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LSB diskutiert „vor Ort“ über Olympia

19. Januar 2015

Klaus Böger: „Mit Olympia wird nicht alles automatisch besser, aber es ist ein Motor“


Die Eckdaten stehen, vor allem der 21. März ist in der Causa „Olympische und Paralympische Spiele in Berlin 2024 oder 2028“ ein Datum, das mehrfach zu unterstreichen ist. Dann wird der DOSB über die Bewerberstadt entscheiden, mit der er ins Rennen um die Spiele 2024 oder 2028 gehen will – Berlin oder Hamburg?  Ende Februar will der DOSB in beiden Städten repräsentative Meinungsumfragen durchführen. „Dann kann die ganze Chose schon wieder vorbei sein“, sagte LSB-Präsident Klaus Böger beim Auftakt der LSB-Diskussionsreihe  „Vor Ort“ bei über 20 Berliner Großvereinen. Der  Startschuss für die Serie fiel bei der Turngemeinde in Berlin 1848 in der vergangenen Woche. Böger warb leidenschaftlich für die Spiele. Er wich Problemen nicht aus, malte nichts schön, berichtete über die Skepsis, die ihm in der Öffentlichkeit begegnet. „Niemand muss etwas müssen, wir entscheiden, ob wir wollen“, sagte er. Für dieses Wollen aber gebe es gute Gründe. Keine andere Stadt in Deutschland habe so viele Erfahrungen mit Sportgroßereignisse und eine so gut ausgebaute Breitensportbewegung wie Berlin. Nachhaltige, umweltfreundliche Spiele mit kurzen Wegen seien hier – Berlin kann Olympia! - bestens aufgehoben. Das verkläre aber nicht den Blick. „Wir brauchen dauerhafte Investitionen in die sportliche Infrastruktur“, stellte er fest und das sei eine Verpflichtung für den Breitensport. Politik funktioniere bei den Finanzen nach dem Prinzip „Wer bekommt was wann warum?“, und da sei eine Olympiabewerbung für den Breitensport eben nicht primär eine Belastung, sondern eine langfristige Chance. Das zeigten Beispiele, z.B. schon München 1972. Mittel- und langfristig bedeute dies höhe Zuwendungen auch für Sportstättensanierung, Jugend- und Schulsport. Böger unterlegte dies argumentativ mit der Schmelinghalle: Gebaut im Zuge der gescheiterten 2000er-Bewerbung, danach Heimstatt von Alba, BR Volleys, Füchsen, Landesleistungszentrum Tanzen, dank neun Doppelturnhallen auch  Breitensport-Domizil,  Gastgeber vieler Top-Events. Die Kosten hätten sich längst amortisiert. Olympia in Berlin, so Böger, sei ein Projekt dieser Stadt von unten. „Ich bin davon überzeugt - für meine Enkel, für meine Stadt!“

Text: Klaus Weise     


Berlins Zukunftspreise verliehen

14. Januar 2015

Natürlich wurde zunächst über Berlins anstehende Olympia-Bewerbung gesprochen, ebenfalls über die zur gleichen Zeit am Brandenburger Tor stattfindende Kundgebung gegen den Terror, weshalb auch einige Prominente der...


Natürlich wurde zunächst über Berlins anstehende Olympia-Bewerbung gesprochen, ebenfalls über die zur gleichen Zeit am Brandenburger Tor stattfindende Kundgebung gegen den Terror, weshalb auch einige Prominente der Veranstaltung im Wappensaal des Roten Rathauses fehlten. Doch sehr schnell lenkte LSB-Präsident Klaus Böger den Fokus darauf, weshalb sich acht Vereine an diesem Abend getroffen hatten: zur Verleihung der zum zweiten Mal ausgelobten Zukunftspreise des Berliner Sports.  

Sieger in der Kategorie Umwelt wurde die schon mehrfach ausgezeichnete Ruder-Union Arkona mit ihrem Projekt „Aktivitäten im Abfall-Management, Energieeffizienz und Wasserschutz“, während beim Thema Integration/Inklusion der SV Buchholz mit seiner Aktion „Pankow grenzt nicht aus“ gewann. Platz eins war jeweils mit 4000 Euro sowie noch einmal mit der gleichen Summe als Einkaufsgutschein bei Erhard Sport dotiert.

„Wenn wir Olympische Spiele haben wollen, dann ist das mehr als eine faszinierende Idee, mehr als ein friedliches Treffen von Menschen aus aller Herren Länder, unterschiedlicher Sprachen und Kulturen, dann ist das für die vielen Vereine in unserer Stadt eine einmalige Chance, dem Breitensport eine noch bessere Plattform zu bieten“, sagte Klaus Böger und verwies darauf, dass Integration und Inklusion schon heute in vielen Vereinen eine große Rolle spielt. Das bewiesen nicht nur der SV Buchholz, sondern auch die vier Nächstplatzierten in dieser Kategorie, der Budo Club Ken Shiki aus Reinickendorf (3000 Euro), der Kinder- und Jugend, Reit-  und Fahrverein Zehlendorf (1500 Euro), das Zentrum für Gesundheitssport aus Mariendorf (1000 Euro) und die Spandau Bulldogs (500 Euro).   Die Umwelt-Preisträger hinter der in Spandau beheimateten RU Arkona waren die DLRG Steglitz-Zehlendorf und die Reinickendorfer Füchse. Eine Sonderehrung in der Rubrik Inklusion verbunden mit einem Scheck über 500 Euro erhielt der Berliner Fußball-Verband, der mit Ricardo Scheuerer (20 Jahre) den ersten gehörlosen Schiedsrichter in Jugend- und Kreisliga-Spielen einsetzt.  

Dank der Unterstützung durch die Berliner Stadtreinigung (BSR), die LOTTO-Stiftung Berlin sowie die Firmen Remondis und Erhard Sport konnten insgesamt 20 000 Euro in bar sowie die gleiche Summe für die Anschaffung von Sportgeräten ausgeschüttet werden. Als Auswahlkriterien standen Nachhaltigkeit und Originalität der Maßnahmen im Mittelpunkt, aber auch der personelle und zeitliche Aufwand sowie die Kommunikations- und Öffentlichkeitswirkung. Hinzu kamen bei der Bewertung noch  die allgemeine Arbeit und finanzielle Ausstattung der Vereine, die Mitgliederzahlen und deren Entwicklung.  

Beim Thema Umwelt standen neben Abfallmanagement, Energieeffizienz und  Wasserschutz auch die Ökologische Aufwertung von Sportanlagen und der Lärmschutz im Vordergrund, während es in der Rubrik Integration/Inklusion vor allem um Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Migrationshintergrund, körperlichem und geistigem Handicap sowie sozialer Benachteiligung ging, aber auch um Strategien des gemeinsamen Sporttreibens.  

Barbara Loth, die Staatssekretärin für Arbeit, Integration und Frauen, bezeichnete den Sport als besonders wichtig und geeignet für die Integration. Außerdem forderte sie alle im Saal auf, Botschafter für Olympia zu werden. Gemeinsam mit Dr. Marion Bleß, Vorstand der Deutschen Klassenlotterie Berlin, Lutz Wedegärtner, Mitglied der Remondis-Geschäftsleitung und Birgit Nimke-Sliwinski, Leiterin Marketing bei der BSR, sowie Martin Seeber von TOP-Sportmarketing nahm sie auch verschiedene Ehrungen vor.  

Die Klassifizierung der eingereichten Projekte nahm eine Jury mit dem LSB-Präsidenten Klaus Böger, den LSB-Vizepräsidenten Wolf-Dieter Wolf, Sally Julian Rothholz, Tobias Dollase sowie LSB-Direktor Heiner Brandi vor, außerdem waren bei der Entscheidungsfindung der Sportstaatsekretär Andreas Statzkowski, die BSR-Vorstandsvorsitzende Dr. Tanja Wielgoß, Remondis-Geschäftsführer Stephan Tschentscher, LOTTO-Vorstand Dr. Marion Bleß und Frank Janzen (Ehrhard Sport) zugegen.

Text: Hansjürgen Wille  


Dialog-Reihe „Olympia“ der Berliner Sportgespräche am 15.12.2014

17. Dezember 2014

Ein gutes Zeichen: die bisher lebhafteste Olympiadebatte


Der berühmte Vergleich zwischen Optimisten und Pessimisten, der für ersteren ein mittig gefülltes Glas Wasser für „halbvoll“ und den zweiten für „halbleer“ erklärt, passte auch hier. Die einen sahen die Podiumsdiskussion der Dialogreihe „Olympia“ im Rahmen der von der Stiftung Zukunft Berlin und dem Landessportbund veranstalteten „Berliner Sportgespräche“ zum spannenden und doppelt aktuellen Thema „IOC-Reform-Agenda 2020 – Ein Fortschritt ?“ als bisher lebhafteste Debatte in der Hauptstadt zum Thema an. Die anderen, Minderheit zwar, aber mit ihrer selbstgewählten Lautstärke nicht zu überhören, qualifizierten den Versuch, die Diskussion konstruktiv anzufeuern, als „inhaltsleer“, „dröge“ und richtungslos an. Eingeladen hatten die Veranstalter in die VIP Lounge der Max-Schmeling-Halle, gekommen waren rund 150 Interessenten, die zumeist reden und hören, einige wenige aber auch schreien und stören wollten. Das hatte immerhin so viel Wirkung, dass sich LSB-Präsident Klaus Böger zur Unterbrechung seiner Begrüßung gezwungen sah. Und dabei die offenbar bauchgeborene Blitzidee hatte, seinen vorgesehenen Platz im Podium Dr. Gabriele Hiller anzubieten. Die Sportpolitische Sprecherin der Linken im Berliner Abgeordnetenhaus, die als einzige Fraktion eine Olympiabewerbung der Hauptstadt ablehnt, ist einer der prominentesten Vertreterinnen der NOlympia-Bewegung. Das durfte durchaus als praktische Umsetzung der bei früheren Foren bereits wiederholt bekundeten Bereitschaft interpretiert werden, gerade auch mit den Berlinerinnen und Berlinern ins Gespräch zu kommen, die die Spiele derzeit ablehnen und zu hinterfragen, was denn zu tun sei, damit diese sie auch „wollen“. Ein schwieriger Vorgang, wie sich wieder einmal zeigte, und der das Miteinander-Reden-Wollen auf beiden Seiten voraussetzt. Stoff zum Diskutieren bot sich mit dem gewählten Thema und dessen Anbindung an die Olympiabewerbung zuhauf – jeder der um Dr. Gabriele Hiller bereicherten Vierer-Runde garantierte Kompetenz, Wissen und Eigenwilligkeit in den Ansichten. In der von „Tagesspiegel“-Sportchef Friedhard Teuffel einigermaßen kess moderierten Debatte wurden vom Sportsoziologen Prof. Helmut Digel, Ehrenpräsident des Deutschen Leichtathletikverbandes, Sylvia Schenk, Ex-Olympionikin, danach mehrfach verantwortliche Sportfunktionärin und heute bei Transparency International sowie von Blogger und Sportpolitik-Experte Jens Weinreich Standpunkte und Meinungen vertreten, die zu Streit und Debatte regelrecht einluden. Und das war auch gut so! Besser solche Diskussionen mit Zwischenrufen (so sie konstruktiv bleiben), Spontanbeifall, Kopfschütteln oder -nicken, als müde herabgesunkene Häupter. Volker Hassemer, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zukunft Berlin, hatte den rund zweieinhalbstündigen Austausch von echten und vermeintlichen Argumenten mit der Bemerkung begonnen, es gehe darum „zum ersten Mal ein Verfahren zu finden, wo tatsächlich jedes Argument gleichberechtigt in Konkurrenz tritt“. Keine durch die Politik betriebene, sondern „eine bürgerschaftliche Bewerbung“ brauche man. Ein Anspruch, dem die Veranstaltung danach zu mindestens in Ansätzen folgte. Moderator Teuffel eröffnete mit einer gezielt provokanten Frage: „Wir wollen wissen, wieviel Leben noch in dieser Bewerbung steckt ...“ Und wie sich in diesem Kontext die IOC-Reformagenda verortet. Sylvia Schenk sah sie überraschend positiv, meinte, das habe sie sich „vor einem Jahr nicht träumen lassen“. Auch Digel gab ihr gute Noten, „viele im IOC und vor allem in den Fachverbänden haben die Reichweite der Beschlüsse noch gar nicht erfasst“. Seit der Präsidentschaft von Jacques Rogge sei das IOC eine der transparentesten Organisationen, die er kenne. Jens Weinreich freilich sah das ganz anders: „An der Kultur im IOC, an dessen Struktur in Bezug auf die Vergabe Olympischer Spiele hat sich noch nichts verändert. Es liegt nichts Konkretes auf dem Tisch.“ Sylvia Schenk sah daraufhin die Gefahr eines Verlustes der Dialogfähigkeit. Viele Dinge beurteile auch sie kritisch, „aber wir müssen uns fragen, ob wir Olympische Spiele überhaupt woollen oder sie abschaffen“. Das klang nach Weinreich nach dem „langen Marsch durch die Institutionen“, nach Mitmachen, um was zu verändern. Und Schenk antwortete später indirekt darauf: „Ja, ich will Veränderung!“ Viele einzelne Punkte aus der Diskussion wären zu nennen. Zum Teil sehr spezielle, zum Teil sehr detaillierte, zum Teil aber auch emotionale. Die – und hier darf man trotz der noch bescheidenen Dimension – die Pionierrolle der Veranstaltung loben, in der eben nicht nur intellektuelle Vorträge von Experten zu Gehör und Geltung kamen, sondern in der offenen Debatte auch „Volkes Stimme“ von Vertretern des Basissports, von Anwohnern, von Spektikern und von Euphorikern. „Der Sport muss Farbe bekennen!“, forderte etwa Wolf-Rüdiger Schulz, zweimal Olympiateilnehmer im Wasserball in den 60ern. „Bisher passiert das viel zu wenig.“ Sein Vorschlag: „Lasst die 'alten' Teilnehmer, die von früheren Spielen, den wunderbaren Erlebnissen und der Botschaft Olympias erzählen können, in die Schulen gehen – damit dort die Begeisterung wachsen kann.“ Wichtig sei, so kam es immer wieder zum Ausdruck, den Berlinern zu zeigen, wofür man Olympische Spiele brauche. Die machten nur dann Sinn, wenn sie einen Innovations- und Aufmerksamkeitsschub für den gesamten Sport bringen. Sylvia Schenk fand einen schönen Satz für die derzeit so oft beschworene Stimmungslage der Hauptstädter: „Skepsis ist gut, wenn sie die, die die Entscheidungen treffen, vor sich her treibt.“ Da passte am Ende der turbulenten Veranstaltung, die nach Ansicht des Autoren, der einstweilen in den vergangenen Wochen und Monaten bereits mehr als ein halbes Dutzend von der Anlage her ähnlicher erlebt hat, mit Abstand trotz mancher inhaltlicher Defizite die beste war, Klaus Bögers Schlussbeitrag sehr gut. Der erste Mann des Sports bewies, dass er zuvor - „Der Sport muss sich bekennen!“ - gut zugehört hatte. Sein Statement hatte Feuer, Leidenschaft und gab dem plakatierten Slogan „Wir wollen die Spiele! - Machen Sie mit!“ die richtigen und vor allem glaubwürdigen Worte.

Text: Klaus Weise
Foto: Jürgen Engler


Berlin wählte die Sportler des Jahres

14. Dezember 2014

Robert Harting gewann zum vierten, Lena Schöneborn zum ersten Mal / Gala stand unter dem Motto „Wir wollen spielen - Berlin für Olympia"


Olympisches Gold leuchtete diesmal ganz hell bei der Champions Ehrung im Estrel Convention Center, wo die feierliche Proklamation der Berliner Sportler des Jahres 2014 stattfand. Bei den Männern siegte nun schon zum vierten Mal in Serie der Diskuswerfer Robert Harting, während es für die Moderne Fünfkämpferin Lena Schöneborn eine Premiere bedeutete, von den Fans und einer Experten-Jury auf den ersten Platz gehoben worden zu sein.  

Als eine von viel Sachverstand getragene Abstimmung bezeichnete LSB-Präsident Klaus Böger die Wahl, wobei wegen der großartigen Leistungen in dem einen oder anderen Fall durchaus auch eine andere Platzierung denkbar gewesen wäre. Beispielsweise bei den Männern. Der zweitplatzierte Wasserspringer Patrick Hausding errang vor ein paar Wochen gleich drei goldene und eine silberne Europameisterschafts-Medaille, Harting hingegen nur eine, weil gar nicht mehr möglich war. Dritter wurde der Boxer Arthur Abraham.  

Vor Hartings Erfolg hatten auch schon der Turner Andreas Wecker (1993-1996) sowie die Schwimmerin Britta Steffen (2007-2010) und die Eisschnellläuferin Claudia Pechstein (2003-2006) viermal nacheinander die Wahl gewonnen. Ob aber noch ein fünftes Mal hinzukommt, das ist mehr als fraglich, weil ein Kreuzbandriss mit erfolgter Operation ein Training des Diskus-Riesen bislang unmöglich machte, so dass ein Start des Titelverteidigers bei der kommenden WM in Peking arg gefährdet ist.  

Die diesjährige Doppel-Europameisterin Lena Schöneborn (Einzel- und Teamwertung), die in der Vergangenheit bei Berlins Champions-Wahl schon dreimal Dritte (2008, 2010, 2011) gewesen war, freute sich aufrichtig über ihren Sieg. Auf den zweiten Rang kam die trotz ihrer 42 Jahre immer noch zur Weltspitze zählende Claudia Pechstein vor der erblindeten Para-Schwimmerin Daniela Schulte.  

Bei den Managern und Trainern hieß die Reihenfolge Kaweh Niroomand von den BR Volleys vor Dagur Sigurdsson (Handball-Füchse), Ulli Wegner (Boxen) und Sasa Obradovic, dessen erfolgshungrige Alba-Basketballer wiederum in der Mannschaftswertung vor dem Deutschen Volleyballmeister BR Volleys und dem Handball-Pokalsieger Füchse Berlin landeten

 

Berlins Champions 2014

Frauen

1.   Lena Schöneborn (Moderner Fünfkampf)                     14,40% 
2.   Claudia Pechstein (Eisschnelllauf)                                12,65%                    
3.   Daniela Schulte (Schwimmen)                                      11,99%
4.   Sabine Lisicki (Tennis))                                               11,50%
5.   Marianne Buggenhagen (Paralympics/Leichtathletik)       10,78%
6.   Lisa Unruh (Bogenschießen)                                          7,88%      
7.   Nora Subschinski (Wasserspringen)                                 7,17% 
8.   Julia Richter (Rudern))                                                 7,14% 
9.   Laura Vargas Koch (Judo)                                              7,06 %   
10.  Svenja Wegner (Segeln))                                                6,98 %  

Männer    

1.   Robert Harting (Leichtathletik)                                     22,81%  
2.   Patrick Hausding (Wasserspringen)                                17,56%  
3.   Arthur Abraham (Boxen)                                              15,23%  
4.   Marcus Groß (Kanu)                                                     8,18%  
5.   Robert Förstemann (Radsport)                                       6,83%  
6.   Thomas Ulbricht  (Paralympic/Leichtathletik)                 6,44%                 
7.   Pierre Senska (Para-Cycling)                                        6,25%  
8.   Lucas Jakubczyk (Leichtathletik)                                  5.39%
9.   Marco Huck (Boxen))                                                  4,82%
10.  Samuel Schwarz (Eisschnelllauf))                                   3,77%  

Mannschaften

1.    ALBA Berlin (Basketball)                                                21,22%
2.    Berlin Recycling Volleys (Volleyball)                                18,45%
3.    Füchse Berlin (Handball)                                               15,41%
4.    ttc eastside berlin (Tischtennis)                                     10.07%
5.    Berliner Ruder-Club (Rudern)                                          7,19%
6.    Erdmann/Matysik (Beachvolleyball)                                   6,29%
7.    Maria Kurjo/My Phan (Wasserspringen)                              5,63 %
8.    Winter, Unruh, Richter (Bogenschießen)                            5,37%
9.    Spandau 04 (Wasserball)                                                   4,82%
10.  Spreefüxxe Berlin (Handball)                                             2,92%  

Trainer/ Manager  

1.    Kaweh Niroomand (Volleyball)                                           17,23%
2.    Dagur Sigurdsson (Handball)                                              15,15%
3.    Ulli Wegner (Boxen)                                                         14,82%
4.    Sasa Obradovic (Basketball)                                               12,78%
5.   Jan Kretzschmar (Wasserspringen)                                        9,52%
6.    Mark Milde (Leichtathletik)                                                7,47%
7.    Torsten Schmidt (Leichtathletik))                                        5,71%
8.    Matthias Ulm ((Schwimmen/Paralympics))                              5,19%  
9.    Alexander Teichmann (Tischtennis)                                      5,05%       
10.  Dr. Ralf Otto (Leichtathletik/Paralympics)                             4.61%


Mitteilungen

Der Landessportbund Berlin engagiert sich seit Jahren im Kampf gegen sexualisierte Gewalt im Sport. Im rahmen dessen fordert der LSB seine Mitgliedsorganisationen auf, eine gemeinsam mit dem Evangelischen Jugendfürsorgewerk (EJF) entworfene Kinderschutzerklärung zu unterzeichnen. Im Jahr 2014 konnte die Zahl der unterzeichnenden Vereine und Verbände erneut gesteigert werden. Insgesamt verpflichten sich jetzt 235 von ihnen, den Kinderschutz zu einer besonderen Aufgabe zu machen. Wir bedanken uns für das Engagement und die Bereitschaft, den Kinderschutz im Sport zu einer besonderen Aufgabe zu machen.

Die Liste der Unterzeichner finden Sie hier


Eislaufen macht Spaß!

17. Dezember 2014

Projekt "Berlin hat Talent" weckt Interesse am Sport

Im Rahmen des Projektes „Berlin hat Talent“ fand am 13.12.2014 die Abschlussveranstaltung der Talentsichtungsgruppen auf dem Eis im Sportforum Berlin statt.  Dort, wo eine Woche zuvor noch die Profis beim Weltcup an den Start gingen, durften nun die Kinder ihre Spuren auf dem Eis hinterlassen. Unter fachkundiger Anleitung von Kathrin  Stuewer (Landestrainerin Eisschnelllauf) und Sigrid  Seeber (LSB) wurden Hütchen umrundet, Koordinationsübungen durchgeführt und zum Schluss gab es einen Massenstart mit anschließender Siegerehrung. Die Begeisterung bei den Kindern war sehr groß. Einige von ihnen standen an diesem Tag das erste Mal auf dem Eis und freuen sich schon auf weitere Runden in der Eishalle oder auf dem zugefrorenen See.


Unvorbereitet und blauäugig ins Vorstandsamt?!

15. Dezember 2014

Interessantes Grundlagenseminar zur Haftung des Vorstands

In Deutschland gibt es ca. 600.000 eingetragene Vereine und mehr als 2 Millionen (ehrenamtliche) Vorstandsmitglieder. Viele von Ihnen wissen jedoch oft nicht, welche Verantwortung sie mit einem Vorstandsamt übernehmen. Nur wenigen ist auch bewusst, dass mit der Übernahme einer Leitungsfunktion auch ein erhebliches Haftungsrisiko verbunden ist. Insbesondere auf dem Gebiet des Sozialversicherungs- und Steuerrechts lauern Haftungsfallen, die im schlimmsten Fall die persönliche Haftung des Vorstands zur Folge haben können. Grund genug für jeden Verein und seine Verantwortlichen, sich mit dem Thema Haftung des Vorstands zu beschäftigen und die aktuelle Rechtsprechung kennen zu lernen!

 

Inhalte und Anmeldung finden sie hier im Formular

Zielgruppe: Aktive Vereinsvorstände und solche, die es werden wollen, Rechtsanwälte, Steuerberater, Interessierte

 


Sport strebt Patenschaften von Vereinen mit Flüchtlingsheimen an

8. Dezember 2014

Der LSB Berlin unterstützt das Projekt

Feste Patenvereine für Berlins Flüchtlingsheime wünscht sich Klaus Böger (69). Das sei ein ehrgeiziges Ziel, so der Präsident des Landessportbundes. Vereine in den Bezirken hätten schon vereinzelt Flüchtlingskinder in Sportangebote einbezogen, wünschenswert sei jedoch eine dauerhafte Struktur. „Sport kann Brücken in die deutsche Gesellschaft bauen“, so Böger. „Viele der Kinder sind Kriegswaisen, sie werden auf Dauer bei uns bleiben.“

Für die Heim-Bewohner dürfte Sport eine willkommene Abwechslung zum tristen Flüchtlingsalltag sein, die den Heimträgern auch einen Zuschuss zum Übungsleiter-Entgelt wert sein müsste, meint der LSB-Präsident. Erste Projekte gebe es schon. Im Berliner Südosten betreut der Köpenicker SC seit April etwa 25 Kinder und Jugendliche aus den umliegenden vier Flüchtlingsheimen in mehreren Sportarten. Aus Versicherungsgründen hat der Verein die jungen Flüchtlinge erst einmal zu Mitgliedern gemacht. Den Beitrag übernahm vorläufig die Vereinsgemeinschaft.

Doch auch die Versicherungsfrage ist inzwischen geklärt: Der LSB hat jetzt eine pauschale Zusatzversicherung für alle Vereine abgeschlossen, die sich am Flüchtlingsprogramm beteiligen. „Der Berliner Sport will wahre Willkommenskultur unter Beweis stellen“, so der LSB-Chef. „Ganz unabhängig vom jeweiligen Aufenthaltsstatus der Flüchtlinge.“


Wir wollen die Spiele!

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