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News

Der Countdown läuft

25. August 2016

Beim „Familiensportfest im Olympiapark Berlin“ am 28. August gibt es über 100 Mitmach-Angebote und der Eintritt ist frei!


Es sind nur noch wenige Tage bis zum „Familiensportfest im Olympiapark Berlin“. Am Sonntag, dem 28. August 2016 von 10 bis 18 Uhr findet auch in diesem Jahr wieder im Olympiapark, gleich neben dem Olympiastadion, Berlins größtes Sport- und Spielfest statt. Der Landesssportbund Berlin lädt Familien und alle Interessierten zu Spiel, Spaß, Sport und Bewegung ein. Die Berliner Sportvereine und -verbände sind mit über 100 Mitmach-Angeboten vor Ort, die ebenso wie der Eintritt für die Gäste kostenfrei sind. Der Landessportbund Berlin rechnet auch in diesem Jahr wieder mit rund 70.000 Besuchern.

 

Die Mitmach-Angebote reichen von Fun- und Trendsportarten, wie Bungee-Trampolinspringen, Kendo, Klettern oder Lacrosse,  bis zu traditionellen Sportarten, wie Hockey, Fußball, Fechten oder Bogenschießen u.v.m.

 

Selbstverständlich gibt es auch Angebote für Menschen mit Handicap, u. a. Speerwerfen.

 

Die Besucher haben außerdem wieder die Möglichkeit, das Deutsche Sportabzeichen zu erwerben.

 

Auf der Gesundheitsmeile lassen sich Koordinationsvermögen, Lungenvolumen und Kraft testen. Es gibt dort umfangreiches Informationsmaterial zum Mitnehmen über Sport, Bewegung und gesunde Ernährung.

 

Für den kulturellen Teil sorgt u. a. das Deutsche Theater. Beim DT-Quiz können die Besucher Theaterkarten für das Deutsche Theater und die Kammerspiele gewinnen. Während des ganzen Tages läuft auf der Bühne nonstop ein abwechslungsreiches Programm mit Musik und Tanz, Shows und weiteren Mitmach-Aktionen.

 

Essen und Getränke gibt es preiswert auf dem Gelände. Parkmöglichkeiten außerhalb des Geländes sind ebenfalls vorhanden. Das Gelände ist aber auch sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Es befindet sich unweit der S-Bahn-Station Olympiastadion. Von dort geht es zu Fuß über den Olympischen Platz bis zum Eingang des Hockey-Stadions. Problemlos erreichbar ist das Gelände auch von der  U-Bahn-Station Olympiastadion Ost. Von dort sind es nur wenige Fuß-Minuten bis zum Eingang in der Hanns-Braun-Straße.

 

Die Besucher werden gebeten, bei ihrer An- und Abfahrt zu berücksichtigen, dass es wegen des Hertha-Heimspiels im Olympiastadion zu erhöhtem Verkehrsaufkommen vor Spielbeginn um 15.30 Uhr und nach Spielende um 17.15 Uhr kommt.

 

Hier gibt es viele weitere Informationen über das Familiensportfest!


Olympioniken kehren zurück

24. August 2016

LSB-Ehrenpräsident Peter Hanisch begrüßte die Athleten am Flughafen


Die ersten Berliner Olympia-Teilnehmer sind gestern wieder in der Hauptstadt angekommen. LSB-Ehrenpräsident Peter Hanisch empfing sie mit zahlreichen Blumensträußen am Flughafen Tegel.

 

Mit dabei waren die Ruderer Karl Schulze (2.v.l.) und Andreas Kuffner (2.v.r.) vom Berliner Ruderclub. Karl Schulze gewann mit dem Doppelvierer Gold in Rio – Andreas Kuffner ruderte mit dem Deutschlandachter auf Platz zwei. Hanisch begrüßte die beiden gemeinsam mit Hartmann Kleiner (r.), dem Vorsitzenden des Berliner Ruderclubs.

 

Den Hockey-Nationalspielern Martin Zwicker (2.v.l.) und Martin Häner (2.v.r.), die mit Olympia-Bronze im Gepäck zurück nach Berlin kamen, überreichte Hanisch ebenfalls Blumen. Michael Stiebitz (l.), Präsident des Berliner Hockey Clubs, für den die beiden starten, war auch vor Ort.

 

Die Bronze-Handballer Silvio Heinevetter, Steffen Fäth, Paul Drux und Fabian Wiede (v.l.) – alle vier spielen für die Füchse Berlin – saßen mit den anderen im selben Flieger. Die deutschen Handballer hatten sich nach der unglücklichen Halbfinalniederlage gegen Frankreich Bronze gesichert. Mit 31:25 besiegten sie im Spiel um Platz drei das Team aus Polen.

 

Annika Schleu (M.) vom TSV Spandau erreichte bei den Olympischen Spielen in Rio Platz fünf im Modernen Fünfkampf. Peter Hanisch hatte auch für sie und die DOSB-Vizepräsidentin Gudrun Doll-Tepper (l.) einen Strauß dabei.

 

Fotos: Jürgen Engler


Nach Rio bleiben Nachwuchs und Trainer Top-Thema

22. August 2016

Ein Kommentar von Robert Bartko, LSB-Vizepräsident für Leistungssport

 


Zwei Wochen Olympia in Rio de Janeiro mit tollen Momenten, Favoriten-Siegen, Sensations-Erfolgen, aber auch Enttäuschungen fanden am Sonntag ihr Ende. Nach behäbigem Start zeigten die deutschen Athleten in Woche zwei ein Steigerungsrennen – präsentierten sich oft mit dem 2012 in London häufig vermissten Sieger-Gen. Die von 11 auf 17 gesteigerte Zahl der deutschen Gold-Medaillen, an denen Athleten aus Hauptstadtklubs oder mit Trainingsstandort Berlin (47 zählten zum Team Deutschland) maßgeblich beteiligt waren, brachte das zum Ausdruck.

 

Ruder-Gold durch Karl Schulze und Hans Gruhne, gleich zwei Siege vom Kanuten Marcus Groß, der Diskus-Triumph von Christoph Harting, Bogen-Silber durch Schützin Lisa Unruh, die Auftritte der Handball-Füchse im DHB-Nationalteam, Bronze der Hockey-Asse Martin Häner und Martin Zwicker sowie Wasserspringer Patrick Hausding, Team-Silber für die TTC-Eastside-Damen Petrissa Solja und Shan Xiaona unterstrichen, dass Berlins Sport breit aufgestellt ist und über Potenzial verfügt.

 

Zugleich aber ist mit Platz 5 der Nationenwertung und 42 Medaillen der nach dem London-Weckruf (Rang 6, 44 Medaillen) benannte Zielkorridor von 42 bis 71 Medaillen verfehlt worden – am Ende steht die geringste Medaillenzahl seit der Wende. Auch in Rio sind Strukturprobleme des deutschen Spitzensports deutlich aufgezeigt worden. Gerade in den olympischen Kernsportarten Schwimmen und Leichtathletik war das auffällig. Die Dringlichkeit von Veränderungen ist nicht kleiner, sondern eher größer geworden.

 

DOSB-Präsident Alfons Hörmann mahnt: „Wenn wir nicht zügig und klar agieren und den Mut aufbringen, die Dinge anzupassen, wird zumindest Tokio 2020 und viel mehr dann 2024 und 2028 nicht so laufen können, wie wir es uns vorstellen.“ Und damit hat er recht. Die Rio-Bilanzen einzelner Sportarten waren zum Teil ernüchternd. Im Rudern gab es zwar zweimal Gold (Doppelvierer, Männer und Frauen) und einmal Silber (Männer-Achter), aber dies waren die einzigen drei Boote in den 14 Finals. Noch krasser war das Missverhältnis bei den in 32 Konkurrenzen medaillenlosen Schwimmern. Für die Leichtathletik gilt trotz Sensations-Gold von Christoph Harting und Speerwerfer Thomas Röhler ähnliches.

 

In den Kampf- und Kraftsportarten, im Radsport (bis auf die Bahn-Frauen), im Fechten und Segeln ist Deutschland kein Hauptdarsteller mehr auf der Bühne des Sports, sondern nur Komparse. Die Überraschung darüber hält sich in Grenzen. Seit 20 Jahren weisen Insider und Kenner der Sportstrukturen hartnäckig auf Probleme hin – passiert ist wenig. Dass nun seit einiger Zeit in Arbeitsgruppen von BMI und DOSB über eine Reform des Spitzensports beraten wird, ist gut. Besser wäre es natürlich, wenn endlich etwas passieren würde. Noch im Herbst 2016 soll ein Reform-Entwurf vorgelegt werden. Vor allem bei zwei Punkten müssen Fakten geschaffen werden: Wie soll Nachwuchs besser und zielgenauer gefördert werden und wie soll die Trainer-Offensive endlich so mit Inhalt gefüllt werden, dass sie diesen Namen verdient?


Die elf Berliner Olympia-Medaillen im Überblick

 

Gold

Kanu: Marcus Groß (Kajakzweier und -vierer 1000 m)

Leichtathletik: Christoph Harting (Diskuswurf)

Rudern: Karl Schulze und Hans Gruhne (Doppelvierer)

 

Silber

Bogenschießen: Lisa Unruh

Rudern: Martin Sauer und Andreas Kuffner (Achter)

Tischtennis: Petrissa Soljaund Xiaona Shan (Team)

 

Bronze

Handball: Paul Drux, Silvio Heinevetter, Fabian Wiede und Steffen Fäth

Hockey: Martin Häner und Martin Zwicker

Judo: Laura Vargas Koch

Wasserspringen: Patrick Hausding (Kunstspringen 3 m)


Hockey-Herren gewinnen Bronze

19. August 2016

Olympisches Edelmetall für die beiden Berliner Spieler Martin Häner und Martin Zwicker


Die Berliner Nationalspieler Martin Häner (links) und Martin Zwicker (rechts) vom Berliner Hockey-Club konnten mit dem deutschen Team in Rio beim Spiel um Platz drei die Niederlande besiegen und Bronze holen. LSB-Präsident gratulierte: „Sie haben die lange und erfolgreiche Berliner Hockey-Tradition bei Olympischen Spielen fortgesetzt. Hockey bleibt also auch weiterhin ein Markenzeichen für die Sportmetropole Berlin. Ich wünsche Ihnen für die sportliche und berufliche Zukunft alles erdenklich Gute.”


Mitteilungen

Sonderpreis für besondere ehrenamtliche Verdienste

19. August 2016

Vorschläge noch bis zum  31. August 2016 eingereicht werden!

Ehrenamtliches Engagement ist das Fundament des Berliner Vereinssports. Aus diesem Grund hat die Feuersozietät Berlin Brandenburg ihre Unterstützung für den Landessportbund Berlin ausgebaut und engagiert sich nun als „Offizieller Premium Partner“ für das Thema Ehrenamt im Sport.

 

Um den Einsatz der vielen Ehrenamtlichen im Berliner Sport zu würdigen, wird auf Initiative der Feuersozietät Berlin Brandenburg die jährliche Ehrungsveranstaltung des Landessportbundes um einen mit 1.500€ dotierten Sonderpreis für besondere ehrenamtliche Verdienste erweitert. Mit diesem Preis werden Ehrenamtliche für ihren Einsatz in Bereichen ausgezeichnet, die von aktueller gesellschaftspolitischer Bedeutung sind.

 

In diesem Jahr wird herausragendes ehrenamtliches Engagement für die Organisation und Durchführung von Sportangeboten für geflüchtete Menschen gewürdigt. Die Ehrung erfolgt voraussichtlich am 30. September 2016. Bis zum 31. August 2016 können alle Vereine ihre ehrenamtlich engagierten Mitglieder für den Sonderpreis per Email an k.munck@lsb-berlin.de vorschlagen.

 

Hier finden Sie den Flyer sowie den Bewerbungsbogen.


MENTORING-Projekt des LSB

19. August 2016

Anmeldungen sind bis 20. September möglich!

Ab sofort startet die Anmeldephase für das MENTORING-Projekt des LSB Berlin „Zwei Gewinnt – Mentoring im Ehrenamt“. Speziell für das Projekt konzipierte Workshops, ein Jahr Begleitung und Austausch, viele neue Erfahrungen und Perspektiven machen fit für die Herausforderungen des sportlichen Ehrenamtes!

 

Du wünschst Dir Unterstützung bei der Übernahme von mehr Verantwortung und Gestaltungsspielraum im Verein oder Verband?

Dann sei dabei als engagierte und motivierte Nachwuchskraft im Verein = MENTEE (m/w) ab 18 Jahre!

 

Ihr Erfahrungsschatz ist gefragt!

Seien Sie dabei als Führungskraft = MENTORIN oder MENTOR!

 

Anmeldungen sind bis 20. September 2016 möglich. Der Projektbeginn mit Kick-Off-Veranstaltung wird am Donnerstag, dem 29. September 2016 von 18-21 Uhr sein.

 

Weitere Informationen gibt es hier!


Weitere Bewegungstonnen übergeben

19. August 2016

BERLIN HAT TALENT fördert die sportliche Aktivität von „bewegungsfernen Kindern“

Seit der feierlichen Übergabe der ersten Bewegungstonne an die Alt-Lankwitzer-Grundschule im März 2016 hat sich einiges getan an den Berliner Grundschulen. Viele engagieren sich seither in der Förderung von „bewegungsfernen Kindern“ durch die Einrichtung von speziellen Bewegungsfördergruppen. So haben die von der Berlin Recycling GmbH bereitgestellten und durch das Projekt BERLIN HAT TALENT gefüllten Bewegungstonnen schnell ihre Bestimmungsorte in den Schulturnhallen gefunden. Insgesamt 15 dieser Tonnen, die mit umfangreichem Sportmaterial wie Soft- und Tennisbällen, Hockeyschlägern, Wurfringen und Floorball-Pucks bestückt sind, befinden sich derzeit in Besitz der Schulen, die sich erfolgreich am Projekt beteiligen.

 

Zahlreiche weitere Grundschulen möchten ab dem neuen Schuljahr 2016/17 Bewegungsfördergruppen einrichten, um die Freude am Sport eben den Kindern zu vermitteln, die aufgrund ihrer Ergebnisse im Deutschen Motorik-Test noch Nachholbedarf aufweisen. Dank der Unterstützung der Berlin Recycling GmbH, die sich bereits seit vielen Jahren als Titelsponsor des diesjährigen Triple-Gewinners BR Volleys im Spitzensport engagieren, können die Sportmaterialien auch zukünftig ansprechend und transportabel verstaut werden. Im Zuge dessen konnte Frank Schlizio, Abteilungsleiter Leistungssport des LSB Berlin, weitere 15 Bewegungstonnen aus den Händen des Berlin Recycling-Marketingleiters Stephan Hartramph in Empfang nehmen.

 

Durch die Verteilung der Bewegungstonnen gibt es die Möglichkeit, an zunächst 30 Grundschulen entsprechende Bewegungsfördergruppen durchzuführen. Somit kann eine gezielte Intervention für ca. 300 Kinder ermöglicht werden, die neben der Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit u.a. von einem gestärkten Selbstbewusstsein, einer erhöhten Konzentrationsfähigkeit und einer gesteigerten sozialen Teilhabe profitieren.


Der RBB besucht Vereine

5. August 2016

Die Sendung „Sportplatz" will über Vereine abseits des Profisports berichten und sucht interessante Geschichten

Der RBB startet am 21. August in seiner wöchentlichen TV-Sendung „Sportplatz“ sonntags ab 22 Uhr eine neue Beitragsserie. Abseits des Profisports sollen Vereine vorgestellt werden, über die eine interessante Geschichte erzählt werden kann, oder auch Vereinsmitglieder zu Wort kommen, die auf eine besondere Weise aktiv sind.

 

Das Motto der Serie lautet: „Unser Sportplatz kommt auf Ihren Sportplatz“.

 

Der RBB schreibt:

 

„Sie kennen unseren Sportplatz viel besser als wir Ihren! Das wollen wir ändern. Die spannenden Geschichten abseits des Profi-Sports sind oftmals die schönsten. Gibt es besondere, verdienstvolle und unterhaltsame Persönlichkeiten in ihrem Verein? Schießt niemand so viele Tore wie Ihr Mittelstürmer? Gibt es in Ihrem Vereinsheim die besten selbstgemachten Torten? Oder machen Sie etwa einen Sport, von dem wir noch nie etwas gehört haben? Wir wollen Ihre Geschichten hören und im rbb Sportplatz erzählen. Wir wollen Sie kennenlernen! Schreiben Sie uns oder rufen Sie an! Wir melden uns auf jeden Fall zurück und bald stehen wir vielleicht mit unserem Kamerateam auf Ihrem Sportplatz.

 

Wir sind sicher, dass es viele Beispiele gibt und wollen Sie finden und bitten Sie deshalb um Ihre Unterstützung! Erzählen Sie jedem von unserem Vorhaben. Helfen Sie uns, die besonderen Geschichten und Menschen in Berlin und Brandenburg zu finden! Senden Sie uns Ihre Vorschläge per Mail: jana.passkoenig@rbb-online.de oder rufen Sie einfach an: 030-97993-25111.“

 


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