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29. August 2014 Berliner Sportgespräche, Foto: Engler

11. Oktober 2014 85. Internationale Langstreckenregatta Quer durch Berlin Foto: Engler


12.-14. Dezember 2014 Bogenschießen: Berlin Open Foto: Engler

News

20 Jahre Olympiapark Berlin

28. August 2014

Straßenbenennung „Gretel-Bergmann-Weg“ beim großen Familiensportfest „Sport im Olympiapark Berlin“ am 30. August 2014


Am 30. September 2014 feiert der Olympiapark Berlin seinen 20. Geburtstag. Nachdem das denkmalgeschützte Ensemble jahrzehntelang das Hauptquartier der britischen Streitkräfte in Berlin war, ist es heute wieder ein lebendiger Teil der Hauptstadt. Hier trainieren Sportlerinnen und how to get some cialis Sportler in vielen verschiedenen Disziplinen. Vereine, Verbände und viagra pfizer canada Landesleistungszentren haben in den historischen Gebäuden eine Heimat gefunden. Kurze Wege und buy no rx cialis herausragende Sport- und Veranstaltungsanlagen bieten Möglichkeiten für die Ausrichtung sportlicher und cialisis in canada kultureller Höhepunkte der Stadt. Die Feiern zum 20. Geburtstag des Olympiaparks Berlin beginnen am 30. August mit dem „Tag des Sports im Olympiapark Berlin“ und enden am 30. September mit einem Rugbyturnier auf dem Maifeld. Im Jubiläumsmonat steht der Olympiapark Berlin auch mit der Pyronale und canada viagra pharmacies scam dem DFB Ü 40/50 Cup sowie den Masters im Modernen Fünfkampf im Rampenlicht. Der Höhepunkt der Feierlichkeiten findet am 30. August beim jährlichen „Tag des Sports im Olympiapark Berlin“ statt. Um 10.30 Uhr wird die Straße vor dem Frauenhaus in Gretel-Bergmann-Weg umbenannt. Zu dieser feierlichen Straßenbenennung mit dem Senator für Inneres und buying viagra without prescription Sport, Frank Henkel, werden zahlreiche Vertreter aus Sport, Politik und Gesellschaft erwartet. Gretel Bergmann gehörte in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts zu den erfolgreichsten Hochspringerinnen der Welt. Aufgrund ihrer jüdischen Herkunft wurde sie für die Teilnahme an den Olympischen Spielen 1936 vom deutschen Team ausgeschlossen und emigrierte daraufhin in die USA. Sie lebt bis heute in New York und wurde am 12. April diesen Jahres 100 Jahre alt.

Anfahrtskizze

 

 

Erst die Halle – jetzt ein Weg

Berlin ehrt die großartige Hochspringerin Gretel Bergmann

alle

 

Außer der im Bezirk Wilmersdorf vor 19 Jahren ihrer Bestimmung übergebenen Gretel-Bergmann-Sporthalle trägt nun auch eine Straße im Olympiapark den Namen jener berühmten jüdischen Hochspringerin, die bei den Olympischen Spielen 1936 auf Geheiß des damaligen Reichssportführers Hans von Tschammer und Osten nicht starten durfte. Eingeweiht wurde der Gretel-Bergmann-Weg anlässlich des jetzigen Breitensport-Festivals von Sportsenator Frank Henkel im Beisein von vielenekel im Beisein von viel Prominew Prominenz.

 

Wer war beziehungsweise ist nun diese hervorragende  Leichtathletin, die am 12. April  1914 in der schwäbischen Kleinstadt Laupheim geboren wurde, 1937 in die USA auswanderte, dort die amerikanische Staatsbürgerschaft annahm und  vor wenigen Wochen ihren 100. Geburtstag im New York Stadtteil Queens feierte? Als Tochter eines angesehenen Hut- und Perückenfabrikanten begann sie 1931 ganz allgemein mit dem Sport, überquerte 1933 im Hochsprung die Höhe von 1,51 m, wurde aber noch im gleichen Jahr wegen ihrer jüdischen Herkunft aus dem Ulmer Fußball-Verein 1894 ausgeschlossen. Gretel Bergmann verließ daraufhin ihre süddeutsche Heimat und ging nach England, wo sie ihre  Karriere mit bemerkenswerten Leistungen fortsetzte. Das blieb den Nazi-Sportfunktionären in Deutschland nicht verborgen und sie forderten ihre Rückkehr, dabei vehement mit Repressalien gegenüber ihrer Familie drohend.

 

Wieder daheim, schraubte sie den deutschen Hochsprungrekord auf 1,60 m und war sich sicher, an den Olympischen Spielen teilnehmen zu können, zumal es aus Amerika entsprechende Hinweise auf einen möglichen Boykott gab, sofern Juden nicht in Berlin starten dürften. Doch kurz vor Beginn der Wettkämpfe hieß es dann von offizieller Seite, dass „ihre Leistungen nicht ausreichend seien.“ Dafür wurde Dora Ratjen nominiert, die sich nach Ende des Krieges als Hermann Ratjen entpuppte.

 

Gretel Bergman („Ich bin mir sicher, dass ich mit meiner Wut im Bauch gewonnen hätte“) emigrierte schließlich in die USA, ehelichtete dort 1939 ihren Lebenspartner, den aus Deutschland stammenden Arzt Dr. Bruno Lambert,  und nahm seinen Namen an. Beide waren 75 Jahre lang verheiratet. Inzwischen hat die in Ehren ergraute alte Dame ihren Groll gegenüber Deutschland überwunden, kehrte sogar 1999 erstmals wieder in ihre Heimat eimatzurück und bekam in Frankfurt/Main den Georg von Opel-Preis „Unvergessene Meister“ verliehen und wurde einige Jahre später auch in die Hall of buying viagra Fame aufgenommen.

                                                    

Mit dem Film „Berlin 36“ erinnerten der Regisseur Kaspar Heidelbach und Autor Lothar Kurzawa an eine Athletin, die nicht Olympiasiegerin werden durfte, der es zudem untersagt war, an der Deutschen Hochschule für Leibesübungen in Berlin zu studieren – an jenem Ort, an dem jetzt ein Weg nach ihr benannt wurde.


Glückwunsch zum dritten EM-Titel!

22. August 2014

Patrick Hausding siegt bei den Europameisterschaften auch vom Drei-Meter-Brett!


Nach einem dramatischen Finale, bei dem Patrick Hausding das Feld von hinten aufrollte, konnte er mit einem Vorsprung von nur knapp 4,65 Punkten seinen dritten EM-Titel gewinnen. Herzlichen Glückwunsch!


Glückwunsch zum EM-Titel!

21. August 2014

Thomas Ulbricht holt sich den Europameister


Thomas Ulbricht  wird im walisischen Swansea mit persönlicher Bestzeit von 50,27sec Europameister über 400m.  Der sehbehinderte Berliner holte damit, zusammen mit seinem Guide Tobias Schneider, nach Marianne Buggenhagens Titel im Diskus, das zweite Gold für Berlin. Herzlichen Glückwunsch!


Chancen und Herausforderungen annehmen:

20. August 2014

Ja zu Olympischen und Paralympischen Spielen in Berlin!


Beschluss des Präsidiums des Landessportbundes Berlin:

Das Präsidium des Landessportbundes Berlin begrüßt und unterstützt nachdrücklich den Beschluss des Senats von Berlin zur Interessenbekundung für die Ausrichtung von Olympischen Spielen und Paralympischen Spielen in Berlin. Berlin hat bereits Vieles, was notwendig ist, um mit einer Bewerbung erfolgreich zu sein, von der Verkehrsinfrastruktur, Hotels und Gastronomie bis hin zu olympiatauglichen Sportstätten und einem attraktiven Olympiastadion, zahlreichen Kultureinrichtungen – und Berlin hat internationale Ausstrahlung. Berlin kann nachhaltige, umweltfreundliche sowie sozial und wirtschaftlich verträgliche Spiele. Olympische und Paralympische Spiele sind eine Chance, Berlin weiter zu entwickeln, zu verbessern und noch lebens- und liebenswerter zu machen. Olympische und Paralympische Spiele in Berlin würden dem Breiten- und Gesundheitssport, dem Kinder- und Jugendsport und dem Leistungssport, dem Sport insgesamt in Deutschland sowie Inklusion und Barrierefreiheit im Lebensalltag neue Impulse geben. Es gibt viele gute Gründe für eine Bewerbung Berlins.

Das Präsidium wird die Präsidentenversammlung und die Mitgliederversammlung des Landessportbundes Berlin in einer Resolution bitten, den Senat von Berlin in der Vorbereitung und Realisierung einer möglichen Bewerbung uneingeschränkt zu unterstützen. Zugleich empfiehlt das Präsidium dem Senat von Berlin, die Grundsätze von Transparency International Deutschland e. V. zu einer transparenten Olympiabewerbung im weiteren Verfahren umzusetzen.


Mitteilungen

Neuerscheinung: „Handbuch Gesundheitscoaching“

27. August 2014

Betriebliches Gesundheitsmanagement für Praxis und Lehre:

Einhergehend mit einem stetig wachsenden Anforderungspotenzial an das Betriebliche Gesundheitsmanagement hat die Hochschule für Gesundheit und Sport in Kooperation mit TOP Sportmarketing ein weiteres Fachbuch veröffentlicht:

„Handbuch Gesundheitscoaching – Kompendium für Praxis und Lehre“

Grundlage für das Handbuch ist eine Kooperation zur Ausbildung von „Gesundheitscoachs“ mit der Deutschen Kreditbank AG.

Mehr denn je sind Unternehmen darauf ausgerichtet, nachhaltig – das heißt konsequent auf Investitionen in die Zukunft gerichtet – zu wirken: im Kerngeschäft und insbesondere auch in der Fürsorge für ihre Mitarbeiter. Erstklassig ausgebildete und für das Ganze motivierte Mitarbeiter tragen ein erfolgreiches Unternehmen. Sie sollen für eine lange Zugehörigkeit belastbar sein und sich dabei andauernder Gesundheit erfreuen. Wie erreicht man das als Einzelner für sich selbst, und wie als Unternehmen für das Ganze?

Das im August 2014 erschienene Fachbuch bietet neue Lösungsansätze für Unternehmen, die das Thema Mitarbeitergesundheit als Teil der Unternehmensphilosophie etablieren wollen. Das Buch stellt das Berufsbild des Gesundheitscoachs ausführlich vor und vermittelt praxisrelevante Handlungskompetenzen.

Herausgeber: Jochen Zinner, Martin Elbe, Daniel Lange
Juli 2014, DIN A5, 240 Seiten, farbig
Preis:               24,95 EUR
E-Book:           19,95 EUR
Die o.g. Preise verstehen sich brutto inkl. gesetzl. MwSt.

Die Verkaufserlöse werden zur Förderung von Sportprojekten der Hochschule eingesetzt.

Bestellungen unter:
Tel. 030-577 9737-601
Email: fachbuch@my-campus-berlin.com            


"Energieeffizienz für Sportvereine 2013 – 2015 Teil II"

27. August 2014

Ein gemeinsames Projekt von LSB Berlin und Vattenfall

Seit April 2014 ist im Rahmen des Projektes „Energieeffizienz für Sportvereine 2013 – 2015 Teil II“ mit Vattenfall eine ECO-Tafel (Energie Controlling Online) im Foyer des LSB installiert. Sie stellt den Energieverbrauch im Bereich des EDV-...Netzwerkes des LSB dar. Heute erläuterte Herr Springer von der Firma Vattenfall unseren Mitarbeiter und Vertretern interessierter Vereine die bisher getätigten Messungen. Mithilfe dieser Messungen können Einsparungspotentiele ermittelt werden. In diesem Projekt sind auch 30 Vereine involviert. Die Messungen werden in Zukunft helfen, bares Geld zu sparen und eine nachhaltige Energiewirtschaft im LSB und den Vereinen umzusetzen.


Zukunftspreis des Berliner Sports 2014

24. Juli 2014

Themenübergreifender Vereinswettbewerb

Der "Zukunftspreis des Berliner Sports" ist ein themenübergreifender Vereinswettbewerb, der jährlich ausgeschrieben wird und an dem alle 2.200 Berliner Sportvereine und Sportfachverbände des LSB teilnehmen können. Ausgezeichnet werden Vereine, die sich mit großem Engagement und außergewöhnlichen Initiativen für die Entwicklung des Berliner Sports einsetzen. Aufgrund der Vielfalt der Berliner Sportprojekte werden jährlich zwei Themenschwerpunkte gesetzt, für die sich Berliner Vereine bewerben können. Auch während der Bewerbungsphase bietet der LSB bei Bedarf Informationsabende zu den ausgeschriebenen Themenschwerpunkten an.

Weitere Informationen finden Sie unter www.zukunftspreis-berlin.de


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Landessportbund Berlin

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