichkeitswirksame Vernetzungen. Verlinken Sie sich
mittels unserer digitalen Buttons und dem Logo der Berliner Engagementwoche. So
schaffen wir gemeinsam Mehrwert: Freiwillig.Berlin.


Vom Wahlrecht Gebrauch machen

20. Mai 2014

Klaus Böger, Präsident des Landessportbundes Berlin, hat die Mitglieder der Berliner Sportvereine zur Teilnahme an der Europa-Wahl am kommenden Sonntag aufgerufen.

Es entspräche guter demokratischer Tradition, von einem Wahlrecht auch Gebrauch zu machen. Böger rief gleichzeitig dazu auf, beim Volksentscheid zum Tempelhofer Feld für die Randbebauung und damit für Sportanlagen-Bau zu stimmen. Frage 1 solle deshalb mit Nein, Frage 2 mit Ja beantwortet werden. Solidarität mit den bei Sportplätzen dramatisch unterversorgten Nachbarbezirken des Tempelhofer Feldes sei zwingend geboten.

Entlastung hier werde sich positiv auf die Versorgungssituation in der gesamten Stadt auswirken. Leider sei der Gesetzentwurf der Bürgerinitiative so gefasst, dass er stets gegen Errichtung und Betrieb von Sportanlagen ausgelegt werden könnte. Dies werde zwar nicht zugegeben, sei aber Fakt. Im Übrigen bliebe auf 230 Hektar Möglichkeit zu unorganisiertem Sporttreiben bestehen.

“Selbstverständlich haben wir beide Gesetzentwürfe rechtlicher Prüfung unterziehen lassen“, so Böger. Nur der Entwurf des Senats sei mit den Bedürfnissen Sport treibender Kinder und Jugendlicher vereinbar. “In Berlin sind Freiluft-Sportarten wie Fußball, Hockey oder Leichtathletik beliebt und erfolgreich. Deren Nachwuchsarbeit findet fast ausschließlich auf eingefriedeten Standard-Sportanlagen statt, betreut von den ausgebildeten Übungsleitern der Vereine“, führte Böger weiter aus.

Böger bedauert, dass die Initiatoren des Volksbegehrens sich bei Formulierung ihres Gesetzentwurfs zu keinem Zeitpunkt mit dem LSB in Verbindung gesetzt haben. Solche Selbstgerechtigkeit lasse dem organisierten Sport keine andere Wahl der politischen Positionierung.


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