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News

Lsb Berlin - Relaunch der Webseite

LSB startet mit neuer Internetseite

31. Januar 2012

Der Landessportbund Berlin freut sich, Sie auf seinen neuen Seiten begrüßen zu können.


Das neue Jahr begann am 1. Januar, die neue Ära beim LSB am 2. Februar 2012. Das heißt nichts anderes, als dass sich der LSB im Internet  mit einem frischen Design und mit neu strukturiertem Inhalt präsentiert: noch benutzerfreundlicher, noch übersichtlicher, noch umfassender. Alles, was Sie über den organisierten Sport in Berlin wissen möchten, finden Sie hier bei uns und Sie finden es noch schneller und leichter als früher: alles über den Aufbau des Berliner Sports und die Sportfachverbände, die Angebote der Sportjugend und der Bildungseinrichtungen sowie über den Breiten-, Freizeit- und Leistungssport in unserer Stadt. Sie finden die jeweiligen Ansprechpartner mit ihren Telefonnummern und Email-Adressen, Termine von Sportveranstaltungen und Informationen über Sportförderung, -recht und –finanzen. Beim Aufbau der neuen Seiten haben wir viele Hinweise und Anregungen zur  Verbesserung des LSB-Onlineauftritts berücksichtigt. Der Auftritt ist jedoch nichts Statisches, sondern kann und muss immer wieder optimiert werden. Deshalb werden wir weiter selbstkritisch daran arbeiten und Informationen im Laufe der nächsten Zeit peu à peu ergänzen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns dabei helfen und uns mitteilen, was Ihnen noch nicht gefällt und an welcher Stelle Verbesserungen wünschenswert sind. Schreiben Sie uns bitte Ihre Hinweise und Vorschläge: m.spanehl@lsb-berlin.de Denn unser Wunsch ist, dass wir gemeinsam das Internet-Portal des Landessportbundes Berlin gestalten wie der Sport in Berlin ist: lebendig, attraktiv und dynamisch.


Antidoping-Schülerplakate prämiert

9. Dezember 2011

Sie bezeichnen sie als Powerpartei, die für „Ehrliches Training, Glücksgefühle, Familie und Kinder, Gesunde Körper und Glückliches Leben” kämpft und alle Wählerkreuze auf sich vereint. Auf dem Stimmzettel der Partei der...


Bernhard Kurze und Alexander Litke sind die Gewinner im Antidoping-Plakatbewerb des LSB. Die beiden Schüler (13 Jahre) vertreten die 8 b aus dem Schul- und Leistungssportzentrum im Europasportpark, die unter der Überschrift „Du hast die Wahl - Überlege gut und entscheide selbst” zwei Stimmzettel entworfen haben: Der eine ist für die Partei des Erfolges. Sie bezeichnen sie als Powerpartei, die für „Ehrliches Training, Glücksgefühle, Familie und Kinder, Gesunde Körper und Glückliches Leben” kämpft und alle Wählerkreuze auf sich vereint. Auf dem Stimmzettel der Partei der Schummler, die sie Dopingpartei nennen und die kein Kreuz bekommen hat, steht „Betrug, Gewissensbisse, Impotenz, Organschäden, Tod”. Mit der klaren Gliederung ihres Plakats überzeugten sie die Jury, der Vertreter von LSB, OSP, Nationaler Antidoping-Agentur (NADA) und der Sport-Eliteschulen angehörten. Auf Platz 2 kam die 8 S 1 der Poelchau-Schule, die medizinische Kenntnisse durchblicken ließ: „Doping - Schädigung durch Anabole Steroide und Peptidhormone”. Platz 3 der insgesamt 16 Plakate, die im Haus des Sports ausgestellt wurden, ging an die Klasse 8 b der Flatow-Schule mit „Muss das wirklich sein? Nein, wir können auch OHNE”. Die Schülerinnen und Schüler der Berliner Eliteschulen des Sports haben die Plakate im Ethik-Unterricht entworfen und bei den Dopingpräven­tionsveranstaltungen vorgestellt, die LSB und NADA am 22. und 23. November im Haus des Sports durchgeführt haben. Rund 300 Achtklässler wurden von den NADA-Referentinnen Lisa Gartz und Blanka Haschke über Dopingfolgen aufgeklärt und mit Informationsmaterialien versorgt. In den Pausen gab es von Bionade bereitgestellte Erfrischungsgetränke. Auch die Eltern hatten an diesen beiden Tagen Gelegenheit zu erfahren, welche Auswirkungen ein Griff in die Hausapotheke für junge Leistungssportler haben kann.


Olympiastützpunkt Berlin - Jochen Zinner neuer Vereinsvorsitzender

Neuer Vereinsvorsitzender des Olympiastützpunktes Berlin

2. Dezember 2011

Beim Olympiastützpunkt Berlin hat die Mitgliederversammlung des Trägervereins am Donnerstag, 01.12.2011 den früheren OSP-Leiter Professor Dr. Jochen Zinner zum neuen Vereinsvorsitzenden gewählt. Stellvertreter wurde...


Beim Olympiastützpunkt Berlin hat die Mitgliederversammlung des Trägervereins am Donnerstag, 01.12.2011 den früheren OSP-Leiter Professor Dr. Jochen Zinner zum neuen Vereinsvorsitzenden gewählt. Stellvertreter wurde DOSB-Leistungssportdirektor Bernhard Schwank. Zinner ist beim Landessportbund Berlin derzeit Vizepräsident für Leistungssport, außerdem Vizepräsident der Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin-Lichtenberg. Schwank war bis vor kurzem vom Deutschen Olympischen Sportbund zur Bewerbergesellschaft München 2018 abgestellt und nahm dort die Position des Geschäftsführers wahr.


Pressemitteilungen

Netzwerk des Sports noch enger geknüpft

31. Januar 2012

LSB und Hochschule für Gesundheit und Sport unterschreiben Kooperationsvertrag

Gut funktionierende Kooperationsvereinbarungen mit Hochschulen und Universitäten sind ein Markenzeichen für den Berliner Sport. Spitzenathleten wird damit ermöglicht, parallel zu ihrem Training auch ein Studium zu absolvieren, um nach Beendigung der sportlichen Laufbahn eine berufliche Karriere beginnen zu können. Termine für Vorlesungen, Seminare oder Hausarbeiten werden mit dem Trainingsplan koordiniert, bei einer Teil?nahme an Trainingslagern oder Vorbereitungscamps für nationale und internationale Wettkampfe kön?nen Semester verlängert werden. Aus dieser Zusammenarbeit mit allen Partnern im Leistungssport hat sich ein erfolgreiches Netzwerk entwickelt, zu dem auch die Hochschule für Gesundheit und Sport gehört. Der LSB Berlin hat jetzt die Zusammenarbeit mit dieser im Jahre 2007 gegründeten privaten Bil?dungs?einrichtung auf ein neues Fundament gestellt. Am 24. Januar wurde im Haus des Sports ein Kooperationsvertrag unterzeichnet, der die gegenseitige Unterstützung bei der Ausbildung von Studenten oder bei der Vergabe von Lizenzen weiter verbessert, u. a. mit Bereitstellung von Praktikumsplätzen oder mit dem Austausch von Dozenten. Außerdem sollen die akademischen Aus- und Weiterbildungsangebote der Hochschule bei den Mitarbeitern in den Vereinen und Verbänden bekannt gemacht werden, um die weitere Professionalisierung im organisierten Sport voranzutreiben. „Mit dem Kooperationsvertrag wird das Netzwerk für den Sport noch enger geknüpft“, erklärte LSB-Präsident Klaus Böger. Als Sprecher aller Landessportbünde will er zugleich bundesweit dafür werben. Die Hochschule, die neben ihrem Sitz in Lichtenberg noch je einen Campus in Ismaning bei München und in Unna bei Dortmund hat, hat sich mit Studienangeboten in den Bereichen Gesundheit und Sport weit über Berlin hinaus einen guten Namen gemacht. Die ersten Absolventen arbeiten als Trainer bzw. Diagnostiker am Berliner OSP und im LSB. Im kommenden Wintersemester werden fast 1000 Studenten für eine Bachelor- oder Masterausbildung in Komplementär?me??dizin, Sanitäts- und Rettungsmedizin, Psychologie, im Leistungssport oder in der Angewandten Trainingswissenschaft eingeschrieben sein. Ziemlich einzigartig ist, dass das Studium an dieser Hochschule in einer semivirtuellen Form organisiert ist: Die Studenten sind in einem Semester nur dreimal je eine Woche vor Ort und studieren sonst mit Hilfe einer Internet-Plattform. „Deshalb ist das Studium gut berufsbegleitend zu realisieren“, so Hochschul-Präsident Professor Christian Werner, „und für Sportler und Trainer bestens geeignet.“

20 Jahre Beschäftigungsgesellschaft des LSB

23. Januar 2012

Arbeitsleistungen im Wert von fast 25 Millionen Euro an die Vereine und Verbände vermittelt Sport hält nicht nur fit und schafft Arbeitsplätze. Sport ermöglicht auch Jugendlichen ...

Arbeitsleistungen im Wert von fast 25 Millionen Euro an die Vereine und Verbände vermittelt
Sport hält nicht nur fit und schafft Arbeitsplätze. Sport ermöglicht auch Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine aussichtsreiche Berufsausbildung und Beschäftigungssuchenden einen Wiedereinstieg ins Berufsleben. Dafür hat der LSB Berlin vor genau 20 Jahren die gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (BQG) "Sport für Berlin" ins Leben gerufen. Bis heute konnte die BQG mehreren Tausend arbeitslosen Menschen zu einer neuen Qualifikation und vielen von ihnen zu einer Arbeit in Berliner Sportvereinen verhelfen. Auf diese Weise hat die BQG in den zwei Jahrzehnten seit ihrer Gründung Arbeitsleistungen im Wert von fast 25 Millionen Euro an die Berliner Vereine und Verbände vermittelt. Auch das ist, erklärte LSB-Präsident Klaus Böger beim Festakt „20 Jahre BQG" am 20. Januar in den Räumen der LSB-Sportschule in Schöneberg, eine Form der Vereinsförderung durch den LSB. Zugleich würdigt er die Zusammenarbeit mit den Partnern beim Sozialpädagogischen Institut (SPI) sowie in den Job-Centern, Vereinen und Bezirksämtern.

Pressekonferenz „Sport und Zähne“ von LSB und Zahnärztekammer

13. September 2011

Pressekonferenz „Sport und Zähne“ von LSB und Zahnärztekammer

Sport hält fit und gesund, aber nur, wenn mit vorbeugenden Maßnahmen mögliche Verletzungen verhindert werden können. Deshalb hat sich der Helm im Rad- und Rollsport durchgesetzt und deshalb fahren Inlineskater mit Knie- und Ellbogenschutz. Jetzt gibt es eine neue Kooperation im Interesse der Gesunderhaltung beim Sporttreiben. Landessportbund und Zahnärztekammer Berlin haben sich gemeinsam das Ziel gesetzt, die Prophylaxe bei Zahn- und Mundschutz mehr ins Bewusstsein der Sportler, Trainer und Übungsleiter zu rücken. „Die Verbindung zwischen Sport und Mundgesundheit ist uns schon lange bewusst“, sagt Dr. Michael Dreyer, Vizepräsident der Zahnärztekammer Berlin, „aber wir erleben sie meist von der problematischen Seite: Zahnschäden in Folge von Unfällen oder als zahnschädliches Verhalten.“ Das soll sich jetzt ändern. Deshalb wurde der Kontakt zum LSB gesucht. Erstes sichtbares Ergebnis ist der neue Ratgeber „Sport und Zähne“. Die Informationsbroschüre wurde auf einer gemeinsamen Pressekonferenz von LSB und Zahnärztekammer in den Räumen der LSB-Sportschule am Priesterweg in Berlin-Schöneberg vorgestellt und kann unter www.zaek-berlin.de heruntergeladen werden.

Zwei Aspekte in der Broschüre sind für Projektleiter Dr. Helmut Kesler, Vorstandsmitglied der Zahnärztekammer, besonders wichtig: Ernährung und Mundschutz. „So genannte Sportlergetränke bringen schnell Kraft, erhöhen aber auch aufgrund des Säuregehalts das Kariesrisiko.“ Außerdem empfiehlt er den individuell angepassten Mundschutz, dem auch die Stiftung Warentest gegenüber Fertigmodellen den Vorzug gibt. Zu den Vorteilen gehöre nicht zuletzt die Berücksichtigung kieferorthopädischer Spangen.. „Stürze oder schmerzhafte Kontakte mit Hockey-, Squash- oder Golfschlägern können auch zu Verletzungen an der Lippe führen. Mundschutz schützt letztendlich auch das Weichgewebe.“ Dr. Kesler weiß aus eigener Erfahrung als Jugendtrainer in einem Verein, dass die bestehenden Zahnschutzmöglichkeiten bei Sportlern und Trainern noch zu wenig bekannt sind: „So wie ein Schutzhelm richtig sitzen muss, muss auch der Sportmundschutz individuell zum Kind und zur Sportart passen.“ Die neue Broschüre liefert jede Menge Informationen darüber.

„Knochen und Bänder können wieder zusammenwachsen. Zahnverletzungen sind in den seltensten Fällen zu heilen,“ erklärte LSB-Direktor Norbert Skowronek auf der Pressekonferenz. Der LSB habe sich schon mit vielen Präventionsprogrammen beschäftigt – Mundschutz war noch nicht dabei. Deshalb sei der LSB froh über die neue Kooperation, werde das Thema in den Berliner Vereinen, aber auch bundesweit bekannt machen. Möglich sind innerhalb der neuen Kooperation Fortbildungen für Trainer und Übungsleiter sowie Aktionen für Kitakinder.

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