News
Das neue Jahr begann am 1. Januar, die neue Ära beim LSB am 2. Februar 2012. Das heißt nichts anderes, als dass sich der LSB im Internet mit einem frischen Design und mit neu strukturiertem Inhalt präsentiert: noch benutzerfreundlicher, noch übersichtlicher, noch umfassender. Alles, was Sie über den organisierten Sport in Berlin wissen möchten, finden Sie hier bei uns und Sie finden es noch schneller und leichter als früher: alles über den Aufbau des Berliner Sports und die Sportfachverbände, die Angebote der Sportjugend und der Bildungseinrichtungen sowie über den Breiten-, Freizeit- und Leistungssport in unserer Stadt. Sie finden die jeweiligen Ansprechpartner mit ihren Telefonnummern und Email-Adressen, Termine von Sportveranstaltungen und Informationen über Sportförderung, -recht und –finanzen. Beim Aufbau der neuen Seiten haben wir viele Hinweise und Anregungen zur Verbesserung des LSB-Onlineauftritts berücksichtigt. Der Auftritt ist jedoch nichts Statisches, sondern kann und muss immer wieder optimiert werden. Deshalb werden wir weiter selbstkritisch daran arbeiten und Informationen im Laufe der nächsten Zeit peu à peu ergänzen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns dabei helfen und uns mitteilen, was Ihnen noch nicht gefällt und an welcher Stelle Verbesserungen wünschenswert sind. Schreiben Sie uns bitte Ihre Hinweise und Vorschläge: m.spanehl@lsb-berlin.de Denn unser Wunsch ist, dass wir gemeinsam das Internet-Portal des Landessportbundes Berlin gestalten wie der Sport in Berlin ist: lebendig, attraktiv und dynamisch.
Bernhard Kurze und Alexander Litke sind die Gewinner im Antidoping-Plakatbewerb des LSB. Die beiden Schüler (13 Jahre) vertreten die 8 b aus dem Schul- und Leistungssportzentrum im Europasportpark, die unter der Überschrift „Du hast die Wahl - Überlege gut und entscheide selbst” zwei Stimmzettel entworfen haben: Der eine ist für die Partei des Erfolges. Sie bezeichnen sie als Powerpartei, die für „Ehrliches Training, Glücksgefühle, Familie und Kinder, Gesunde Körper und Glückliches Leben” kämpft und alle Wählerkreuze auf sich vereint. Auf dem Stimmzettel der Partei der Schummler, die sie Dopingpartei nennen und die kein Kreuz bekommen hat, steht „Betrug, Gewissensbisse, Impotenz, Organschäden, Tod”. Mit der klaren Gliederung ihres Plakats überzeugten sie die Jury, der Vertreter von LSB, OSP, Nationaler Antidoping-Agentur (NADA) und der Sport-Eliteschulen angehörten. Auf Platz 2 kam die 8 S 1 der Poelchau-Schule, die medizinische Kenntnisse durchblicken ließ: „Doping - Schädigung durch Anabole Steroide und Peptidhormone”. Platz 3 der insgesamt 16 Plakate, die im Haus des Sports ausgestellt wurden, ging an die Klasse 8 b der Flatow-Schule mit „Muss das wirklich sein? Nein, wir können auch OHNE”. Die Schülerinnen und Schüler der Berliner Eliteschulen des Sports haben die Plakate im Ethik-Unterricht entworfen und bei den Dopingpräventionsveranstaltungen vorgestellt, die LSB und NADA am 22. und 23. November im Haus des Sports durchgeführt haben. Rund 300 Achtklässler wurden von den NADA-Referentinnen Lisa Gartz und Blanka Haschke über Dopingfolgen aufgeklärt und mit Informationsmaterialien versorgt. In den Pausen gab es von Bionade bereitgestellte Erfrischungsgetränke. Auch die Eltern hatten an diesen beiden Tagen Gelegenheit zu erfahren, welche Auswirkungen ein Griff in die Hausapotheke für junge Leistungssportler haben kann.
Beim Olympiastützpunkt Berlin hat die Mitgliederversammlung des Trägervereins am Donnerstag, 01.12.2011 den früheren OSP-Leiter Professor Dr. Jochen Zinner zum neuen Vereinsvorsitzenden gewählt. Stellvertreter wurde DOSB-Leistungssportdirektor Bernhard Schwank. Zinner ist beim Landessportbund Berlin derzeit Vizepräsident für Leistungssport, außerdem Vizepräsident der Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin-Lichtenberg. Schwank war bis vor kurzem vom Deutschen Olympischen Sportbund zur Bewerbergesellschaft München 2018 abgestellt und nahm dort die Position des Geschäftsführers wahr.
Pressemitteilungen
Sport hält nicht nur fit und schafft Arbeitsplätze. Sport ermöglicht auch Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine aussichtsreiche Berufsausbildung und Beschäftigungssuchenden einen Wiedereinstieg ins Berufsleben. Dafür hat der LSB Berlin vor genau 20 Jahren die gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (BQG) "Sport für Berlin" ins Leben gerufen. Bis heute konnte die BQG mehreren Tausend arbeitslosen Menschen zu einer neuen Qualifikation und vielen von ihnen zu einer Arbeit in Berliner Sportvereinen verhelfen. Auf diese Weise hat die BQG in den zwei Jahrzehnten seit ihrer Gründung Arbeitsleistungen im Wert von fast 25 Millionen Euro an die Berliner Vereine und Verbände vermittelt. Auch das ist, erklärte LSB-Präsident Klaus Böger beim Festakt „20 Jahre BQG" am 20. Januar in den Räumen der LSB-Sportschule in Schöneberg, eine Form der Vereinsförderung durch den LSB. Zugleich würdigt er die Zusammenarbeit mit den Partnern beim Sozialpädagogischen Institut (SPI) sowie in den Job-Centern, Vereinen und Bezirksämtern.
Zwei Aspekte in der Broschüre sind für Projektleiter Dr. Helmut Kesler, Vorstandsmitglied der Zahnärztekammer, besonders wichtig: Ernährung und Mundschutz. „So genannte Sportlergetränke bringen schnell Kraft, erhöhen aber auch aufgrund des Säuregehalts das Kariesrisiko.“ Außerdem empfiehlt er den individuell angepassten Mundschutz, dem auch die Stiftung Warentest gegenüber Fertigmodellen den Vorzug gibt. Zu den Vorteilen gehöre nicht zuletzt die Berücksichtigung kieferorthopädischer Spangen.. „Stürze oder schmerzhafte Kontakte mit Hockey-, Squash- oder Golfschlägern können auch zu Verletzungen an der Lippe führen. Mundschutz schützt letztendlich auch das Weichgewebe.“ Dr. Kesler weiß aus eigener Erfahrung als Jugendtrainer in einem Verein, dass die bestehenden Zahnschutzmöglichkeiten bei Sportlern und Trainern noch zu wenig bekannt sind: „So wie ein Schutzhelm richtig sitzen muss, muss auch der Sportmundschutz individuell zum Kind und zur Sportart passen.“ Die neue Broschüre liefert jede Menge Informationen darüber.
„Knochen und Bänder können wieder zusammenwachsen. Zahnverletzungen sind in den seltensten Fällen zu heilen,“ erklärte LSB-Direktor Norbert Skowronek auf der Pressekonferenz. Der LSB habe sich schon mit vielen Präventionsprogrammen beschäftigt – Mundschutz war noch nicht dabei. Deshalb sei der LSB froh über die neue Kooperation, werde das Thema in den Berliner Vereinen, aber auch bundesweit bekannt machen. Möglich sind innerhalb der neuen Kooperation Fortbildungen für Trainer und Übungsleiter sowie Aktionen für Kitakinder.









