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News

100 Tage vor Rio

28. April 2016

Die Brasilianische Botschaft lud gemeinsam mit dem LSB und dem OSP zu einem Pressegespräch ein


100 Tage vor den Olympischen Spielen lud die Brasilianische Botschaft gemeinsam mit dem LSB und dem OSP zu einer Standort-Bestimmung ein. Mit dabei waren auch vier Sportler, die aller Voraussicht nach in Rio dabei sein werden: Hockeyspieler Martin Häner, Handballer Fabian Wiede, Wasserspringer Patrick Hausding sowie Para-Kanute Tom Kierey.

Botschafterin Maria Luiza Ribeiro Viotti sagte, dass die Vorbereitungen sehr gut laufen, 98 Prozent der Sportstätten fertig sind und dass das Zika-Virus in den Griff zu bekommen sei, zumal die Spiele im brasilianischen Winter stattfinden.

OSP-Chef Harry Bähr rechnet mit 40 bis 45 Berliner Olympia-Startern. Stark vertreten werden die Wassersportler sein: die Segler und Wasserspringer mit mindestens je fünf Teilnehmern. Bei den Ruderern sind elf im vorläufigen Kader. Natürlich rechnet der OSP-Chef fest mit Diskuswerfer Robert Harting, der Modernen Fünfkämpferin Lena Schöneborn und dem Kanuten Marco Groß, die alle Medaillenchancen haben.

LSB-Präsident Klaus Böger verwies darauf, dass Berlin bei den Paralympics wahrscheinlich mit 15 bis 20 Athleten und Athletinnen vertreten sein wird. Er sagte: „Olympische Spiele sind der Motor des Sports, Medaillen die Motivation. Weil wir auch in Zukunft erfolgreich sein wollen, haben der LSB und der Senat das bundesweit einmalige Projekt ‘Berlin hat Talent’ zur Nachwuchsförderung ins Leben gerufen.“

Auf die Frage nach dem Abschneiden der deutschen Olympia-Mannschaft in Rio antwortete DOSB-Vizepräsident Stephan Abel: „Ich bin ein Feind von Medaillen-Spiegeln.“

Text/Foto: Hansjürgen Wille


Workshop Integration

27. April 2016

Workshop „Integration vom geflüchteten Menschen in die Sport- und Vereinsarbeit" heute Abend beim LSB


Die Teilnehmer an dem Workshop berichten über Erfahrungen, Erfolge, Hürden und Herausforderungen bei Integrationsangeboten für geflüchtete Menschen im Alltag der Vereine. Auf dem Programm steht der Austausch über Best-Practice-Strategien und Erfolge und das Voneinanderlernen. Erfahrene Mitarbeiter des Projekts „Integration durch Sport" stehen Rede und Antwort.


Praxisratgeber - Sport mit geflüchteten Menschen

27. April 2016

Neue LSB-Broschüre für Vereine, die Angebote für Flüchtlinge organisieren


Der LSB hat die Broschüre „Praxisratgeber - Sport mit geflüchteten Menschen" herausgegeben. Die Broschüre steht auch als Download bereit.


Chris Owens bei der Talentiade

26. April 2016

Der Neffe von Jesse Owens besuchte das Nachwuchsförderprojekt des Landessportbundes


In der Hämmerlinghalle, der Heimstätte des Köpenicker Sport Clubs (KSC), fand am 23. April im Rahmen des Projekts „Berlin hat Talent“ die Talentiade des Bezirks Treptow-Köpenick statt. Die talentiertesten Drittklässler des Bezirks, die zuvor mithilfe des Deutschen Motorik-Testes ermittelt wurden, konnten ihre Fähigkeiten in elf Sportarten unter Beweis stellen: neben den traditionellen Sportarten, wie Basketball, Radsport oder Judo, wuren diesmal auch Wassersportarten, wie Kanu und Rudern, präsentiert. Natürlich durften die „Hausherren“ vom KSC nicht fehlen. Sie begeisterten die Kinder für Volleyball.

In der gut besuchten Hämmerlinghalle sammelten rund 130 Schülerinnen und Schüler viele neue Bewegungserfahrungen und lernten die unterschiedlichen Anforderungen in den Sportarten kennen. Vielleicht finden sie schon bald den richtigen Verein für ihre Lieblingssportart. Viele der anwesenden Eltern nutzten die Gelegenheit, sich über das Projekt „Berlin hat Talent“ zu informieren, oder suchten das Gespräch mit den Vertretern der Sportarten. Auch Kerstin Gießler, Schulleiterin der Flatow-Eliteschule des Sports, verschaffte sich vor Ort einen Überblick über das Leistungspotenzial der jungen Generation und beantwortete die Fragen der Eltern.

Gast dieser Talentiade war Chris Owens (Foto), der Großneffe des legendären Jesse Owens, der während der Olympischen Spiele 1936 in Berlin die gesamte Sportwelt verzauberte. Den 2,04 m großen Modellathleten zog es seinerzeit zum Basketball, in der Saison 2006/2007 sogar für ein Jahr zum Hauptstadtclub Alba Berlin. Dank zahlreicher Tipps an der Basketball-Station konnten die Kinder während der Talentiade vom Erfahrungsschatz des ehemaligen Profis profitieren. Zum Abschluss überreichte Chris Owens den Gewinnern ausgewählter Stationen Urkunden und Preise.

Die nächste Talentiade findet am 21. Mai im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf statt.

Text: Jan Lesener

Foto: Jürgen Engler

Ein Video über den Besuch von Chris Owens steht in unserer Mediathek

Weitere Informationen zum Projekt „Berlin hat Talent" stehen hier


Mitteilungen

Mitläufer gesucht

14. April 2016

Laufen für den guten Zweck – Spendenkilometer sammeln für die Kinder der ARCHE in Berlin Hellersdorf

Am Samstag, den 30. April, schnüren Spieler des Handball-Bundesligisten Füchse Berlin für eine Spendenaktion die Laufschuhe. Und Ihr könnt zwischen 13 und 16 Uhr im Kleinen Stadion im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in der Cantianstraße einfach mitmachen.

 

Ob ihr als Einzelläufer, als Paar, als Team oder als Verein startet, ist dabei einerlei. Hauptsache, ihr habt Spaß und helft uns, möglichst viele Spendenkilometer für die Kinder der ARCHE in Berlin Hellersdorf zu erlaufen. Pro 2,5 Runden solltet ihr einen Euro in den Spendentopf geben. Die maximale Laufzeit pro Läufer ist eine Stunde.

 

Dabei könnt ihr zum Beispiel paarweise laufen und euch Runde für Runde abwechseln, ihr könnt als Team gemeinsam starten – oder eine Staffel bilden. Oder ihr beschließt, als Verein eine Zahl an Runden oder Kilometern für den Spendentopf einzulaufen – und bestimmt einfach selbst, wann wer wieviel läuft.

 

Die Spenden wandern 1:1 an die Arche – die Kosten für die Organisation übernehmen die Unterstützer der #machsbesser-Kampagne, zu der die AOK Nordost, BIOTRONIK, Sanofi, die Füchse selbst und einige weitere Unterstützter des Laufevents wie gotorun zählen.

 

Mit dabei sind übrigens auch Fuchsi und Jolinchen, die Maskottchen der Füchse und der AOK Nordost. Und so mancher VIP aus Politik, Medien und Sport hat sich auch schon angekündigt.

 

Neben der Chance, mit einigen Bundesliga-Handballern der Füchse einmal ein paar Runden drehen zu können, und einer Extraportion Bewegung am Samstagnachmittag bekommen die ersten 250 Läufer, die pro Nase mindestens 7 Euro erlaufen, ein #machsbesser-Mitmach-Shirt. So zahlt sich das Mitlaufen für alle gleich mehrfach aus!

 

Das Wichtigste auf einen Blick:

 

Wann: Samstag, 30.4.2016, 13-16 Uhr

Wo: Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, Cantianstraße 24, 10437 Berlin

Wer: Jeder, der Lust am Laufen hat und gerne etwas Gutes tun möchte

Wie: Einfach vorbeikommen, Sportsachen und gute Laune mitbringen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Warum: Laufen für den guten Zweck – wir sammeln Geld für die Kinder der ARCHE in Berlin Hellersdorf

 

Was macht #machsbesser?

 

Die Füchse Berlin, die AOK Nordost sowie die Gesundheitswirtschaftsunternehmen BIOTRONIK und Sanofi haben im Herbst 2015 gemeinsam die Kampagne #machsbesser ins Leben gerufen. Zusammen wollen wir helfen, Gesundheits- und Sozialbewusstsein in unserer Stadt zu stärken und unsere Solidargemeinschaft zu sichern. Dazu organisieren wir unter anderem Projekte und Events, die auf spielerische Weise auf die Herausforderungen unserer Gesellschaft aufmerksam machen sollen – wie gesundes Aufwachsen in der Großstadt, Prävention, Bildung und Integration – und Beispiele liefern, wie jeder etwas dazu tun kann, nicht alles anders, aber vieles ein wenig besser zu machen.


Erklärung der LSB-Konferenz zur Neustrukturierung des Leistungssports

7. April 2016

Landessportbünde begrüßten Initiative von DOSB-Präsident und Bundesinnenminister, Förderung und Steuerung des Leistungssports zu reformieren

Die Konferenz der 16 Landessportbünde hat sich auf ihrer Tagung am 11./12. März 2016 in St. Leon-Rot mit dem derzeitigen Reformprozess zur Neustrukturierung des Leistungssports in Deutschland befasst und die folgende Erklärung verabschiedet.

 

1) „Die LSB begrüßen ausdrücklich, dass auf gemeinsame Initiative von DOSB-Präsident Alfons Hörmann und Bundesinnenminister Thomas de Maiziere die Förderung und Steu-erung des Leistungssports in Deutschland reformiert werden sollen, um deren Wirksam-keit zu erhöhen und so dazu beizutragen, dass Sportdeutschland seinen Platz unter den führenden Nationen an der Weltspitze halten und festigen kann.

 

2) Die LSB erinnern daran, dass nicht nur der Bund, sondern auch die Länder erhebliche Mittel zur Förderung des Leistungssports bereitstellen. Darum kann die Reform letztlich nur dann erfolgreich sein, wenn die Beiträge der Länder darin aktiv einbezogen werden. Ohne sie könnte der Spitzensport in Deutschland nicht funktionieren. Die LSB unterstüt-zen nachdrücklich den Beschluss der Sportministerkonferenz der Länder vom November 2015, der in diesem Sinn klare Eckpunkte für die Reform formuliert. Sie begrüßen, dass neben dem DOSB, dem Bund und ausgewiesenen Experten mittlerweile auch die Länder und die LSB zur Mitarbeit an der Reform eingeladen sind, und halten es für unerlässlich, dass sie ebenso an der politischen Steuerung des Reformprozesses im übergeordneten Beratungsgremium beteiligt werden.

 

3) Die LSB sehen als Hauptproblem der derzeitigen Struktur, dass die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten der unterschiedlichen Akteure auf Seiten des Sports, der Wissen-schaft, der öffentlichen Verwaltung und der Politik nicht klar genug definiert und abge-grenzt sind. Deren ungeordnetes Nebeneinander führt faktisch zu erheblichen Reibungs-verlusten und zu mangelnder Stringenz der Förderung und Steuerung des Leistungs-sports. Vor allem diese Schwäche des derzeitigen Systems gilt es zu beseitigen.

 

4) Die LSB sind überzeugt, dass mehr Erfolge deutscher Athleten/innen im internationalen Wettbewerb nur dann zu erreichen sind, wenn künftig Entscheidungen zur Förderung und im Management des Leistungssports schnell und mit eindeutig zugeordneter Verantwor-tung getroffen werden können. Eine Aufgabenteilung, bei der die Politik die Entscheidun-gen träfe und DOSB und Fachverbände die Verantwortung für die Ergebnisse überneh-men sollten, lehnen sie ab.

 

5) Die LSB halten es für vordringlich, die sportfachliche Kompetenz des DOSB konsequen-ter als bisher für die Förderung und Steuerung des Leistungssports in Deutschland zu nutzen und ihn damit deutlicher in die Verantwortung für die entsprechenden Entschei-dungen zu nehmen. Sie sind ausdrücklich bereit, zur Stärkung der Rolle des DOSB auch eigene Zuständigkeiten zurückzunehmen. Eine bloße unverbindliche Gutachterrolle des DOSB im Zusammenhang mit Förderentscheidungen des BMI würde dem nach über-einstimmender Auffassung der LSB, die auch von Experten gestützt wird, nicht gerecht.

 

6) Die LSB appellieren daher an die Träger des Reformprozesses, in dem neu zu erarbei-tenden Förderungsmodell den sportfachlichen Einfluss des DOSB auf die Steuerung des Leistungssports und die Verwendung der Fördermittel des Bundes deutlich zu stärken. Es muss darum gehen, eine sportfachlich begründete Steuerung des Leistungssports aus einer Hand zu ermöglichen und so effizientere Leistungssportstrukturen zu schaffen. Zu dem Weg einer vertrauensvollen Zusammenarbeit von Sport und Staat, in die jeder seine besondere Kompetenz zur Erreichung des Ziels eines erfolgreicheren Leistungssports in Deutschland einbringt, gibt es keine Alternative.“


Talentiade in Pankow

8. März 2016

Am vergangenen Samstag öffnete die Robert-Havemann-Halle in Pankow für die 2. Talentiade in diesem Jahr ihre Tore.

Noch nie sind so viele Anmeldungen im Vorfeld einer Talentiade eingegangen wie in Pankow. Über 200 Kinder meldeten sich für den Wettkampf der talentiertesten Kinder des Bezirks an. Aufgrund der Vielzahl an Anmeldungen mussten von Seiten des LSB erstmalig Absagen an Kinder ausgesprochen werden, die sich zu spät zurückgemeldet hatten. Mit großem Bedauern stellten wir jedoch am Veranstaltungstag fest, dass zahlreiche angemeldete Kinder von der Talentiade fern blieben. Schade, denn der organisatorische Aufwand am Veranstaltungstag verhinderte, dass kurzfristig noch Nachrücker aufgenommen werden konnten.

Für die sportbegeisterten Jungen und Mädchen stand trotzdem natürlich wieder ein buntes Potpourri an Sportarten auf dem Programm. Unter anderem in der Leichtathletik, beim Handball oder beim Judo zeigten die Teilnehmer beachtliche Ergebnisse. Infolgedessen werden viele Eltern Einladungen für ihre Kinder zu diversen Probetrainings erhalten, in denen die Sportarten noch genauer unter die Lupe genommen werden können. Für alle Unentschlossenen werden wir auch zeitnah wieder die Termine der Talentsichtungsgruppen bekannt geben.

 

Das Lächeln der Kinder, die mit viel Spaß und Eifer sowie einer großen Portion sportlichem Ehrgeiz bei der Sache waren, übertrug sich auch auf das Publikum und die vielen ehrenamtlichen Helfer. Wieder einmal war es gelungen, den Kindern unterschiedliche Sportarten mit deren individuellen Bewegungsformen näher zu bringen. Viel Lob für die Veranstaltung gab es von den anwesendenden Eltern, die besonders die Möglichkeit des "Ausprobierens der Sportarten" herausstellten, wodurch sich die Auswahl des "richtigen Sportvereins" etwas einfacher gestalte.

 

Wir freuen uns bereits jetzt darauf, den erfolgreichen sportlichen Werdegang unserer kleinen "Talente" in den unterschiedlichsten Berliner Sportvereinen weiter zu verfolgen. Da wir leider bei der Pankower Talentiade nicht die Möglichkeit hatten, allen Interessenten die Teilnahme zu ermöglichen, möchten wir noch einmal auf die folgenden Talentsichtungsgruppen verweisen. Gern stehen wir Ihnen für weitere Information, Fragen und Anregungen rund um das Projekt „Berlin hat Talent“ zur Verfügung.

Jan Lesener

 


Zukunft der Berliner Engagementlandschaft

4. März 2016

Beteiligen Sie sich am virtuellen Stadtgespräch!

Interessierte Berlinerinnen und Berliner können sich ab sofort noch stärker an der Gestaltung der Berliner Engagementlandschaft beteiligen. Vom 01.03. bis zum 30.04. 2016 haben Sie die Möglichkeit, online auf bürgeraktiv/Berliner Engagementlandschaft ihre Ideen und Vorstellungen zur „Zukunft der Berliner Engagementlandschaft“ einzubringen.

 

Bereits im Herbst 2015 startete die Beauftragte des Berliner Senats für Bürgerschaftliches Engagement, Staatssekretärin Hella Dunger-Löper, gemeinsamen mit dem unabhängigen Analyse- und Beratungshaus PHINEO, den umfangreichen Beteiligungsprozess in Sachen Engagement mit einem Experten-Workshop.

 

Die dort entstandenen Thesen und Ideen sollen nun unter möglichst breiter Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürgern, Initiativen und Organisationen aus den verschiedenen Sektoren des Engagements weiter diskutiert werden.

 

Die Ergebnisse dieses Beteiligungsprozesses bilden eine Grundlage für kommende engagementpolitische Entscheidungen Berlins. Das entstandene Papier wird unter anderem dem Berliner Abgeordnetenhaus vorgelegt und in den Ausschuss für Bürgerschaftliches Engagement eingespeist.

 

Ziel des Dialogprozesses ist es außerdem, den Austausch und die Offenheit innerhalb der Berliner Engagementlandschaft zu fördern, ein gemeinsames Verständnis der Landschaft festzuschreiben und damit eine gelebte Kultur des Miteinanders zu unterstützen.


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