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News

Nachwuchsleistungssportlerin des Jahres gewählt

26. Februar 2015

Leichtathletin Lisa Kwayie machte 2014 das Rennen


Berlins „Nachwuchssportlerin des Jahres 2014“ ist Leichtathletin Lisa Kwayie von den Neuköllner Sportfreunden. Die Sprinterin hatte sich mit der 4x100m-Staffel bei der Junioren-WM in Eugene (USA) die Bronzemedaille gesichert. Zudem gewann sie bei den Deutschen U20-Meisterschaften Silber über 200 und Bronze über 100 Meter. Lisa gewann den Titel der Nachwuchssportlerin des Jahres knapp vor der Schwimmerin Sonnele Öztürk, die bei der Kurzbahn-EM Platz 5 über 200m Rücken errungen hatte, und Wasserspringer Lars Rüdiger, der sich zwei Titel bei den Deutschen Meisterschaften der A- und B-Jugend holte. Die Wahl der Nachwuchssportler des Jahres erfolgte über die Stimmen der Sportfans auf www.berlin-sport.de und dem Urteil einer Fachjury mit Vertretern von LSB, OSP sowie Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft.

Die 17-jährige Lisa Kwayie kam relativ spät zur Leichtathletik. Sie trainiert erst seit fünf Jahren in einem Verein, nachdem ihr Sportlehrer sie entdeckt hatte. Anfangs hatte sie auch wegen ihrer hohen Anlaufgeschwindigkeit für den Weitsprung trainiert. Inzwischen fühlt sie sich auf den Sprintstrecken zuhause. Für ihren großen Traum, einmal bei einer EM oder WM für Deutschland zu starten, trainiert sie hart: „Mein Alltag besteht aus Schule, Training und Schlaf. Für meine Hobbies, Freunde treffen, tanzen, shoppen oder ins Kino gehen, bleibt wenig Zeit. Aber ich habe das Ziel, mich später auch bei den Frauen auf hohem Niveau durchzusetzen.“

 

Auf dem Bild: 100-m-Sprinterin Lisa Kwayie (m.) mit Senatorin Sandra Scheeres (l.) und Birgit Nimke-Sliwinski (Leiterin Marketing BSR)
Foto: Engler


Das Brandenburger Tor im Zeichen der Ringe

19. Februar 2015

BHC, BTB und LSB – drei Kürzel mit gemeinsamer Auflösung: Wir wollen die Spiele!


Der Ort war außergewöhnlich, der Anlass noch mehr. Am sonnenbeschienenen Mittwochvormittag des 19. Februar fand auf dem Platz des 18. März unmittelbar vor der Westseite des Brandenburger Tores eine spektakuläre Aktion statt, die sich als Teil von „Wir wollen die Spiele!“ verstand. Die unüberhörbare Begeisterung ließ nichts spüren von der behaupteten Gleichgültigkeit der Berliner in Bezug auf eine Olympiabewerbung der Stadt für 2024/2028. Denn die rund 1500 Teilnehmer, die die in Kooperation mit dem Landessportbund umgesetzte Idee des Berliner Hockey Clubs (BHC) sowie des Berliner Turn- und Freizeitsport-Bundes (BTB) und deren Präsidenten Michael Stiebitz und Frank Ebel zu einer rundum gelungenen Sache machten, gaben einen nachhaltigen Vorgeschmack auf das Faszinosum, das hinter dem Schlagwort „olympischer Geist“ steckt. Die Kürzel BHC, BTB und LSB lösten sich vor Brandenburger Tor quasi in einer identischen Kurzaussage auf: „Wir wollen die Spiele!“ Über 100 000 Unterschriften pro Olympia wurden unter diesem Motto im Zuge der Aktion in Listen und auf großformatigen Plakaten gesammelt. Diese wurden, gehalten von Unterstützern und über 800 Berliner Kindern und Jugendlichen, zu einem „Lebendigen Olympischen Band“ aneinandergefügt und präsentiert. Mit Schirmen in den Farben der Olympischen Ringe Blau, Schwarz, Rot, Gelb und Grün bildeten die Schüler das Symbol der Spiele nach – vor allem in der Draufsicht von einer zwölf Meter hohen Plattform für TV-Kameramänner und Fotografen ein  Anblick mit Aussagekraft. Die kurze Vier-Worte-Aussage „Wir wollen die Spiele!“ brachte den gemeinsamen Nenner der einen Stunde vor dem Berliner Wahrzeichen voll auf den Punkt, in der die Promis auf der Bühne erstaunlich viel und lautstarke Stimme bei Sprechchören und Rhythmusgefühl bei Musik entwickelten. Der Regierende Bürgermeister, Michael Müller, nannte die Aktion „eine großartige Initiative“, ein Votum mit Aussagekraft. Es zeige die Sportbegeisterung der Berliner und mache deutlich, „wir wollen tatsächlich die Spiele“. Die Hauptstadt brauche Investitionen und Olympia könne und werde dazu beitragen, dass diese fortgesetzt werden. „Davon wird die Stadt dauerhaft profitieren“, betonte Müller. „Berlin will die Jugend der Welt einladen und sich als offene, tolerante und friedliche Stadt zeigen. Darum geht es!“ LSB-Präsident Klaus Böger schloss sich diesem Tenor an und rief ins junge Publikum: „Ich bin beeindruckt, was wir hier erleben. Das ist ein großartiges Bild. Ich bin zuversichtlich, dass es Wirkung in der Stadt haben wird. Für Euch wollen wir die Spiele nach Berlin holen.“ Die richtige Begleitmusik dazu lieferte danach das Berliner Hip-Hop-Duo mit dem passenden Namen „Kaempferherz“ mit dem Song „Wir wollen die Spiele“. Die beiden 28-jährigen hatten sich aus eigenem Antriebe und ihrer Sportbegeisterung wegen (als Fußballer waren sie für Hertha 03 Zehlendorf aktiv) an BerlinPartner gewandt und sich angeboten. Viele Berliner Top-Sportler von einst und jetzt und Vertreter von Vereinen – zum Beispiel auch Hertha, Union, Eisbären, BR Volleys, Alba - hatten es sich nicht nehmen lassen, vor Ort zu sein und quasi mit den Füßen pro Olympia abzustimmen. Auf der Bühne bekundeten Hockey-Ikone Natascha Keller und die blinde Paralympics-Schwimmerin Daniela Schulte ihre Unterstützung für Berlin. „Es ist sensationell, was hier passiert“, befand die Rekordnationalspielerin und Olympiasiegerin. Und Daniela Schulte fügte an: „Ich hoffe, wir können hier alle zusammen dazu beitragen, dass Berlin die Spiele bekommt.“ DOSB-Vizepräsident Stephan Abel vergab schon mal gute Noten an die Hauptstadt: „Berlin hat seine Ambitionen eindrucksvoll demonstriert.“

Text: Klaus Weise

Foto: Jürgen Engler


Hohe Ehrung für Berliner Eliteschule

18. Februar 2015

Schul- und Leistungssportzentrum Berlin ist vom DOSB und von der Sparkassen-Finanzgruppe als „Eliteschule des Sports 2014“ ausgezeichnet worden


Das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin (SLZB) ist als „Eliteschule des Sports 2014“ ausgezeichnet worden. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Sparkassen-Finanzgruppe würdigten die Schule für ihre vorbildliche Förderung der dualen Karriere von Nachwuchssportlern. Das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin ist eine von 43 Eliteschulen des Sports, welche die dualen Karrieren der künftigen Spitzenathleten koordinieren. Bis zum vergangenen Jahr fusionierten die Werner Seelenbinderschule und das Coubertin-Gymnasium in mehreren Schritten zum SLZB. Mit neuen, gemeinsamen Räumlichkeiten sollen die Bedingungen für die Athleten weiter optimiert und Synergien genutzt werden. „Aufgrund der Standortnähe beider Schulen war die Fusion sportfachlich ein folgerichtiger Schritt. Dennoch erfordern die jahrelange Planung und Realisation viel Herzblut und Einsatz, sei es personell oder finanziell. Das Engagement aller Beteiligten und die vorbildliche Umsetzung möchten wir mit der Auszeichnung würdigen“, begründet der für Leistungssport zuständige DOSB-Vizepräsident Ole Bischof die Wahl. „Berlin hat ein großes Herz für den Sport, ist sportbegeistert und eine Sportmetropole“, stellt Sandra Scheeres, die Berliner Bildungssenatorin, fest. „Deshalb ist es für uns in Berlin eine besondere Verpflichtung, sportlich talentierte Kinder und Jugendliche an speziellen Schulen zu fördern. Es ist schön, dass sich die gemeinsamen Anstrengungen mit dem Landessportbund und Olympiastützpunkt Berlin gelohnt und wir erfolgreich das SLZB entwickelt haben.“ Neben individueller Förderpläne und gezielter Fördermaßnahmen, wie Einzel- und Gruppenunterricht, Stütz- und Förderunterricht, Einbindung von E-Learning und Ferienunterricht, profitieren die Schüler/innen im SLZB auch von der Möglichkeit einer Schulzeitstreckung. „Junge Talente sollten auf dem Weg in die Spitze bestmöglich unterstützt und begleitet werden. Die Eliteschulen des Sports, wie beispielsweise in Berlin, bieten hierfür die besten Voraussetzungen. Wir freuen uns, dass das Engagement aller Beteiligten Früchte trägt“, unterstreicht Dr. Johannes Evers, Vorstandsvorsitzender der Berliner Sparkasse. Dass sich die Förderung des SLZB auszahlt, zeigen die Erfolge, wie der von Nachwuchstalent Cynthia Freywald. Die Bogenschützin gewann im vergangenen Jahr Silber bei den Olympischen Jugendspielen in Nanjing. Auch Franziska van Almsick (Schwimmen), Robert Harting (Leichtathletik) und Patrick Hausding (Wasserspringen) gehören zu den ehemaligen Eliteschülern des Sports aus Berlin. Foto: Engler


Diskussionsforum „Paralympics 2024/2028 in Berlin"

18. Februar 2015

Auf dem Podium diskutierten u. a. Ehrhart Körting, Präsident des Behinderten-Sportverbandes (BSB), BSB- und LSB-Vizepräsident Isko Steffan sowie Kirsten Bruhn, Schwimmerin und Rollstuhlathletin.


Zu der öffentlichen Diskussion Pro und Contra Olympia/Paralympics-Bewerbung Berlins 2024/2028 am Februarsonntag des 15.02. im Glashaus der Arena Treptow waren rund 200 Interessierte gekommen – und es kam ein echtes, konstruktives und kreatives Gespräch zustande, an dem die Einen wie die Anderen ohne Vorverurteilungen ihren Anteil hatten. Die Einen waren die entschiedenen Befürworter von Olympia/Paralympia in der Stadt, die im Sportgipfel in zwei Teilen vor allem einen Investitions- und Entwicklungsschub sehen. Die Anderen dagegen sind die Kritiker und Skeptiker, die sich keineswegs als sportfeindlich verstehen, aber angesichts der vielfältigen Gesellschaftsaufgaben und -defizite und der erlebten Erfahrungen mit Großprojekten in der Stadt sowie der Strukturen im IOC eben auch andere Akzente setzten. Vereinfachend resümiert, saßen vorn auf der Bühne je drei Pro-Vertreter und drei Bewerbungskritiker. Hie Ex-Senator Dr. Ehrhart Körting, Präsident des Behinderten-Sportverbandes (BSB), BSB- und LSB-Vizepräsident Isko Steffan sowie Wahl-Berlinerin Kirsten Bruhn, Schwimmerin und Rollstuhlathletin. Kritisches war vor allem vom BSB-Jugendreferentin Oliver Klar, Sportwissenschaftler Dr. Johannes Verch, Aktivist der NOlympia-Bewegung, und Henry John, Sportlehrer an der Toulouse-Lautrec-Förderschule und Wettkampfleiter „Jugend trainiert für Paralympics“ zu hören. Sportstaatssekretär Andreas Statzkowski hatte bei der Begrüßung betont, dass die Paralympics bei den angestrebten Berlin-Spielen „ein prägendes Moment“ werden sollen. Das Konzept dafür, das erarbeitet worden ist, sei „außerordentlich nachhaltig“, zum Beispiel beim Ausbau der Barrierefreiheit in Stadien und Sportstätten. „Das ist eine Chance, die wir nicht verpassen dürfen.“ Was Ehrhart Körting mit der Bemerkung ergänzte, dass mit der Bewerbung und deren Erfolg „das Leben für Menschen mit Behinderung in Berlin verbessert werden kann“. Für Kirsten Bruhn haben die Paralympics 2012 in London „Hoffnung gemacht, dass mit einem beispielhaften Modell wie dort ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Inklusion und Integration vollzogen wird“. Dass in der britischen Hauptstadt nicht von Olympia und Paralympia, sondern stets nur von den SPIELEN gesprochen wurde, empfand die Ausnahmeschwimmerin als vorbildhaft und „exorbitant genial“. Dennoch wünscht sich die Mittvierzigerin, dass sich manche Entwicklungen im Behindertensport schneller vollziehen, sich das öffentliche Interesse nicht nur zu diesen Events fokussiert und explodiert. Ehrhart Körting erklärte: „Die Tatsache, dass wir bei jeder Gelegenheit, die sich bietet, auch über die Paralympics redet, hat schon einen positiven Effekt und zeigt, dass sich etwas bewegt. Das wirkt wie ein Türöffner – dennoch müssen wir diesbezüglich noch viel mehr und schneller schaffen.“

Text: Klaus Weise

Foto: Jürgen Engler


Mitteilungen

Alte DSB-Kampagnen-Motive nicht mehr verwenden

10. Februar 2015

Sonst droht die Abmahnung

Der DOSB weist Vereine darauf hin, dass die alten Motive der Kampagne „Sport tut Deutschland gut“ und aller weiteren Kampagnen des Deutschen Sportbundes nicht mehr verwendet werden dürfen. Hintergrund ist zum einen, dass die Nutzungslizenzen für in den Kampagnen verwendete Fotos ausgelaufen sind und eine weitere Verwendung zu Nachforderungen führen können. Zum anderen ist der Deutsche Sportbund (DSB) im Mai 2006 mit dem NOK für Deutschland zum Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) fusioniert und hat seitdem einen neuen Namen und ein neues Erscheinungsbild. Der DOSB stellt unter www.dosb.de/probono neue Anzeigenmotive zur Verfügung. Diese werden in Kürze durch weitere Motive und Formate ergänzt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an marketing(at)dosb(dot)de.


Entwicklung des Tempelhofer Feldes

5. Februar 2015

Informations- und Diskussionsrunde: Freizeit / Sport / Erholung Am 12. Februar 2015, 18.00 – 20.00 Uhr, Flughafen Tempelhof, Alte Zollgarage

Bei dieser Veranstaltung wird auch über die Interessen des organisierten Sports diskutiert. Es ist daher von besonderer Bedeutung, dass Vertreter der Sportvereine an dieser Veranstaltung teilnehmen, damit auch ihr Meinungsbild in diese Diskussion einfließen kann. Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/tempelhofer_feld/de/veranstaltungen/20150212.shtml


Der Landessportbund Berlin engagiert sich seit Jahren im Kampf gegen sexualisierte Gewalt im Sport. Im rahmen dessen fordert der LSB seine Mitgliedsorganisationen auf, eine gemeinsam mit dem Evangelischen Jugendfürsorgewerk (EJF) entworfene Kinderschutzerklärung zu unterzeichnen. Im Jahr 2014 konnte die Zahl der unterzeichnenden Vereine und Verbände erneut gesteigert werden. Insgesamt verpflichten sich jetzt 235 von ihnen, den Kinderschutz zu einer besonderen Aufgabe zu machen. Wir bedanken uns für das Engagement und die Bereitschaft, den Kinderschutz im Sport zu einer besonderen Aufgabe zu machen.

Die Liste der Unterzeichner finden Sie hier


Eislaufen macht Spaß!

17. Dezember 2014

Projekt "Berlin hat Talent" weckt Interesse am Sport

Im Rahmen des Projektes „Berlin hat Talent“ fand am 13.12.2014 die Abschlussveranstaltung der Talentsichtungsgruppen auf dem Eis im Sportforum Berlin statt.  Dort, wo eine Woche zuvor noch die Profis beim Weltcup an den Start gingen, durften nun die Kinder ihre Spuren auf dem Eis hinterlassen. Unter fachkundiger Anleitung von Kathrin  Stuewer (Landestrainerin Eisschnelllauf) und Sigrid  Seeber (LSB) wurden Hütchen umrundet, Koordinationsübungen durchgeführt und zum Schluss gab es einen Massenstart mit anschließender Siegerehrung. Die Begeisterung bei den Kindern war sehr groß. Einige von ihnen standen an diesem Tag das erste Mal auf dem Eis und freuen sich schon auf weitere Runden in der Eishalle oder auf dem zugefrorenen See.


Wir wollen die Spiele!

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