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News

Neuer Sonderpreis für Berliner Ehrenamtliche

29. September 2016

LSB und Feuersozietät zeichnen Sportangebote für geflüchtete Menschen aus


Der Landessportbund Berlin (LSB) hat einen neuen Preis ins Leben gerufen, um den Einsatz der Ehrenamtlichen noch besser zu würdigen. Gemeinsam mit der Feuersozietät Berlin Brandenburg wird in diesem Jahr erstmals der mit 1.500 Euro dotierte „Sonderpreis für besondere ehrenamtliche Verdienste“ verliehen. Ausgezeichnet wird das Engagement zu wichtigen aktuellen Themen. In diesem Jahr steht herausragendes ehrenamtliches Engagement für die Organisation von Sportangeboten für geflüchtete Menschen im Fokus.


Der neue Sonderpreis wird im Rahmen der traditionellen Ehrenamtsgala des Landessportbundes Berlin verliehen. Ebenso werden, wie in den Vorjahren, Mitglieder von Berliner Sportvereinen, -verbänden und Bezirkssportbünden für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement mit Ehrennadeln und Ehrenplaketten sowie die Ehrenamtlichen des Jahres ausgezeichnet.


Die Gewinner des „Sonderpreises für besondere ehrenamtliche Verdienste“ sind bereits gewählt. Ausgezeichnet werden Natascha Jaeger (Lowkick e.V.), Wolf Meyer-Hagen (KSV Ajax Köpenick e.V.) und Collins Dwamena (SC Bomani Berlin e.V.). Alle Preisträger erhalten je 500 Euro.


LSB-Präsident Klaus Böger: „Ehrenamtliches Engagement ist das Fundament des Berliner Vereinssports. Der kontinuierliche und insbesondere oft langfristige Einsatz vieler ehrenamtlicher Helfer und Helferinnen im Berliner Sport ist nicht zu bezahlen und wird deshalb vom Landessportbund Berlin bereits seit vielen Jahren gewürdigt. Um nun auch kürzeres, aber ebenso intensives ehrenamtliches Engagement zu wichtigen aktuellen Themen unterstützen zu können, haben wir den neuen Sonderpreis ins Leben gerufen. Ein besonderer Dank gilt der Feuersozietät Berlin-Brandenburg, die das Ehrenamt mit dem neu ausgeschriebenen Preis großzügig unterstützt.“


Dr. Frederic Roßbeck, Vorstandsvorsitzender der Feuersozietät: „Mit unserer Unterstützung des Ehrenamts im Sport möchten wir die Berlinerinnen und Berliner würdigen, deren Leistungen wenig im Licht der Öffentlichkeit stehen, ohne die aber Breitensport undenkbar ist. Darüber hinaus verdienen die vielen ehrenamtlichen Helfer große Anerkennung, die mit ihrem Einsatz zur Integration geflüchteter Menschen beitragen. Insgesamt wird durch die Arbeit der Sportvereine Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung ermöglicht. Ihre Talente werden gefördert und Werte vermittelt.“


Der Versicherer Feuersozietät versichert seit 2001 die rund 600.000 Sportler in den über 2.000 Vereinen des Landessportbunds Berlin gegen Unfall- und Haftpflichtschäden im Rahmen ihrer Vereinsaktivitäten. Darüber hinaus unterstützt die Feuersozietät als offizieller Partner den Landessportbund und den Olympiastützpunkt Berlin. Beide Seiten haben 2016 ihre Zusammenarbeit auf die Förderung des Ehrenamts im Sport ausgeweitet.

 

Text: Sven Ibald, TOP Sportmarketing


Hohe Ehrung für Berlins Sportärzte-Präsident

27. September 2016

Dr. Jürgen Wismach wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet


Dr. Jürgen Wismach (69), Vorsitzender des Berliner Sportärztebundes, ist für seine besonderen Verdienst um das Gemeinwohl Berlins und den Berliner Sport mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Der Orden wurde ihm von Sportstaatssekretär Andreas Statzkowski (li.) in Anwesenheit von (v.r.) LSB-Vizepräsident Reinhard von Richthofen, LSB-Ehrenpräsident Peter Hanisch und LSB-Abteilungsleiterin Anke Nöcker überreicht. Der Orthopäde und Sportarzt leitet seit vielen Jahren die LSB-Gesundheitssportkommission und ist Mitglied der DOSB-Gesundheitskommission.

Er engagiert sich besonders für die Zusammenarbeit zwischen Vereinssport und Ärzteschaft. Das „Rezept für Bewegung” geht wesentlich auf seine Initiative zurück.

Foto: Engler


Silber für Marianne Buggenhagen

19. September 2016

Berlins erfolgreiche Paralympic-Athletin gewann in ihrer Karriere insgesamt 15 Medaillen


Zum Abschluss noch einmal Silber für Marianne Buggenhagen. Mit einem zweiten Platz bei den Paralympics in Rio de Janeiro beendete die 63-jährige Berlinerin ihre lange und äußerst erfolgreiche Karriere. Sie kam im Diskuswerfen auf 24,56 m und musste sich nur der Chinesin Dong Feixa (25,03) geschlagen geben.

 

Die Grande Dame war ein Aushängeschild des deutschen Behindertensports, nahm siebenmal an den Paralympics teil und kam dabei zu insgesamt 15 Medaillen, darunter neun goldenen. Wehmut bei ihrem Abschied spürte sie kaum. „Es ist der richtige Zeitpunkt zum Aufhören. Ich weiß, dass ich meine Leistungsgrenze erreicht habe.“ Wahrscheinlich wäre ihre Bilanz als vielfache Welt- und Europameisterin noch wesentlich größer gewesen, wenn die DDR sich nicht gegen eine Teilnahme an den Paralympischen Spielen gesträubt hätte.

 

„Der Sport rette mich“, sagte einmal die in Bernau lebende und für den PSC Berlin startende Athletin, die früher Volleyball spielte. 1977 endete ein Bandscheibenvorfall in einer Querschnittlähmung – und im Rollstuhl. In ihrer Autobiographie steht der Satz: „Wenn ich den Sport nicht gehabt hätte, wäre ich vielleicht im Pflegeheim gelandet oder ein sozialer Fall geworden.“

Text/Foto: Wille


Berliner Paralympioniken erfolgreich

16. September 2016

Silber für Kanute Tom Kierey und Bronze für Sprinter Thomas Ulbricht


Der als Favorit gestartete, zweifache Para-Weltmeister Tom Kierey (Foto li.) musste sich im 200 m-Kanu-Finale mit der Winzigkeit von 0,099 Sekunden dem Ukrainer Sergej Jemeljanow geschlagen geben. „Schade, ich war ganz dicht dran“, so lautete sein erster Kommentar, um dann gleich den Blick in die Zukunft zu richten: „Für mich ist das eine klare Ansage, es in vier Jahren in Tokio wieder zu versuchen.“

 

Der sehbehinderte Sprinter Thomas Ulbricht, eigentlich ein 400-m-Läufer, errang über 100 m Bronze in 11,39 Sekunden. Es war bereits die zweite Medaille in seiner Karriere, denn vor acht Jahren gewann er Silber im Fünfkampf.

 

Berlins LSB-Vizepräsident Thomas Härtel, der eine Woche lang in Rio dabei war, zeigte sich sehr angetan von der Begeisterung und der Herzlichkeit der Brasilianer, die im Gegensatz zu den Olympischen Spielen die Hallen bis auf den Platz füllten, was auch etwas mit den wesentlich preiswerteren Eintrittskarten zu tun hatte. Zeitweise herrschte richtige Volksfeststimmung im Olympiapark und den dortigen Sportstätten.

Text/Foto: Hansjürgen Wille


Mitteilungen

Deutscher Engagementpreis 2016

29. September 2016

Jetzt bis 31. Oktober für Publikumspreis abstimmen

Bis 31. Oktober sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, online für engagierte Personen und Initiativen abzustimmen. Die Gewinnerin oder der Gewinner des Online-Votings erhält den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises. Aus Berlin sind 26 Projekte und Personen im Rennen um den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises. Insgesamt stehen rund 600 engagierte Personen und Initiativen aus ganz Deutschland zur Wahl.


Zum Auftakt der Abstimmung über den Publikumspreis 2016 am 19. September werben die Kinder- und Jugendreporter des Vorjahressiegers Grand méchant loup I Böser Wolf e. V. in Berlin gemeinsam mit Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident a. D., für mehr Anerkennung von freiwilligem Engagement. Wolfgang Thierse gab außerdem die erste Stimme für den Publikumspreis 2016 ab.
Als einer der langjährigen Förderer des Deutschen Engagementpreises unterstreicht Dietmar Meister, Aufsichtsratsvorsitzender der Generali Deutschland AG, diesen Aufruf: „Freiwilliges Engagement steigert die Lebensqualität der Menschen und schafft Freiräume. Für ein gelingendes gesellschaftliches Miteinander braucht es Anerkennung für das freiwillige Engagement. Deshalb danken wir mit dem Deutschen Engagementpreis unseren freiwillig engagierten Mitmenschen.“


Wettbewerb 2016
Rund 600 Ausrichter von Preisen für freiwilliges Engagement konnten ihre Preisträgerinnen und Preisträger ins Rennen um den Deutschen Engagementpreis schicken. Eine Expertenjury wählt die Preisträgerinnen und Preisträger der jeweils mit 5.000 Euro dotierten fünf Kategorien Chancen schaffen, Grenzen überwinden, Leben bewahren, Generationen verbinden und Demokratie stärken. Alle anderen Wettbewerbsteilnehmenden haben nun die Chance auf den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis. Die ersten 30 Plätze der Abstimmung gewinnen außerdem die Teilnahme an einem Weiterbildungsseminar zu Themen der Öffentlichkeitsarbeit und des Projektmanagements. Im Rahmen einer festlichen Preisverleihung werden am 5. Dezember alle Gewinnerinnen und Gewinner in Berlin bekanntgegeben.


Über den Deutschen Engagementpreis
Der Deutsche Engagementpreis stärkt die Anerkennung von freiwilligem Engagement. Der Preis würdigt als Preis der Preise das bürgerschaftliche Engagement der Menschen in Deutschland und all jene, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen sichtbar machen.
Initiator und Träger des seit 2009 vergebenen Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss der großen Dachverbände und unabhängigen Organisationen des Dritten Sektors sowie von Expertinnen und Experten.
Förderer des Deutschen Engagementpreises sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Generali Zukunftsfonds und die Deutsche Fernsehlotterie, Deutschlands traditionsreichste Soziallotterie.

 

Weitere Informationen zu den Personen und Projekten im Wettbewerb um den Deutschen Engagementpreises 2016 finden Sie hier.


Sonderpreis für besondere ehrenamtliche Verdienste

19. August 2016

Vorschläge noch bis zum  31. August 2016 eingereicht werden!

Ehrenamtliches Engagement ist das Fundament des Berliner Vereinssports. Aus diesem Grund hat die Feuersozietät Berlin Brandenburg ihre Unterstützung für den Landessportbund Berlin ausgebaut und engagiert sich nun als „Offizieller Premium Partner“ für das Thema Ehrenamt im Sport.

 

Um den Einsatz der vielen Ehrenamtlichen im Berliner Sport zu würdigen, wird auf Initiative der Feuersozietät Berlin Brandenburg die jährliche Ehrungsveranstaltung des Landessportbundes um einen mit 1.500€ dotierten Sonderpreis für besondere ehrenamtliche Verdienste erweitert. Mit diesem Preis werden Ehrenamtliche für ihren Einsatz in Bereichen ausgezeichnet, die von aktueller gesellschaftspolitischer Bedeutung sind.

 

In diesem Jahr wird herausragendes ehrenamtliches Engagement für die Organisation und Durchführung von Sportangeboten für geflüchtete Menschen gewürdigt. Die Ehrung erfolgt voraussichtlich am 30. September 2016. Bis zum 31. August 2016 können alle Vereine ihre ehrenamtlich engagierten Mitglieder für den Sonderpreis per Email an k.munck@lsb-berlin.de vorschlagen.

 

Hier finden Sie den Flyer sowie den Bewerbungsbogen.


MENTORING-Projekt des LSB

19. August 2016

Anmeldungen sind bis 20. September möglich!

Ab sofort startet die Anmeldephase für das MENTORING-Projekt des LSB Berlin „Zwei Gewinnt – Mentoring im Ehrenamt“. Speziell für das Projekt konzipierte Workshops, ein Jahr Begleitung und Austausch, viele neue Erfahrungen und Perspektiven machen fit für die Herausforderungen des sportlichen Ehrenamtes!

 

Du wünschst Dir Unterstützung bei der Übernahme von mehr Verantwortung und Gestaltungsspielraum im Verein oder Verband?

Dann sei dabei als engagierte und motivierte Nachwuchskraft im Verein = MENTEE (m/w) ab 18 Jahre!

 

Ihr Erfahrungsschatz ist gefragt!

Seien Sie dabei als Führungskraft = MENTORIN oder MENTOR!

 

Anmeldungen sind bis 20. September 2016 möglich. Der Projektbeginn mit Kick-Off-Veranstaltung wird am Donnerstag, dem 29. September 2016 von 18-21 Uhr sein.

 

Weitere Informationen gibt es hier!


Weitere Bewegungstonnen übergeben

19. August 2016

BERLIN HAT TALENT fördert die sportliche Aktivität von „bewegungsfernen Kindern“

Seit der feierlichen Übergabe der ersten Bewegungstonne an die Alt-Lankwitzer-Grundschule im März 2016 hat sich einiges getan an den Berliner Grundschulen. Viele engagieren sich seither in der Förderung von „bewegungsfernen Kindern“ durch die Einrichtung von speziellen Bewegungsfördergruppen. So haben die von der Berlin Recycling GmbH bereitgestellten und durch das Projekt BERLIN HAT TALENT gefüllten Bewegungstonnen schnell ihre Bestimmungsorte in den Schulturnhallen gefunden. Insgesamt 15 dieser Tonnen, die mit umfangreichem Sportmaterial wie Soft- und Tennisbällen, Hockeyschlägern, Wurfringen und Floorball-Pucks bestückt sind, befinden sich derzeit in Besitz der Schulen, die sich erfolgreich am Projekt beteiligen.

 

Zahlreiche weitere Grundschulen möchten ab dem neuen Schuljahr 2016/17 Bewegungsfördergruppen einrichten, um die Freude am Sport eben den Kindern zu vermitteln, die aufgrund ihrer Ergebnisse im Deutschen Motorik-Test noch Nachholbedarf aufweisen. Dank der Unterstützung der Berlin Recycling GmbH, die sich bereits seit vielen Jahren als Titelsponsor des diesjährigen Triple-Gewinners BR Volleys im Spitzensport engagieren, können die Sportmaterialien auch zukünftig ansprechend und transportabel verstaut werden. Im Zuge dessen konnte Frank Schlizio, Abteilungsleiter Leistungssport des LSB Berlin, weitere 15 Bewegungstonnen aus den Händen des Berlin Recycling-Marketingleiters Stephan Hartramph in Empfang nehmen.

 

Durch die Verteilung der Bewegungstonnen gibt es die Möglichkeit, an zunächst 30 Grundschulen entsprechende Bewegungsfördergruppen durchzuführen. Somit kann eine gezielte Intervention für ca. 300 Kinder ermöglicht werden, die neben der Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit u.a. von einem gestärkten Selbstbewusstsein, einer erhöhten Konzentrationsfähigkeit und einer gesteigerten sozialen Teilhabe profitieren.


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