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News

LSB-Gespräch mit dem Regierenden Bürgermeister

5. Februar 2016

Am Freitag, den 5. Februar 2016, kamen LSB-Präsident Klaus Böger und Direktor Heiner Brandi zu einem Arbeitstreffen mit Michael Müller in dessen Amtszimmer zusammen.


In dem sehr konstruktiven Gespräch standen die folgenden Themen auf der Tagesordnung:

• die Sicherstellung von Sporthallen zur Flüchtlingsunterbringung und die Folgen für betroffene Sportvereine und –verbände

• Planung und Vorbereitung der Freigabe von beschlagnahmten Sporthallen und Wiederherstellung für den Sportbetrieb

• Kostenerstattung des Landes Berlin für die Folgeschäden in betroffenen Vereinen

• die Verdopplung des Sportstättensanierungsprogramms im Landeshaushalt 2016/17 und dessen effektive Umsetzung

• aktueller Stand zur Umsetzung des Glücksspielstaatsvertrages und die Position des Landessportbundes Berlin.

Der Regierende Bürgermeister bekräftigte nochmals, dass der Senat nicht beabsichtigt, weitere Sporthallen als Notunterkünfte sicherzustellen. Er kündigte an, dass die ersten Hallen möglichst im Frühsommer wieder freigegeben werden sollen und stimmte mit dem LSB überein, dass die Wiederinbetriebnahme für den Sport zügig organisiert werden muss.

Er bezeichnete es als eine unerträgliche Situation, wenn Sporthallen nach dem Auszug der Flüchtlinge aufgrund verzögerter Renovierungs- oder Sanierungsarbeiten oder bürokratischer Hürden wochen- oder monatelang leer stehen sollten.

Der Regierende Bürgermeister forderte den LSB auf, sowohl den Prozess der Wiederherstellung der beschlagnahmten Hallen als auch die Umsetzung des Sportstättensanierungsprogramms im Dialog mit den Bezirken aktiv zu begleiten. In dem Zusammenhang schloss er sich der Position des LSB an, dass die finanziellen Aufwendungen für die Wiederherstellung der Hallen nicht zu Lasten des Sportstättensanierungsprogramms gehen dürfen.

In Bezug auf Schadensregulierungen und Kostenerstattungen für die von Hallenbeschlagnahmungen betroffenen Vereine stellte er fest, dass der Senat hierfür Mittel bis zur Höhe von 1 Million Euro zur Verfügung stellen wird.

Zur konkreten Umsetzung liegen inzwischen Vorschläge der Sportverwaltung vor, die der Senat zügig beschließen wird.

Abschließend erläuterte der LSB seine Positionen und Befürchtungen hinsichtlich der Umsetzung des Glücksspielstaatsvertrages. Der LSB machte deutlich, dass in Übereinstimmung mit der Lotto-Stiftung Berlin – trotz widersprüchlicher Gerichtsurteile – an den Regelungen des Glücksspielstaatsvertrages festgehalten und die Begrenzung auf 20 Konzessionen für private Anbieter von Sportwetten beibehalten werden sollte. Es sei zu befürchten, dass das Glücksspielmonopol des Staates mit unabsehbaren Folgen für die Sportförderung nicht gehalten werden kann, wenn der Glücksspielstaatsvertrag nochmals aufgeschnürt wird. Der Regierende Bürgermeister, Michael Müller, gab zu erkennen, dass er die Befürchtungen teilt, wörtlich sagte er: „Es ist nicht ausgeschlossen, dass kein Stein auf dem anderen bleibt, wenn der Glücksspielstaatsvertrag noch einmal grundlegend angefasst wird.“

 


Vera-Ciszak-Preis verliehen

3. Februar 2016

Ingrid Großmann ist Übungsleiterin des Jahres und Vera-Ciszak-Preisträgerin / LSB-Präsident Klaus Böger und DKLB-Vorstand Dr. Marion Bleß überreichten die BTFB-Auszeichnung


Ingrid Großmann von der SG Bergmann Borsig engagiert sich seit 44 Jahren ehrenamtlich für den Vereinssport und v.a. natürlich für das Gerätturnen. In ihrem Verein hat sie einen großen Anteil an der positiven Entwicklung des Gerätturnens und noch heute, mit 81 Jahren, trainiert sie ihre Mädchen. Die ehemalige Lehrerin setzt sich unermüdlich für „ihre“ Kinder ein. Manchmal ist das wörtlich zu nehmen, denn selbst Urenkelin Sara hat einige Jahre unter ihrer Obhut geturnt.

Der Vera-Ciszak-Preis wird seit 2010 vom Berliner Turn- und Freizeitsport-Bund an engagierte Frauen des Verbandes vergeben.

Diese Frauen waren für den Vera-Ciszak-Preis 2015 nominiert:

Elke Buckow, Berliner Turnerschaft

Hannelore Eltner, SG Blankenburg

Margot Graeff, Kondi-Club-Karow

Ingrid Großmann, SG Bergmann Borsig

Christine Häusler, TSV Spandau 1860

Alexandra Jentschke, Allgemeiner Sportverein Berlin

Brigitta Kremke, Berliner Turner Verein von 1850

Nadine Martin, Füchse Berlin

Margrit Nohl, TSV Tempelhof-Mariendorf

Manuela Renk, Turnerschaft Schöneberg

Janika Schulze, BTV Olympia

Traute Schulze, SSC Südwest 1947

Carola Schweiger, TC 69 Berlin-Wilmersdorf (nicht auf dem Gruppenbild)

Melanie Stange, Vfl Tegel 1891

Katja Tietz, TSV Marienfelde

Anne Tillner, Berliner Turnerschaft

Claudia Wolff, Charlottenburger TSV

Foto: Thomas Gohel


Sportabzeichen-Ehrung

2. Februar 2016

Über 100 Sportabzeichen-Jubilare im Haus des Sports ausgezeichnet


Genau 107 Sportabzeichen-Jubilare wurden im Haus des Sports von LSB-Ehrenpräsident Peter Hanisch und LSB-Ehrenmitglied Gabriele Wrede für ihre breitensportlichen Spitzenleistungen geehrt.

31 Jubilare haben im vergangenen Jahr die Disziplinen für den Fitnessorden zum 25. Mal erfolgreich absolviert, 24 zum 30. Mal, 23 zum 35. Mal, neun zum 40. Mal, sieben zum 45. Mal, neun zum 50. Mal und vier sogar zum 55. Mal. Diese vier sportlichsten Berliner sind der 85-jährige Gerhard Schäfer sowie Joachim Ott, Herbert Seils und Wolfgang Sommer. Alle drei sind 75 Jahre alt.

Bildunterschrift: (v.l.) Gabriele Wrede, Joachim Ott, Herbert Seils, Wolfgang Sommer, Peter Hanisch

Foto: Engler


Großer Jubel: VfL Tegel gewann Zukunftspreis des Berliner Sports

1. Februar 2016

Mit dem Projekt „Ringen und Raufen nach Regeln“ konnte sich der VfL vor dem zweitplatzierten SC Borussia 1920 Friedrichsfelde durchsetzen.


Einen schöneren Auftakt konnte sich der VfL Tegel 1891 anlässlich seines 125-jährigen Bestehens gar nicht wünschen. Mit seinem Projekt „Ringen und Raufen nach Regeln“ gewann er den vom Landessportbund geschaffenen „Zukunftspreis des Berliner Sports“, der am Freitagabend im Wappensaal des Roten Rathauses verliehen wurde. Vereins-Boss Stefan Kolbe strahlte nach dem Sieg, der zudem noch mit einem 7500-Euro-Scheck honoriert wurde, und verriet anschließend einen insgeheimen Wunsch: Mal eine eigene Trainingshalle zu bekommen.

 

Auf dem zweiten Platz landete der SC Borussia 1920 Friedrichsfelde mit dem Thema „Mädchen zum Schach“ vor dem schon öfter geehrten TSV Berlin-Wittenau, der diesmal mit dem  Motto „Tennis für alle – Bunte Mischung im weißen Sport“ antrat. Die weitere Reihenfolge lautete: Vorspiel SSL Berlin, Wander-Paddler Havel und Sportfreunde Kladow. LSB-Präsident Klaus Böger, Berlins Sport-Botschafterin und Hockey-Olympiasiegerin Natascha Keller sowie TOP-Sportmarketing-Chef Martin Seeber lobten übereinstimmend das große Engagement und die tollen Ideen.

 

Insgesamt hatten sich 60 Vereine an diesem nun schon zum dritten Mal ausgetragenen Wettbewerb beteiligt, bei dem insgesamt 20.000 Euro ausgeschüttet wurden – dank der großzügigen Unterstützung durch die Berliner Stadtreinigung (BSR), die Firma Remondis und die LOTTO-Stiftung. Vier Themengebiete mit den Kriterien Nachhaltigkeit, Originalität, personeller Einsatz und Kommunikationswirkung standen zur Auswahl. Neben der Umwelt ging es um Integration und Inklusion, Vereinsentwicklung sowie den Kinder- und Jugendsport. Besonders die Zusammenarbeit mit Schulen und Kitas spielte dabei eine wesentliche Rolle, die der VfL Tegel glänzend in die Tat umsetzte.

 

Intensiv kümmert sich der Verein um die Zweitklässler aus sieben Schulen in Reinickendorf und Wedding. Dort gestaltet er drei Monate lang durch seine Übungsleiter und nach Rücksprache mit dem Schulamt und der Schulleitung eine 90-minütige Unterrichtseinheit. Dabei werden Körperbeherrschung und Balgen gelehrt. Den Höhepunkt bilden die Reinickendorfer Schulmeisterschaften, die Mitte November in einer Borsigwalder Sporthalle zum dritten Mal stattfanden. Abteilungsleiter Manuel Fuentes: „Alle waren begeistert, auch die Eltern.“


Mitteilungen

Fechtturnier im Haus des Deutschen Sports

25. Januar 2016

Der Heidenheimer Niklas Multerer gewinnt den „Weißen Bären von Berlin“.

Weil im Horst-Korber-Sportzentrum Flüchtlinge untergebracht sind, wurde das internationale Herrendegenturnier 56. „Weißer Bär von Berlin“ zum ersten Mal in seiner Geschichte vom ersten bis zum letzten Gefecht im Haus des Deutschen Sports ausgetragen. Dort kämpften am 9./10. Januar 244 Fechter aus 24 Nationen in fünf Hallen gleichzeitig – um Punkte für die deutsche und europäische U23 Rangliste und um „Weißes Gold“ – den von der Königlichen Porzellan-Manufaktur gestifteten „Weißen Bären“.

Am Ende von zwei anspruchsvollen Wettkampftagen schafften es aber nur vier ins Finale. Im historischen Kuppelsaal gewann Niklas Multerer die heißbegehrte Trophäe. Platz zwei belegte der Tscheche Richard Pokorny. Auf Platz drei landeten Anatoliy Herey aus der Ukraine und der Däne Frederik Von Der Osten, der gleichzeitig Sieger der U23 wurde.

Jutta Boergers, Fecht-Club Grunewald Berlin e.V.


Berlins Nachwuchssportler des Jahres ausgezeichnet: Julia Büsselberg vor Lou Massenberg und Tim Hecker

20. Januar 2016

Bei der Berliner Nachwuchssportlerwahl des Jahres 2015 gehen die Titel nach Friedenau, Hohenschönhausen und Bohnsdorf.

Alle drei Titelträger sind für ihren Sport im oder auf dem Wasser unterwegs. Seglerin Julia Büsselberg, Wasserspringer Lou Massenberg und Rennkanute Tim Hecker wurden heute Abend im Bluemax Theater am Potsdamer Platz ausgezeichnet. Weitere Preise gingen an die Berliner Eliteschüler des Sports 2015: Miriam Dattke (Leichtathletik), Jacob Schopf (Kanu) und Emely Telle (paralympisches Schwimmen). Für den Turniergewinn bei „Jugend trainiert für Olympia“ in der Sportart Golf sicherte sich die John-F.-Kennedy-Schule in Zehlendorf den Sonderpreis in der Kategorie „Berliner Schulsport“.

 

Segel setzen und Leinen los für eine große Karriere: Julia Büsselberg ist Berlins Nachwuchssportlerin des Jahres 2015. Für die 15-jährige Seglerin vom Verein Seglerhaus am Wannsee (VSaW) nicht der erste Titel in den vergangenen Monaten. Im August feierte sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Medemblik (Niederlande) ihre bislang größten Erfolge. Bei der Regatta im Laser 4.7 segelte sie gegen 127 Konkurrentinnen aus 29 Ländern und belegte in der U18-Wertung mit den bis zu drei Jahre älteren Mädchen den zweiten Platz. In der Wertung der Jüngeren holte der Teenager aus Friedenau sogar die Goldmedaille und darf sich nun U16-Weltmeisterin nennen.

 

Sicher und trocken auf dem zweiten Platz gelandet ist Wasserspringer Lou Massenberg. Das nächste große Talent des Berliner TSC hatte sich bei den Europameisterschaften der B-Jugend in Moskau einen kompletten Medaillensatz aus Gold, Silber und Bronze gesichert. Der 15-Jährige holte Gold im Synchronspringen vom Brett, Silber vom Drei-Meter-Brett und Bronze vom Ein-Meter-Brett. Insgesamt konnte Lou schon 27 Medaillen von deutschen Meisterschaften nach Berlin mitbringen. Sein Vorbild ist – na klar – Patrick Hausding. Der Berliner Welt- und Europameister springe „...sehr sauber, technisch fast perfekt. Eben so, wie ich es einmal können möchte“, sagt Lou Massenberg.

 

Der Drittplatzierte fühlt sich in seinem Sport auf dem Wasser wohler als darin: Rennkanute Tim Hecker paddelte sich auf den Bronzerang. Der 17-Jährige vom SC Berlin Grünau hat sich in seiner Altersklasse über 1000 Meter im Canadier in der Weltspitze etabliert. Bei den Junioren-Weltmeisterschaften im Juli fuhr er in die Top 8 vor, im nationalen Vergleich ist Tim spätestens seit 2013 Nummer eins. Davon zeugen die fast 100 Medaillen und 30 Pokale, die in seinem Zimmer daheim in Bohnsdorf stehen. Die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro in diesem Jahr kommen für Tim noch zu früh. Sein Ziel ist eine Teilnahme in Tokio 2020.

 

Wie werden Berlins Nachwuchssportler des Jahres gewählt? Für eine Nominierung ist wichtig, dass die Athletin oder der Athlet bereits vor Vollendung des 18. Lebensjahrs herausragende sportliche Leistungen erbracht hat. Zu den Auswahlkriterien zählen außerdem die Zugehörigkeit zu einem Berliner Sportverein, ein Deutscher Meistertitel und mindestens die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, werden daraus die zwölf Monatsgewinner ermittelt, die für die Wahl zum Nachwuchssportler des Jahres automatisch nominiert sind. Die Sieger werden dann durch eine Online-Wahl und durch die Stimmen einer vierköpfigen Expertenjury ermittelt. Beide Abstimmungsergebnisse werden in der Endabrechnung zu je 50 Prozent gewichtet.

 

Freuen konnten sich auch drei Schülerinnen und Schüler der Berliner Eliteschulen des Sports. Bei der Vergabe des Preises spielen neben sportlichen auch schulische Leistungen eine Rolle. Für die Poelchau-Oberschule im Olympiapark nahm Leichtathletin Miriam Dattke die Auszeichnung entgegen. Die Langstreckenläuferin vom SC Charlottenburg hatte 2015 bei den U18-Crosslauf-Meisterschaften Silber und bei den U20-Meisterschaften über 5000m Bronze gewonnen. Für die Flatowschule holte sich Rennkanute Jacob Schopf (Köpenicker Kanusport Club) den Titel. Er gewann bei den Deutschen Meisterschaften vier Medaillen in seiner Altersklasse, darunter zwei goldene über 500 Meter im K1 und 1000 Meter im K2. Für das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin (SLZB) freute sich mit Emely Telle vom PSC Berlin eine der erfolgreichsten Schwimmerinnen mit Handicap über den Preis. Sie kehrte unter anderem mit der Silbermedaille vom Rennen über 100 Meter Brust von den IPC-Weltmeisterschaften zurück.

 

Mit ihrem Erfolg bei „Jugend trainiert für Olympia“ sicherten Christian Buse, Moritz Baumgart, Brandon Roll, Lars Geers, Philipp Inderthal und Wolf Pellet ihrer John-F.-Kennedy-Schule den Sonderpreis „Berliner Schulsport“. Beim erstmals in der Wettkampfklasse III ausgetragenen Turnier wurden die Berliner bei strömendem Regen Deutschlands beste Schulgolfer. Sie gewannen vor Schülerteams aus Hamburg und Hittfeld.

Die vom Landessportbund Berlin, Olympiastützpunkt Berlin und Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft initiierte Wahl der Talente des Spitzensports sowie die heutige Auszeichnungsveranstaltung werden ermöglicht durch die Berliner Sparkasse und die Berliner Stadtreinigung.

 

 

Bei Rückfragen zu dieser Presseinformation wenden Sie sich bitte an:

 

Claus Frömming

TOP Sportmarketing Berlin GmbH

Tel 030/30 111 86 13

Mail: presse@topsportberlin.de


Spenden-Aktion

14. Januar 2016

Vereinsheim des FC Neukölln – Aufruf zur Unterstützung eines Vereinsmitglieds, das für das Bau-Darlehen gebürgt hat und jetzt mittellos ist

Vor gut vier Jahren begann die Senatsverwaltung für Inneres und Sport mit einer Mahnwelle zur Inanspruchnahme der 19 von insgesamt 58 Bürgen. Diese hatten sich einst im Rahmen des Vereinsinvestitionsprogammes für das Darlehen zur Errichtung eines Vereinsheimes für den 1. FC Neukölln am Herzbergplatz an der Sonnenallee verbürgt. Nachdem damals Mitarbeiter des Bezirksamtes Neukölln als Testkäufer in der Gastronomie mit Kaffee und Bratwurst bedient wurden, kündigte das Land Berlin den Pachtvertrag, widerrief den Zuwendungsbescheid und klagte. Das Besondere an diesem Fall ist, dass neben unterzeichneten Blanko-Bürgschaften, Testkäufern und einem für den Verein vorangegangen erfolgreichen Rechtsstreit zur Pachterhöhung, keinerlei Gesprächs- und Verhandlungsbereitschaft seitens der Senatsverwaltung für eine Gesamtlösung bestand. In allen Gerichtsverfahren machten die Richter unmissverständlich deutlich, dass nur eine gütliche Einigung als Gesamtlösung billig und gerecht sein kann. Die Gerichte konnten ihrerseits die Vorgehensweise des Landes Berlin nicht nachvollziehen. Stattdessen bediente sich die Senatsverwaltung jedoch weiterhin wahllos an nur einem Teil der Bürgen, was mit Forderungen in Höhe von teilweise fast 50.000 Euro für einen Rentner oder Familienvater, einen erheblichen finanziellen Einschnitt bedeutet. Der LSB Berlin begleitete den Verein in jedem einzelnen Verfahren und veröffentlicht jetzt den Aufruf zahlreicher Persönlichkeiten zur Unterstützung eines Bürgen, den sein Engagement für seinen Verein in die Mittellosigkeit führte. Cornelia Köhncke

Den Aufruf im Wortlaut und die Namen der Unterzeichner finden Sie hier.

Das Spendenkonto ist: RA und Notar a. D. Jürgen Lischewski, Verwendungszweck: Fußballer mit Herz, IBAN DE76 1005 0000 0399 1795 85


Lehrgänge an der Gerhard-Schlegel-Sportschule

12. Januar 2016

Noch einige freie Plätze

An der Gerhard-Schlegel-Sportschule des LSB (Tel. 78 77 24 16) gibt es bei einigen Lehrgängen noch freie Plätze:

• Schülermentoren (10.2. -9.3.), verkürzter Lehrgang für Absolventen mit Sportabitur oder SchülerInnen mit Leistungsfach, 4. Prüfungsfach oder 5. Prüfungskomponente Sport

• Vereinsmanager–C -Ausbildung (10.3.- 12.10.), Frühbucher bis 1. 2.: 340 Euro

• Vereinsmanager–Fortbildung: Kurs Buchhaltung (8. 2., 18. -22 Uhr, 40 Euro

• Vereinsmanager–Fortbildung: Interkulturelle Kompetenz, 7. März, 17 -21 Uhr, 40 Euro

 


Landessportbund Berlin

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