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News

Schulsport geht alle an

24. April 2015

13. Fachtagung Schulsport


„13. Fachtagung Schulsport – Auf neuen Wegen zu mehr Qualität“ war die Ganztagesveranstaltung (8-16 Uhr) am 22. April in der Gerhard-Schlegel-Sportschule des LSB am Schöneberger Priesterweg numerisch überschrieben. Inhaltlich trug sie den spannenden Titel „Sport und Persönlichkeitsbildung“, durch den rund 100 Teilnehmer, vornehmlich Sport-Lehrer an Grundschulen, angelockt wurden, die sich auch durch den justament an diesem Tag voll durchschlagenden GdL-Streik bei der Bahn nicht abschrecken ließen.

Projektleiterin Susann Werner erinnerte gleich zu Beginn an die Tagungsanfänge. 2002 habe man sich erstmals im Rahmen den Schulsport-Offensive zu diesem Thema getroffen, um damit in der Debatte um die dritte Stunde Sport in der Schule die eigenen Positionen zu stärken. „Seitdem ist die Nachfrage ungebrochen und wir kommen mit unseren Angeboten dieser Resonanz nach“, sagte sie und hielt fest: „Wir haben in Berlin eine sehr fortbildungswillige Lehrerschaft.“ 2400 Unterrichtende seien bis heute in der gemeinsam von LSB, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaften, der Unfallkasse und Vereinen verantworteten Serie geschult worden. Immer stärker seien dabei aktuelle Trends der Bewegungs-, Sport- und Spielkultur in die Programme einbezogen worden.

Keine Veranstaltung also zum bloßen Abhaken, sondern eine für Erkenntnisgewinn, Erfahrungsaustausch und eigene Praxiserfahrungen. Für letzteres standen bei eingangs genannter Tagung 18 Workshops, bei denen man schon beim bloßen Lesen der Titel sagt, „da hätte ich auch gerne zugehört und mitgemacht“. Beispiele: „Ausdauernd Laufen – auch in der Halle“, „Modernes funktionelles Training – Kraft und Beweglichkeit“, „Tanzen macht schlau“, „Rollen-Fahren-Gleiten, inklusiv!“ oder „Ringen und Raufen nach Regeln“, um nur einige zu nennen. Gudrun Doll-Tepper, DOSB- und LSB-Vizepräsidentin, von jeher energische Kämpferin für Schul- und Behindertensport, wies auf Diskussionen in den Präsidien hin, die hinterfagten, inwieweit der Schulsport überhaupt noch zum „Kerngeschäft“ des organisierten Sports gehöre, gab aber gleich selbst die Antwort: „Die sehr, sehr große Nachfrage zeigt uns, wie wichtig und richtig es ist, in unserem diesbezüglichem Engagement fortzufahren.“

Und auch Peter Kremkow, Fachaufsicht Sport im Bereich Schulsport und Bewegungserziehung der zuständigen Senatsverwaltung, hat eine ähnliche Antwort für seine Behörde. Im Jahresprogramm 2015 der gemeinsamen Lehrerfortbildung von LSB und Land stünden 48 zentrale Veranstaltungen und Maßnahmen, ein paar zusätzliche kämen noch hinzu. „Das ist natürlich nur realisierbar durch die Unterstützung des LSB und der Fachverbände“, hob er hervor und verlange tagtägliche eine große Flexibilität auf allen Seiten. „Ich wünsche allen Teilnehmern der 13. Tagung, dass sie nicht nur mit dem Papier der Teilnahmebestätigung, sondern vor allem mit dem Gefühl wieder nach Hause gehen, dass sich der Tag absolut gelohnt hat.“

Allein das Impulsreferat des Potsdamer Sportwissenschaftlers mit Berliner Wurzeln Prof. Erin Gerlach, der Ende der 90er Jahre bereits im Haus der Sportschule aktiv war, erfüllte den Anspruch schon zu Beginn der Tagung. Im Kontext von „Sport und Persönlichkeitsförderung“ lotete der später im „Sport-Zivil“ auch einen Praxis- Workshop leitende Akademiker „Chancen, Grenzen und Umsetzungsmöglichkeiten aus“, bot „harte Facts und Zahlen“, aber auch kreative Vorschläge an. Dass in dieser Diskussion der organisierte Sport dabei sei, zeichne Berlin aus und sei wichtig, aber durchaus nicht selbstverständlich.

Organisierter Sport als Partner des Schulsports – das habe bundesweit Vorbildfunktion. 50 Prozent der diesbezüglichen Angebote im schulischen Bereich kämen heute inzwischen aus dem Sport heraus. So theoretisch manche der Erkenntnisse, die Gerlach aus verschiedenen Studien zur Sozialisation durch Sport oder zu den psychosozialen Ressourcen im Sport vortrug, so nachvollziehbar war für die Pädagogen und Übungsleiter aus ihrer eigenen Praxis die Schlußfolgerung: „Ob Jugendsport sein Potenzial entfalten kann, hängt von seiner Gestaltung ab.“ Genau darum geht es letzten Endes seit 13 Jahren in den „Fachtagungen Schulsport“ und bei den vielen Einzelveranstaltungen.

In diesem Jahr übrigens – auch das nur ein kleiner Auszug – folgen ab Mai noch vielfältige Informations- und Fortbildungsveranstaltungen sowie Erfahrungsaustausche mit Titeln wie: „Golf in der Schule“, „Soziales Lernen im Sport“, „Voll cool – Sportgerät Sportrollstuhl“, „Das segelnde Klassenzimmer“, „Tennis in der Schule“ , „Handball – Ein Spiel für alle“ oder „Burnout-Prävention“.

 

Text und Foto: Klaus Weise


TSV Rudow-Volleyballerinnen:

24. April 2015

Kämpfen ist unsere Tugend


Der Spruch wird häufiger verwandt, nicht immer aber trifft er so genau ins Schwarze wie im Falle der TSV Rudow-Volleyballerinnen: Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren! Sieben Jahre haben sich die Südberlinerinnen in der 2. Bundesliga behauptet, in der gerade abgelaufenen Saison mit Platz 6 höchst respektabel. Trotz des bereits vier Spieltage vor Ultimo gesicherten Klassenerhaltes soll nun Schluss sein mit der Herrlichkeit. Das sagt die Vereinsführung, die das Geld für die Jahr für Jahr steigenden Liga-Auflagen nicht mehr aufbringen kann und will und die Mannschaft in all ihren letzten Verlautbarungen schon mal verabschiedet hat.

Die aber will den Rückzug aus dem Spielbetrieb nicht hinnehmen und hat nach dem letzten Saisonspiel am 11. April spontan zu einer Sammelaktion angesetzt, um doch noch abzuwenden, was schon fast vollzogen schien. Nachdem sich vor kurzem der bisherige Hauptsponsor zurückzog, werden rund 20 000 Euro gebraucht, um alles rund um die Lizenz zu erfüllen. Die Hälfte davon ist bereits zum 4. Mai fällig – eine ob der zeitlichen Nähe bedrohliche Deadline. Doch Not macht erfinderisch: Mit ungewöhnlichen Aktionen versuchen die Spielerinnen den Kampf gegen die Windmühlenflügel doch noch zu gewinnen. Am Alexanderplatz und nun am 21. April an der Gedächtniskirche und auf dem Kudamm trafen sich eine Handvoll der TSV-Frauen, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen.

Persönliche Ansprache ist allemal besser als anonymes Alarmschlagen in den Medien, sagten sich die Frauen, überwanden auch mentale Hemmnisse, die solches Agieren mit sich bringt und marschierten an der Gedächtniskirche mit „Rettungsschirm“, Postern und Sammelbüchsen auf und ab „jeder Euro ist wichtig!“. Wie heißt es so schön: die Hoffnung stirbt zuletzt, und entsprechend demonstrativ zuversichtlich ging es zur Sache. „Wir sind sieben Jahre zusammengewachsen, verdienen keinen Cent mit unserem Sport und haben immer noch Riesenspaß daran“, sagt Außenangreiferin Alina Fröhlich. „Und den wollen wir auch weiterhin haben. Jammern hilft nicht, damit erreichen wir gar nichts.“ 11 Spielerinnen gehören zum Kader, der mit 31,5 Jahren Altersschnitt ein sehr erfahrener ist.

Der Verein hat auf seiner Website seine Spielerinnen mit einem verbalen Dankeschön schon mal verabschiedet, doch die sind gedanklich keinesfalls schon weg. „Für uns steht das gar nicht zur Debatte, das ist keine Frage. Und auch in der Regionalliga, wie angeboten, wollen wir nicht antreten – das ist keine Heraus-, sondern eine Unterforderung“, sagt die 32-jährige Fröhlich. Der „worst case“ sei es in der 3. Liga zu spielen, wofür allerdings auch 8000 bis 9000 Euro gebraucht werden. Gelingt es nicht, die sportlich erkämpfte Zweitklassigkeit zu sichern, dass sei das die nächste Option. „Da würden dann auch die gesammelten Gelder reingesteckt. Kein Spender muss fürchten, dass wir uns damit einen 'Bunten' machen.“

Welche Lust an Leistung und Spaß am Zusammensein die Rudower haben, kann man Fröhlichs Schilderung vom jüngsten 3:2-Auswärtssieg bei Favorit Bayer Leverkusen entnehmen: „Wir sind da mit nur acht Spielerinnen hingereist, in einem Kleinbus, Knie an Knie eng aneinandergepfercht und ohne Stammtrainer, weil der die Geburt seiner Zwillinge miterleben wollte. Das war ein Erlebnis, das einem zeigte, warum und wofür man das alles macht.“ Nur zusehen, wie solch ein Stück Leben stirbt, das ging also gar nicht. „Nun sind wir für den Moment also Management, Sponsorenbeauftragter, Mannschaft und Trainer in einem.“ Alina Fröhlich bedauert, dass es mit der Volleyball-Familie in der Hauptstadt ganz offenbar nicht so weit her ist, wie man sich das wünschen würde.

Bei den Heimspielen der BR Volleys in der Finalserie gegen Friedrichshafen können die Rudower Frauen leider nicht in und um die Schmeling-Halle für ihr Anliegen werben. Das passe nicht ins Rahmenprogramm sei ihnen bedeutet worden. Schade, denn wenn bei möglicherweise 8000 Zuschauern jeder nur zwei Euro opfern würde, wäre das fast schon der TSV-Saisonsetat, stellt Fröhlich eine Spezialrechnung an.

 

Text und Foto: Klaus Weise


LSB stellt 10.000 Euro für Flüchtlingsangebote bereit

8. April 2015

Mitgliedsvereine können formlosen Antrag stellen


Der Landessportbund Berlin hat den Vereinen, die Angebote für Flüchtlinge organisieren, schnelle und unbürokratische Hilfe zugesagt. Dazu gehört, dass der LSB diesen Vereinen jetzt aus eigenen Mitteln insgesamt 10.000 Euro bereitstellt. Pro Verein können maximal 400 Euro in Anspruch genommen werden. Das Geld ist für Übungsleiterhonorare, Anschaffung von Sportgeräten und - materialien sowie Fahrkosten vorgesehen. Vereine können an den LSB einen entsprechenden formlosen Antrag stellen, in dem die Maßnahme kurz beschrieben und der Finanzierungsplan erläutert wird. Der Antrag kann entweder per Post gesendet werden an LSB Berlin, Abteilung Finanzen, Jesse-Owens-Allee 2, 14053 Berin) oder per Email an r.dubois(at)lsb-berlin(dot)de

Rund 20 Berliner Vereine bieten inzwischen Sport- und Bewegungsmöglichkeiten für Flüchtlinge an.

Von der Senatssportverwaltung liegt die Zusage vor, dass diese und weitere Vereine, die Angebote für Flüchtlinge planen, außerdem finanzielle Mittel aus dem Teilhabe-Programm zur Verfügung gestellt werden. Anträge können an die Gerhard-Schlegel-Sportschule des LSB gestellt werden. Sie werden an die Sportverwaltung weitergeleitet.

 

Ansprechpartner: LSB-Abteilungsleiter Frank Kegler, Email: f.kegler(at)lsb-berlin(dot)de

 

Foto „Flüchtlingskinder aus verschiedenen Ländern, u. a. aus Afghanistan, Syrien und aus dem Iran, spielen Fußball beim FC Internationale am Vorarlberger Damm in Schöneberg

 

Foto: Jürgen Engler


Willkommensgruß für Flüchtlingskinder

2. April 2015

Hertha und LSB übergeben Tickets für das Paderborn-Spiel und T-Shirts


Freude bei den Flüchtlingskindern, die im FC Internationale Fußball spielen: Sie können am Sonntag beim Hertha-Spiel gegen Paderborn im Stadion dabei sein. Die von Hertha spendierten Tickets und blauen T-Shirts wurden ihnen von  „Zecke“ Neuendorf (li.), LSB-Präsident Klaus Böger (mi.) und Herthinho-Maskottchen vor dem Olympiastadion überreicht. Sie wollen den Kindern mit dieser Geste Spaß und Abwechslung ermöglichen und ihnen ein Gemeinschaftsgefühl vermitteln.


Mitteilungen

Am Donnerstag, 14. Mai 2015 (Himmelfahrt) findet im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark das UEFA Women’s Champions League Endspiel statt. Spielbeginn ist 18.00 Uhr. Noch stehen die beiden Endspielteilnehmerinnen nicht fest, aber beide deutsche Vertreterinnen sind noch im Rennen und stehen im Halbfinale, sowohl der 1. FFC Frankfurt als auch der Titelverteidiger VfL Wolfsburg. Die UEFA hat den Berliner Fußball-Verband gebeten, Mitwirkende für die offizielle Eröffnungszeremonie zu stellen.

Gesucht werden 240 Personen ab 14 Jahre. Für das Mitwirken gehören selbstverständlich auch vorherige Proben. Jeder Interessent/in sollte bitte genau prüfen, ob auch an allen (!) Probezeiten teilgenommen werden kann. Diese Teilnahme an den Proben ist unabdingbar.

 

Die Probezeiten:

> Montag, 11. Mai, 15:00 bis 19:00 Uhr oder 18:00 bis 21:00 Uhr

> Dienstag, 12. Mai, 15:00 bis 19:00 Uhr

> Mittwoch, 13. Mai, 15:00 bis 20:30 Uhr

> Donnerstag, 14. Mai (Spieltag), Treffpunkt noch nicht festgelegt.

 

Jedem Teilnehmer/Jeder Teilnehmerin sollte bewusst sein, dass größere Laufwege bei dieser Zeremonie notwendig sind und eine gewisse Grundfitness vorhanden sein muss. Wer Interesse hat, an diesem Event mitzuwirken, kann sich ab sofort anmelden:

Mehr Informationen gibt es über die Homepage des Berliner Fußball-Verbandes: www.berliner-fussball.de/uwclf

 

Ansprechpartnerin für Rückfragen ist Frau Kathrin Nicklas: (030) 89 69 94-36 oder kathrin.nicklas(at)berlinerfv(dot)de.


Berliner Kinder sind keine Sportmuffel

20. April 2015

im Gegenteil!

Eine Untersuchung der Hochschule für Gesundheit und Sport von fast 3.000 Kindern aus den 3. Klassen in Berlin macht Mut: Sie kommen zu 63% aus Sport treibenden Familien, sind sportlich leistungsfähiger, als im bundesweiten Durchschnitt zu erwarten wäre und weit überwiegend normal gewichtig. 94% freuen sich auf die Sportstunde in den Schulen, 75% möchten öfter zum Sport und 56% gehören bereits einem Sportverein an.

Vielleicht deshalb: insgesamt 3 von 4 Kindern beschreiben sich als glücklich!

 

Quelle: H:G / Prof. Dr. Jochen Zinne

Weitere Infomationen


Symposium „Sport der Älteren“

14. April 2015

Gemeinsame Veranstaltung der Landessportbünde Berlin und Brandenburg am 25. April 2015

Wir sind mitten im demografischen Wandel. Menschen werden immer älter und bleiben gesund. Was bedeutet dies für den organisierten Sport in Berlin und in Brandenburg? Bei dem Symposium „Sport der Älteren“, das die Landessportbünde Berlin und Brandenburg gemeinsam veranstalten, wird das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und es werden neue Impulse, Ideen und Ansätze gegeben. Die Impulsreferate halten Dr. Christoph Rott, Gerontologe an der Universität Heidelberg, zu dem Thema „Warum sich Sportvereine intensiv mit älteren Menschen beschäftigen sollten!“ und Michael Barsuhn,  Stellvertretender Vorsitzender des Instituts für kommunale Sportentwicklungsplanung in Potsdam, geht der Frage nach „Wie können Kommunen im Sinne einer nachhaltigen Planung und wissensbasierten Steuerung auf gesellschaftliche und demografische Wandlungsprozesse reagieren?“ In den Workshops geht es um die Themen: „Ehrenamt und Ältere: Zielgruppen ansprechen – Aufgaben gestalten“, „Integrierte Sportentwicklungsplanung: Auf den demografischen Wandel reagieren“, „Der Sportverein von morgen und übermorgen”, „Mediale Zugangswege zu älteren Menschen“, „Gesundheitsförderung für ältere Beschäftigte“, „Zielgruppenspezifische Angebote – ältere Menschen mit Migrationshintergrund“

Das Symposium findet statt am 25. April 2015 von 10 bis 16 Uhr im Bildungs- und Begegnungszentrum „Clara Sahlberg“, Koblanckstraße 10, 14109 Berlin.

Anmeldung: Fax 030 / 30 00 21 46, per Post an LSB Berlin, Abteilung Sportentwicklung, Katja Sotzmann, Jesse-Owens-Allee 2, 14053 Berlin

Weiter Informationen


BERLIN HAT TALENT

2. April 2015

Das Fachsymposium

Bitte schon jetzt im Terminkalender reservieren! Am 5. und 6. November 2015 organisiert die Hochschule für Gesundheit und Sport (H:G) unter dem Motto „Sport und Gesundheit von Kindern fordern und fördern“ in Berlin das „1. Fachsymposium BERLIN HAT TALENT“. Ein genauer Ort der Veranstaltung wird noch bekannt gegeben. Mit-Veranstalter sind die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, der Landessportbund Berlin sowie das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Die wissenschaftliche Leitung des Symposiums verantwortet Prof. Dr. Jochen Zinner. Partner der Veranstaltung sind die Senatsverwaltung für Inneres und Sport, die AOK-Nordost und die Berliner Sparkasse.

Folgende Referenten werden erwartet u.a.

Grußworte

- Frank Henkel, Senat für Inneres und Sport (angefragt)
- Sandra Scheeres, Senat für Bildung, Jugend und Wissenschaft (angefragt)  

Basisvorträge

- Prof. Dr. Klaus Bös, Karlsruher Institut für Technologie
- Prof. Dr. Bernd Wolfarth, Humboldt Universität/Charité
- Prof. Dr. Albrecht Hummel, Universität Potsdam
- Prof. Dr. Jürgen Baumert, Max-Planck-Institut (angefragt)  

„Berlin hat Talent“– Situationsanalyse und Perspektiven

- Senator a.D. Klaus Böger, Landessportbund Berlin
- Robert Bartko, Olympiastützpunkt Berlin
- Dr. Thomas Poller, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft  

Best Practice, Problemfelder, Ausblick

- Prof. Dr. Urs Granacher, Universität Potsdam
- Prof. Dr. Dr. Christian Werner, H:G
- Dr. Folker Boldt, Sport-Gesundheitspark Berlin
- Dr. Dirk Büsch, Institut für Angewandte Trainingswissenschaft Leipzig
- Frank Schlizio, Landessportbund Berlin  

Kontakt
H:G – Hochschule für Gesundheit und Sport, Technik und Kunst
Prof. Dr. Jochen Zinner Studiengangsleiter
Sportwissenschaft (M.A.)
Tel. 030-577 9737-330
E-Mail: jochen.zinner@my-campus-berlin.com


Termine

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